Häuser-Witze

Operation

  • Patient: "Herr Doktor, ist diese Operation wirklich nötig? Ich habe zu Hause vier Kinder zu ernähren!"

    Arzt: "Ja, ich auch!"

  • 1
  • Bedürfnis

  • Ein Matheprofessor schreibt seiner Frau:

    "Liebe Frau,

    Du weißt, du bist bereits 54 Jahre alt und ich habe bestimmte Bedürfnisse, die du leider einfach nicht mehr befriedigen kannst. Aber ich bin immer noch sehr glücklich Dich als meine Frau zu haben. Ich hoffe, dass ich Dich deswegen nicht verletze, aber jetzt während du diesen Brief liest, werde ich gerade im Grand Hotel mit meiner 18-jährigen Sekretärin sein. Ich komme vor Mitternacht nach Hause."

    Dein Ehemann

    Als er zurück zu Hause ist, findet er einen Brief von seiner Frau:

    "Lieber Ehemann,

    Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Während du diesen Brief liest, bin ich im Sheraton Hotel mit dem 18-jährigen Postboten. Da du ja Mathematiker bist, wirst du leicht feststellen, dass 18 in 54 viel öfter rein geht als 54 in 18. Also warte nicht auf mich ..."

    Deine Frau

  • 0
  • Papagei

  • Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.

    Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.

    Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.

    Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.

    Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.

    Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"

  • 1
  • Vater

  • Wenn dein Vater mal nachts nicht nach Hause kommt, schleudert dich deine Mutter halt selbst einen.

  • 0
  • Hufflepuff

  • Wie viele Punkte habt ihr denn?

    Harry: Ich glaube 500.

    Ron: 66.

    Draco: 500000000000000.

    Luna: 600.

    Ein Schüler aus Huffelpuff: "Spielt keine Rolle."

    Hermine: 800.

    Dumbledore: "Alle Häuser haben 800, außer Hufflepuff. Spielt ja keine Rolle."

    Hufflepuff ist weg.

  • 5
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du einfach nur noch nach Hause willst, aber die erste Schulstraße gerade erst vorbei ist.

  • 2
  • Eisenbahn

  • Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im Wohnzimmer mit seiner neuen Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen, die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten, die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"

    Die total geschockte Mami rennt zu ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den 2 Stunden darfst du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn du dich einer höflicheren Sprache bedienst."

    Zwei Stunden später hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen. "Alle Fahrgäste, die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass Sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."

    Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "... und alle, die wegen der 2-stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bitte bei der Schlampe in der Küche!"

  • 2
  • Urne

  • Elena hatte die Urne von ihrem Hund zu Hause. Und sie hatte noch nie im Leben reingeguckt. Als sie reinsah, schrie sie und fiel fast in Ohnmacht vor Schreck.

    Die Urne war leer!

    Da hatte sie sich erinnert: "Ach so, ich habe ja heute meinen Kamin vorgeheizt!"

  • 0
  • Mann

  • Ein Mann fährt über die Landstraße nach Hause. Auf einmal läuft eine Gruppe von 6 Fröschen über die Straße. Der Mann hält an und trägt einen nach dem anderen Frosch auf die andere Straßenseite.

    Der sechste Frosch fängt auf einmal an zu sprechen: „Weil du so tierlieb bist, hast du einen Wunsch frei.“ Der Mann überlegt und überlegt und äußert dann seinen Wunsch: „Ich möchte gern Sekt pinkeln können.“ Der Frosch antwortete: „Gut, ist genehmigt, du kannst ab sofort Sekt pinkeln.“

    Der Mann fährt nach Hause und erzählt von seiner seltsamen Begegnung, sie ist begeistert: „Das ist ja wunderbar, ich hole schon mal zwei Gläser, damit wir anstoßen können.“ Der Mann: „Halt, hole nur eins, du trinkst aus der Flasche.“

  • 11
  • Erdbeere

  • In Berlin eröffnet Anfang Mai ein Karls(R) Erdbeerstand. Ein Mann kommt vorbei und fragt die Verkäuferin, warum es schon so früh bei Karls(R) Erdbeeren gibt. Die Verkäuferin meint, dass die Erdbeerpflanzen mit einem Trick bereits Anfang April zu blühen beginnen und so früher reif werden.

    Der Mann denkt sofort, dass die Erdbeeren im sonnigen Spanien angepflanzt werden und dann mit Ryanair(R) Cargo nach Berlin geflogen werden.

    Das möchte er sehen. Am nächsten Tag gibt er "Karls Erdbeerfeld" ein und fährt los. Nach gerade mal 3 Stunden kommt er an und wundert sich, warum es so schnell gedauert hat. Aber der Mann sieht nur weiße Hüllen ("Tunnel") und als er das Ortschild "Rövershagen" sah, merkte er, dass er immer noch in Deutschland war. So fuhr er enttäuscht nach Hause und sagt: "Ach, das bleibt dann für immer ein Geheimnis!"

  • 0
  • Gebet

  • Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa."

    Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma." Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa nicht aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.

    Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa." Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.

    Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.

    Seine Frau meint: "Ja, hast du es noch nicht gehört? Der Briefträger ist gestorben!"

  • 8
  • Bier

  • Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!" Der Kleine: "Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhängen....Strick gerissen! Wollte mich erschießen.... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg....!"

  • 1
  • Noob

  • Ein Noob baut ein Haus. Er macht das Haus fertig nach 1000 Jahren und er sagte: "Ach, was für ein schöner Morgen!" Und 200000 Creeper sagten: "Wir hassen dich!" Und dann kam der Noob raus und es kam ein lautes Boom!

  • 3
  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

  • 0
  • Haus

  • Wieso haben die Chinesen runde Häuser? - Damit die Polizei keinen Rundgang machen kann!

  • 2
  • Zeugnis

  • Kommt Fritzchen am letzten Schultag nach Hause: "Papa, schau dir bitte mal dieses Zeugnis an."

    Vater: "Das ist ja unter aller Sau, schämst du dich nicht dafür?"

    Fritzchen: "Wieso ich? Das habe ich auf dem Dachboden gefunden. Es ist ein altes von dir."

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen ist zum ersten Mal mit seinem Vater in einem Konzert. Der Höhepunkt ist das Cellokonzert von Dvorak. Beim dritten Satz flüstert Fritzchen dem Papa ins Ohr: "Papa, wenn der Mann die dicke Holzkiste durchgesägt hat, dürfen wir dann nach Hause gehen?"

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  • Furz

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf... An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme.

    Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.

    Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.

    Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde.

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