Häuser-Witze

Junge

  • Stehen zwei Jungen an der Bushaltestelle. Fragt der eine: "Sag mal, was hat deine Mutter für einen Job?" Antwortet der andere: "Sie ist die Putzfrau bei uns zu Hause." "Und womit verdient deine Mutter so ihr Geld?" Antwortet der erste: "Sie sucht an einem winzigen Strand Mikrowellen, um sie dann zu verkaufen!"

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  • Haus

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie neben einem Haus steht, wird sie als das Haus bezeichnet.

    Ossi

  • Treffen sich drei Bettler in der Kölner Innenstadt.

    Sagt der erste: „Boah, in Köln ist echt nichts mehr zu holen! Auf meinem Schild stand 'Ich habe Hunger', ich saß den halben Tag vor dem Dom, und habe gerade einmal 12 Euro bekommen!“

    Sagt der zweite: „Geht mir genauso! Auf meinem Schild stand 'Ich habe keine Wohnung', ich saß den halben Tag vor dem Zoo, und habe gerade einmal 14 Euro bekommen!“

    Sagt der dritte: „Ich weiß nicht, was ihr habt. Ich saß am Bahnhof und habe 300 Euro bekommen!“

    „Echt jetzt?“, fragen die beiden anderen, „was stand auf deinem Schild?“

    „Ich bin Ossi und will nach Hause!“

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  • Haus

  • Geht ein Schwein in ein Haus.

    Trifft es auf eine Steckdose. Fragt es: "Hey Kumpel, wer hat dich denn hier eingemauert?"

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Stadt

  • In einer Stadt steht ein Haus mit vier Etagen. Im ersten Stock wohnt ein Fußballer, im zweiten ein Golfer, im dritten ein Blinder und im vierten eine wunderschöne Frau.

    Eines Tages duscht die Frau und es klingelt an der Tür. Sie fragt: "Wer ist da?" - "Ich bin's Jim, der Fußballer aus dem ersten Stock." Die Frau legt sich ein Handtuch um und geht vor die Tür. Der Fußballer sagt: "Gute Nachrichten, gestern sind wir Meister geworden!" Die Frau antwortet daraufhin: "Wow, das sind echt gute Neuigkeiten, klasse!"

    Danach geht die Frau weiter duschen. Es klingelt erneut an der Tür. "Wer ist da?", fragt sie. "Ich bin's, Jonas, der Golfer aus dem zweiten Stock." Die Frau legt sich wieder ein Handtuch um und geht an die Tür. Der Golfer sagt: "Gute Nachrichten, ich habe gestern mit einem Schlag den Ball eingelocht." "Die Nachrichten sind echt gut, super gemacht", sagt sie. Die Frau geht wieder unter die Dusche.

    Als es erneut klingelt, fragt sie: "Wer ist da?" - "Jonas, der Nachbar aus dem dritten Stock." Die Frau weiß, dass der Mann aus dem dritten Stock blind ist. Also geht sie komplett nackt an die Tür. Der Blinde schaut sie mit großen Augen an und sagt: "Gute Nachrichten, ich wurde gestern geheilt und ich bin nicht mehr blind!"

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  • Dorfkind

  • Ich, 21, Dorfkind, bin endlich von zu Hause ausgezogen!

    Naja, eigentlich schon mit 18. Aber ich musste auf den Bus warten.

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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  • Haus

  • Dumbledore, ich bevorzuge kein Haus, Gryffindor. (: Nur zur Info, das ist mein neuer Haupt-Account und ich mache jetzt alle Witze vom alten hier drauf.

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  • Haus

  • Deine Mutter ist so fett, dass die nicht mal in ein 10-stöckiges Haus mit 1.000.000 qm passt!

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  • Corona Maßnahmen

  • Noch ein Gesundheitswitz: Weil auch junge gesunde Leute, die nicht zur Risikogruppe der alten Kranken gehören, die panischen Corona-Maßnahmen der alten Etablierten einhalten müssen, werden künftig Neger bei intensivem Sonnenschein gezwungen, Sonnencreme Faktor 50 auf die Haut zu schmieren oder zu Hause im Schatten zu bleiben.

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  • Vase

  • Sabine ist bei ihrer Großmutter zu Besuch. Sabine spielt und rennt durch das Haus, bis sie gegen das Regal läuft, auf dem eine antike Vase steht, die runterfällt und zerspringt.

    Sabines Großmutter: "Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!"

    Sabine: "Gott sei Dank, ich dachte schon, die wäre neu!"

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  • Snack

  • Gestern habe ich zwei Leute hinter dem Kino gesehen, die getuschelt haben, dass sie sich gerne Snacks von zu Hause mitnehmen wollen, aber Angst haben, erwischt zu werden. Ich musste so sehr lachen, dass mir die Pringels auf die Spaghetti Bolognese gefallen sind.

    Spiegelei

  • Eine Frau brät in der Küche ein Spiegelei, als ihr Mann von der Arbeit nach Hause kommt.

    Sofort rennt er in die Küche und schreit: „ACHTUNG! MEHR ÖL, SOFORT MEHR ÖL! Es wird anbrennen... HILFE! Umdrehen! Sofort umdrehen! DA! GUCK DOCH! ACHTUNG! Bist du verrückt? Das Öl wird auslaufen! OH, MEIN GOTT! Das Salz, vergiss nicht das Salz!... SOFORT WÜRZEN!“

    Die Frau ist total genervt und fragt: „Wieso schreist du denn so? Was soll denn die Aufruhr? Meinst du, ich kann kein Spiegelei braten?“

    Darauf er: „Nur damit du mal weißt, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt...“

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