Häuser-Witze
Warum kann deine Mutter bei Fortnite nicht in Tilted Towers landen?
Sie bleibt zwischen den Häusern stecken!
Stotter-Werner fährt nach Pillitsch zur Kirmes.
Nachdem er ordnungsgemäß seine Kirmesflagge gehisst hat, kommen seine Stotter-Freunde Fri-Fri-Fridtjof und der "Guude Bub" bei ihm vorbei. Nach ein paar Bierchen entschließen sie sich, in die Dorfkneipe zu ziehen.
In der Kneipe arbeitet eine neue dickbusige Bedienung. Die drei werden bei jeder Bestellung immer schärfer auf sie, was das Brustfräulein natürlich mitbekommt.
Schließlich wollen die drei noch was essen und sie rufen wieder nach der Bedienung.
"Hört mal ihr Drei, ich hab mitbekommen, dass ihr auf mich abfahrt, ich bin ja nicht blöd. Aber ich steh' eigentlich nicht auf Stotterer. Aber wer sein Essen ohne zu stottern bestellt, den nehm' ich später mit nach Hause, ok?"
Der Guude Bub fängt an... "Bu.. Bu... Buletten. Verdammt!!!"
Fri-Fri-Fridtjof gibt alles. "Fri-Fri-Fri - Frikadellen. Ach Scheiße!"
Stotter-Werner sieht seine Chance. Nachdem er kein Kasseler mehr essen mag, reißt er sich zusammen: "HACKSTEAK!!!" und grinst bis zu den Ohren. "m... m... medium..."
Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.
Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"
Lehrerin: "Ein Dschungel."
Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."
Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."
Leon geht auf einen Schüleraustausch. Nach einer Weile fragt er seinen Austauschpartner ganz vorsichtig: „Sag mal, darf man bei euch zu Hause eigentlich rauchen?“
Der Austauschpartner lächelt freundlich und sagt: „Fühl dich ganz wie zu Hause!“
Leon seufzt, steckt sein Feuerzeug wieder ein und murmelt: „Na gut... dann eben nicht.“
Du hast in der Früh verschlafen und knapp deinen Bus verpasst. Bleib lieber zu Hause, das war Dobby, der dein Leben retten wollte.
Leopard Leander prahlt: „Bei Henry zu Hause ist es so vornehm, da gibt es sogar einen Flügel!“
Krokodil Rick ist begeistert: „Echt cool, dann kauft noch einen dazu – und schon könnt ihr fliegen!“ 😂
Katze geht in die Disco und macht sich besoffen. Dann gibt es eine Schlägerei, aber die Katze geht nach Hause.
Liebe Kötererinnen und Köterer,
ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.
Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.
Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.
Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.
Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.
Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.
Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.
Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.
Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.
Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.
Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.
Fritzchen schreibt eine 1 bei seiner Klassenlehrerin.
Nach der Schule fragt Fritzchen seine Klassenlehrerin: „Darf ich mit zu Ihnen nach Hause?"
Die Lehrerin: „Nein!"
Fritzchen: „Aber ich habe dich eine 1 geschrieben!" Da sagt die Lehrerin: „Ok."
Dann will die Lehrerin duschen gehen. Da sagt Fritzchen: „Darf ich mit duschen gehen?"
Die Lehrerin: „Nein!"
Fritzchen akzeptiert das und lässt die Lehrerin allein duschen.
Dann geht die Lehrerin ins Bett. Da fragt Fritzchen: „Darf ich mit ins Bett?"
Die Lehrerin sagt: „Nein!" Da sagt Fritzchen: „Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"
Die Lehrerin sagt: „Ok!" Da fragt Fritzchen: „Was haben Sie eigentlich da unten?"
Die Lehrerin: „'Nen Dschungel und du hast 'ne Schlange!"
Da sagt Fritzchen: „Ich glaube, meine Schlange hat sich gerade in Ihrem Dschungel verirrt."
Bergbauern beim Bund:
Brief:
Liebe Mutter! Lieber Vater!
Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!
Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.
Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!
Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!
Viele liebe Grüße
Eure Tochter Elisabeth
Warum laufen die Iraner in Amerika, nach der neuesten Sanktion, barfuß?
Iraner und Araber schmeißen, nach alter Tradition, ihre Schuhe in Richtung ihrer Beleidiger.
Auf dem Grundstück des weißen Hauses wurden soeben viele alte Schuhe gesichtet.
Weiter so, Jungs! Tschakka!
Donald Trump kommt morgens früh zum Weißen Haus. In der Nacht hat es geschneit und auf der Schneefläche hat jemand in den Schnee gepinkelt: "Donald ist doof!"
Erbost schickt Trump nach dem FBI-Chef Jim Corney, er soll herausfinden, wer das war. Nach 24 Stunden berichtet Corney: "Well, Mr. Präsident, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie!" "Die Gute zuerst", befiehlt Trump. "Die DNA des Urins ist von James Mattis!" "Und die Schlechte?" "Es ist die Handschrift von Melania!"
*Gruselgeschichte Nr. 2*
Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.
Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**
Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.
Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...
*Leckte ihr jemand die Hand.*
***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***
Trump erwischt Bill Clinton im Weißen Haus, wie er Melania von hinten auf Trumps Schreibtisch knattert. Was sagt er? - "Du steckst ziemlich tief in der SCHEISSE, Freundchen!!!" ;-)))
Anfrage von Frau Saskia M. beim IT-Support:
"Wenn ich auf meinem USB-Stick einen Film speichern möchte, kommt die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist."
"Wenn ich es mit „Verknüpfung speichern“ versuche, dann reicht der Speicherplatz und mein Film ist auf dem Stick. Das Problem ist, dass wenn ich den Film auf einem anderen Computer ansehen will, kommt die Meldung „nicht gefunden“. Auf meinem PC funktioniert es aber. Wie kann das sein?"
Antwort vom IT-Support:
Sehr geehrte Frau M., in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht hinein. Ein Zettel mit dem Vermerk: „Der Pelzmantel ist im Schrank“, passt aber sehr wohl in Ihre Handtasche. So lange Sie diesen Zettel zu Hause lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.
Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen. Wenn Sie dort den Zettel lesen, erfahren Sie, dass der Pelzmantel im Schrank ist. Im Schrank Ihrer Freundin können Sie aber suchen, so lange Sie wollen, den Pelzmantel werden Sie dort sicher nicht finden.
Noch eine Hilfe: Handtasche = USB-Stick, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC, Motten im Schrank = PC-Virus, Nachbar im Schrank = Hacker ... alles klar? ;-)
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
"Ich hatte einmal zwei Hunde. Zwei Pudel. Der eine war etwas älter und wurde mit der Zeit auch immer schwächer. Eines Tages starb der ältere. Ich war am Boden zerstört. Ich hatte mir jeden Morgen eine Zeitung beim Kiosk geholt, doch ich war so traurig, dass ich zu faul war, um mir eine zu holen. Dann kam mir eine Idee. Ich schickte meinen noch relativ fitten Pudel 'Schnuffi' mit 50 Cent zum Kiosk und befahl ihm, mir eine Zeitung zu holen. Und so ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr. Eines Tages hatte ich kein Kleingeld mehr und schickte Schnuffi mit 50 Euro zum Kiosk. Doch er kam nicht wieder. Halbe Stunde, Stunde hatte ich nun gewartet und beschloss, ihn zu suchen. Gehe ich nach draußen, rufe: 'Schnuffi, Schnuffi!' Dann fand ich ihn an einem Haus mit einer Pudeldame in einer höchst verfänglichen Pose. Sagte ich entsetzt: 'Schnuffi, also wirklich! So etwas hast du ja noch nie gemacht!' Sagte Schnuffi: 'Ja, ich hatte ja auch nie das Geld dazu!'"
Drei Kinder unterhalten sich, und jedes will etwas mehr angeben.
Das erste: "Wir sind zu Hause drei Kinder, und jedes hat sein eigenes Besteck!"
Darauf das zweite: "Na und? Wir sind fünf Kinder zu Hause, und jedes hat sein eigenes Zimmer!"
Schließlich das dritte Kind: "Ist doch gar nichts. Wir sind acht Kinder zu Hause, und jedes hat seinen eigenen Papi!"
Gestern habe ich zwei Leute hinter dem Kino gesehen, die getuschelt haben, dass sie sich gerne Snacks von zu Hause mitnehmen wollen, aber Angst haben, erwischt zu werden. Ich musste so sehr lachen, dass mir die Pringels auf die Spaghetti Bolognese gefallen sind.
Ein Mann geht zum Arzt und erzählt: “Meine Frau hört nicht mehr so gut. Was soll ich machen?” Der Arzt gibt ihm den Tipp, er solle einen Test machen.
Als der Mann nach Hause kommt, sieht er, dass seine Frau gerade kocht. So geht er drei Meter hinter sie und fragt: “Schatz, was kochst du Gutes?” Er bekommt keine Antwort, geht zwei Meter hinter sie und fragt nochmals: “Schatz, was kochst du Gutes?” Wieder bekommt er keine Antwort.
Jetzt stellt er sich direkt hinter sie und fragt nochmals. Da dreht sich seine Frau um und schreit: “Zum dritten Mal: Es gibt Bratkartoffeln!”
