
Gut-Witze
Hitler hat eine gute Sache gemacht: Hitler hat Hitler umgebracht!
Was macht ein guter Penis, wenn eine Frau in das Zimmer kommt?
Er steht auf!
Ist es draußen warm und trocken, kann man gut im Freien hocken!
Alle Kinder fahren Ski, außer Franz, der schlägt Hans! (Perfekt, alles gut! 😅)
"Unglaublich, wie weit unser Sohn gekommen ist, oder?"
"Ja, hätte nicht gedacht, dass das Katapult so gut funktioniert. Hol mal die Katze!"
*Das kleine Kochbuch*
Rezept N0 8: Fischstäbchen
Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.
Weitere großartige Rezepte folgen.
Ich wollte einen Puff auf einem Bauernhof eröffnen. Aber der Slogan: "Jockeln bei Gockeln" war nicht so gut angekommen.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die schlechte ist: Du wirst entführt!
Und die Gute ist: Der Entführer will nach Hawaii!! ;)"
Kommt der Makler zu einem Maler und sagt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie."
Maler: "Zuerst die gute!"
Makler: "Ich habe alle Ihre Bilder verkauft, weil ich gesagt habe, dass sie nach Ihrem Tod im Wert steigen."
Maler: "Und die schlechte?"
Makler: "Der Käufer war Ihr Hausarzt!"
Alle sitzen im Auto, außer Guter, der liegt drunter.
Immer wenn du denkst, dir geht es gut, geht es Bill Gates besser.
Treffen sich eine Brust und ein Penis! Fragt der Penis: "Was machst du so den ganzen Tag?"
"Also, ich bin erst in so einem Ding, was mir gut passt und mich nicht runter senken lässt! Dann werde ich rausgenommen und jemand macht mich mit Spucke nass! Dann werde ich etwas zerquetscht und dann komme ich wieder in das Ding, das mich hoch hält!"
"Und was machst du den ganzen Tag?" – "Ach, eigentlich fast das Gleiche! Ich gehe erst in so ein Höschen, dann werde ich auch mit Spucke nass gemacht. Dann bekomme ich so ein Gummiding angezogen und fahre in so ein Ding rein, das zwei Schlitze hat! Ich werde dann von meinem Besitzer wieder in das Höschen rein und lebe weiter! So geht das eigentlich jeden Tag."
Es folgt eine vollständige Liste aller Dinge, die mit Leopardenmuster gut aussehen:
- Leoparden.
Ende.
Hallo, ich heiße Eva und bin 11 Jahre alt. Früher habe ich immer 3 Uhr Challenges geschaut (tue ich noch immer). Ich hatte immer sehr Angst, dass mir mordlustige Geister begegnen!
Dann habe ich mir Berichte über Menschen gelesen, die nach dem Tod Jesus und Gott gesehen haben und wieder zurückgekehrt sind.
Leute! Glaubt daran, dass jeder Mensch eine große Chance auf das Paradies nach dem Tod hat! Solange ihr niemanden getötet habt...
Gott wird euch beschützen, bitte glaubt daran! Ich selber bin NICHT religiös und gehe auch nicht in die Kirche. Aber es ist sehr schön, dass es gute Lebewesen gibt. Denkt dran!
LG, Eva
Witze schreiben kann ich gut. Das tue ich mit Kraft und Mut!
Ein Freund von mir hat sich gestern einen Arm gebrochen, und wie geht es ihm gut?
Ich habe ihm eine Schokolade mitgebracht und gesagt:
Have a break, have a Kit Kat!
Wo findet man gute Witze?
Na, hier sicher nicht. XD
Im Restaurant serviert ein Kellner einem Kunden Salat. Da fragt der Kunde: "Ist der Salat auch wirklich gut gewaschen?" Da antwortet der Kellner: "Aber natürlich mein Herr, sehen Sie nicht, wie die Raupen glänzen?"
Ein Ami, ein Franzose und ein Deutscher stehen beisammen. Da erscheint eine Fee und gewährt jedem von ihnen einen Wunsch. Der Ami wünscht sich einen Swimmingpool voll Whiskey. Schnapp! Erfüllt. Sofort springt er in die köstlichen Fluten. Der Franzose einen voller Wein. Schnapp! Das gleiche Spiel. Nun ist der Deutsche an der Reihe. Er bestellt einen voll gutem deutschen Pils, nimmt Anlauf und bricht sich alle Knochen. Darauf die Fee: „Tja, ein gutes deutsches Pils dauert 5 Minuten!“
