Häuser-Witze

Sex

  • Der Sohn kommt nach Hause: “Vati, ich hatte heute zum ersten Mal Sex!”

    “Prima, mein Junge! Setz Dich zu mir, dann trinken wir ein Bier zusammen!”

    “Gern trinke ich mit Dir ein Bier zusammen, Vati! Aber setzen...”

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  • Fritzchen

  • Nachgedacht

    Der Nikolaus ist auf die Erde gekommen. Er trifft Fritzchen und fragt freundlich: "Was wünscht du dir zu Weihnachten?"

    Fritzchen antwortet: "Das sage ich nicht!"

    "Ich weiß es aber trotzdem", lacht der Nikolaus, "Du wünscht dir ein Feuerwehrauto!"

    Fritzchen ist ganz erstaunt und fragt: "Woher weißt du das?"

    Nikolaus reibt Fritzchen die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen. Ich weiß auch, daß du dir noch ein Fahrrad wünschst!" Fritzchen wieder ganz erstaunt: "Woher weißt du das?"

    Nikolaus reibt wieder Fritzchens Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Ich weiß auch deinen größten Wunsch: Eine elektrische Eisenbahn!"

    Fritzchen ist ganz aus dem Häuschen und fragt wieder: "Woher weißt du das?"

    Der Nikolaus reibt wieder die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen."

    Da sagt Fritzchen: "Gell Nikolaus, die Engel haben im Himmel keine Höschen an!" Diesmal ist der Nikolaus ganz erstaunt: "Woher weißt du das, hast du es auch an meiner Nasenspitze gesehen?"

    "Nein, nein, überhaupt nicht", antwortet Fritzchen, "ich habe es an deinen Fingern gerochen!!!"

  • 7
  • Ehepaar

  • Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Anja, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

    Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Anja und fragte: “Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?” Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie entgegnete: “Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro.” Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein.

    Anja erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 13:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.

    Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 14:30 Uhr war Horst wieder weg.

    Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: “War Horst heute Nachmittag hier?” Anja war geschockt, aber antwortete ruhig: “Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.” Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: “Und hat er dir 500 Euro gegeben?” Anja dachte, das ist das Ende, setzte ihr bestes Pokerface auf und sagte: “Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."

    Anton lächelte zufrieden und sagte: “Sehr gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzuzahlen.“

  • 3
  • Gebärmutter

  • Fritz geht mit seiner Klasse zu einem Ausflug. Da kommen sie an ein Krankenhaus vorbei. Da sagt die Lehrerin: „Da werden die Babys geboren.“ Wieder zu Hause fragt die Mutter: "Na, wie war der Ausflug?". Da sagt Fritz: „Toll, wir kamen an ein Krankenhaus vorbei und am Fenster hat uns eine Gebärmutter zugewinkt.“

  • 3
  • Haus

  • Alle Kinder pennen zu Hause.

    Die kauft sich Nivea, pennt natürlich im Ikea!

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  • Priester

  • Ein Mädchen steigt die Treppe von einer Kirche hoch. Darauf blickt ein Priester zur Treppe und bemerkt, dass sie keine Unterhose trägt. Nach seiner merkwürdigen Beobachtung begegnet er dem Mädchen, gibt ihr einen 20-Euro-Schein und sagt: „Hier, nimm das Geld und besorg dir Unterwäsche. Es ist überhaupt nicht gut, dass du ohne Unterwäsche zur Kirche gehst.“

    Kurz nach dem Gespräch kommt das Mädchen nach Hause, gibt ihrer Mutter den Geldschein und bittet, dass sie neue Unterwäsche kaufen soll. Ihre Mutter ist neugierig und fragt, woher sie das Geld bekommen hat. Das Mädchen erzählt über das Geschehen mit dem Priester. Eilig rennt ihre Mutter zum Zimmer und zieht sich um. Anstelle ihrer Unterhose zieht sie einen sehr kurzen Rock an und rennt so zur Kirche. Nun steigt ihre Mutter sehr langsam die Treppe hoch. Erneut schaut der Priester auf die Treppe und ruft die Dame zu sich herunter. Da sie nicht zeigen will, dass sie irgendetwas erwartet, geht sie ganz ruhig zum Priester zurück. Der Priester reicht der Mutter einen Euro und schimpft: „Nehmen Sie das Geld, und um Gottes Willen, kaufen Sie sich ein Rasiermesser!“

  • 1
  • Bruder

  • Die Eltern gehen mit ihrer Tochter ins Kino. Der kleine Bruder bleibt allein zu Hause.

    Bevor sie gehen, sagen sie ihm noch etwas. Schwester: "Fass mein Fahrrad bloß nicht an!" Mutter: "Bitte geh nicht an meinen Geschirrschrank." Vater: "Geh nicht auf meinen Dachboden." Nachdem sie gegangen sind, geht der kleine Junge zum Fahrrad, schraubt daran herum, wirft ein paar Sachen aus dem Geschirrschrank und spielt auf dem Dachboden Ball, bis ein Loch in der Decke ist. Danach setzt er sich auf die Treppe. Nachbarin: "Was ist los?" Junge: "Meine Schwester hat ne Schraube locker, meine Mutter nicht alle Tassen im Schrank, und mein Vater einen Dachschaden."

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  • Schnecke

  • Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

    Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

    Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

    Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

    Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

    Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

    Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

    Fünf Jahre vergingen.

    Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

    Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

    Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"

  • 0
  • Sommerferien

  • Der Moment, wenn du in den Sommerferien zu Hause bist und deine Freunde anrufst, um etwas mit ihnen zu machen... und alle im Urlaub sind.

  • 1
  • Tasse

  • Sagt Oma zu Fritzchen: "Bitte bring mir mal eine Tasse aus dem Schrank da drüben."

    Geht Fritzchen zum Schrank, nimmt eine Tasse und stolpert. Die Tasse geht kaputt.

    Sagt die Oma böse zu Fritzchen: "Wenn du noch mal eine Tasse fallen lässt, musst du in die Ecke!"

    Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse und stolpert wieder. Die Tasse geht abermals zu Bruch.

    Da ruft die Oma entzürnt: "Zum allerletzten Mal: Wenn du noch eine Tasse kaputt machst, gehts ab in die Ecke!"

    Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse, stolpert und die nächste Tasse geht kaputt.

    Da brüllt die Oma: "So ab in die Ecke! Schäm dich, du nutzloser Tollpatsch!"

    Kommt nach einer Weile Opa nach Hause und sieht, dass Fritzchen in der Ecke steht und sich schämt. Fragt Opa: "Warum schämst du dich denn in der Ecke?"

    Antwortet Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in einen Vergnügungspark. Sein Vater hat ihm gesagt, dass er alles annehmen darf, was ihm angeboten wird.

    "Möchtest du eine Zuckerwatte?" "Ja." "Na, willst du Ärger?" "Ja."

    Fritzchen wird verkloppt. Er geht nach Hause und sagt seinem Vater, was passiert ist.

    "Dann sagst du halt zu allem nein."

    "Willst du eine Zuckerwatte?" "Nein." "Na, hast du immer noch nicht genug?" "Nein."

  • 1
  • Lepra

  • Woran erkennt man, dass ein Leprakranker zu Hause ist?

    Die Füße stehen vor der Tür.

  • 3
  • Zwilling

  • Familie Trautmann hat Zwillinge bekommen. Als die Mutter nach Hause kommt, wird sie von klein Ralf begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt und habe drei Stunden frei bekommen!", jubelt er. "Warum hast du denn nicht gesagt, dass es zwei sind?", will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd", ruft er, "den anderen heb' ich mir für nächste Woche auf!" :-)

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  • Tod

  • Zwei Frauen sind gestorben und sind jetzt im Himmel.

    Frau 1: "Wie bist du gestorben?"

    Frau 2: "Ich bin erfroren!"

    Frau 1: "Wie ist das, zu erfrieren?"

    Frau 2: "Am Anfang hat man einen schrecklichen Schmerz, und dann spürt man gar nichts mehr!"

    Frau 1: "Okay, nicht gerade angenehm!"

    Frau 2: "Wie bist du denn gestorben?"

    Frau 1: "Ich kam nach Hause und sah, wie mein Mann am Gaumen ist und dachte, dass er mir fremdgeht! Dann rannte ich in die Küche und sah aber nichts, dann in den Keller, und als ich dann erfolglos wieder nach oben rannte, bekam ich einen Herzinfarkt vom Rennen und starb!"

    Frau 2: "Hättest du im Kühlschrank nachgeschaut, wären wir beide nicht gestorben!!!"

    Frau 1: "..."

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  • Buch

  • +++ EILMELDUNG +++

    Soeben berichtete CNN in einer Sondersendung von einem Zwischenfall in Washington heute Morgen: Im Weißen Haus ist gegen 07:00 Uhr ein Feuer ausgebrochen und hat Donald Trumps Privatbibliothek zerstört - beide Bücher verbrannten.

    Besonders tragisch: Das zweite Buch hatte Trump noch gar nicht fertig ausgemalt.

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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  • Sex

  • Der Sohn kommt nach Hause: “Vati, ich hatte heute zum ersten Mal Sex!”

    “Prima, mein Junge! Setz dich zu mir, dann trinken wir ein Bier zusammen!”

    “Gern trinke ich mit dir ein Bier zusammen, Vati! Aber mein Arsch tut noch weh...“

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner und ein Russe unterhalten sich. Sagt der Amerikaner: "Wir in Amerika haben die beste Demokratie. Wir können uns vor das Weiße Haus stellen und straflos schreien: 'Der amerikanische Präsident ist ein Trottel!'"

    "Das können wir auch", sagt der Russe, geht mit dem Amerikaner zum Kreml und schreit: "Der amerikanische Präsident ist ein Trottel!"

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  • Typ

  • Ein Typ fällt aus dem 5. Stock eines Hauses.

    Sofort versammelt sich eine Menschenmenge um ihn herum.

    Ein Polizist, der die Sache gesehen hat, kämpft sich durch die Masse und ist schließlich bei dem Schwerverletzten angelangt, der stöhnend auf dem Boden liegt.

    „Was ist denn hier passiert?“, fragt der Polizist. „Keine Ahnung“, stöhnt der Verletzte, „bin auch grad erst angekommen...“

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