Häuser-Witze

Pilot

  • Ein blinder Passagier steigt in ein Flugzeug. Er möchte sich gerade setzen, fuck, da brüllt eine Stimme hinter ihm: "Hey, was soll das?! Was setzen Sie sich auf mich!" Der Blinde entschuldigt sich sofort und fragt aber dann: "Ist das hier nicht Platz 7f?" Der andere erwidert: "Doch, das ist 7f, welchen ich gebucht habe." Der blinde Passagier antwortet: "Nun, leider hab ich den selben Platz gebucht. Ohne dass ich einen Sitz habe, kann das Flugzeug nicht starten. Möchte denn keiner mir einen Sitz anbieten?", ruft der Blinde. Das Flugzeug ist still. Bis nach 10 unangenehmen Sekunden einer aus den vorderen Reihen ruft: "Sie können meinen haben. Ich gehe dann unterdessen auf die Toilette." Beide waren einverstanden und das Flugzeug konnte starten. Der Mann schüttelte den Kopf beim Weggehen über die Selbstsucht der anderen, die ihn entsetzt angucken. Später am Abend kommt er weinend nach Hause. Seine Frau fragte: "Was ist denn los?" Daraufhin der Pilot: "Ich habe meinen Job als Pilot verloren!"

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  • Börsenmakler

  • Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.

    "Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"

    Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.

    "39,6!"

    Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"

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  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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  • Ehemann

  • Der Ehemann kommt nach Hause und überrascht seinen besten Freund mit seiner Frau im Bett. Er stellt sich in die Schlafzimmertür und lacht. Er lacht und lacht und lacht und kann gar nicht mehr aufhören zu Lachen.

    Verwundert fragt sein Freund: "Warum lachst du denn so?"

    Prompt bekommt er die aufrichtige Antwort: "Ich muss ja, aber du?"

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  • Konrad

  • Kon (Konrad) sitzt zu Hause und wartet auf seine Frau. Als sie kommt, fängt er an, mit seinen beiden Händen die Bewegungen eines Riesenrades zu imitieren.

    "Was soll denn das?", fragt sie.

    "Wir machen jetzt Begriffe raten. Was heißt das, naaaa?"

    "Keine Ahnung!"

    "KONRAD!"

    Am nächsten Tag, als die Frau heimkommt, packt Konrad sie am Arm und zieht daran wie ein Wahnsinniger.

    "Heee, was soll das denn jetzt schon wieder?"

    "Na, ein neuer Begriff: KONZERT!"

    Am folgenden Tag hat die Frau die Schnauze voll von Konrads bescheuerten Wortwitzen. Sie kommt nach Hause, zieht die Hose aus und klemmt sich den Kopf ihres Mannes zwischen die Beine.

    "Na mein Lieber! Komm, Begriffe raten!"

    Konrad kommt ins Schwitzen:

    "Ich hab keine Ahnung!", ächzt er.

    Sagt sie: "Ganz einfach - LEXIKON!"

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  • Schnecke

  • Onkel Titus soll für seine Frau Mathilda Schnecken kaufen gehen. Ihr Neffe hat sich so sehr ein Haustier gewünscht, aber sie hatten einfach nicht genug Geld für einen Hund oder eine Katze. Also ging Titus zum Tierheim und kaufte Schnecken für drei Euro.

    Auf dem Heimweg kam er an einer Kneipe vorbei und meinte zu sich selbst: "Na komm, nur ein Bier, das wird sie schon nicht merken!" Nach einem Bier bestellt er noch eines und sagt: "Das geht schon noch." Nach fünfeinhalb Stunden kommt Titus betrunken aus der Kneipe und meint: "Ach du Sch****! Mathilda wird merken, dass ich hier war." Schnell rennt er nach Hause, wir aber vor der Haustür nervös. Also stellt er die Schnecken in einer Reihe auf und klingelt. Als Mathilda öffnet, ruft er: "Na kommt, nur noch die paar Zentimeter!"

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  • Glück

  • Glück

    Denkst Du etwa, in der Corona-Krise klopft das Glück an Deine Tür?

    Ne, ne, ne... es sind die Zeugen Jehovas.

    Die wissen, dass ihr alle zu Hause seid.

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Mann

  • Ein Mann ruft beim Tierarzt an: "Meine Frau kommt gleich mit unserer alten Katze vorbei. Bitte geben Sie ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft."

    "Okay, und die Katze kommt dann alleine nach Hause?"

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  • Nachbar

  • Als meine Mutter mal bei meinem Nachbar war und ein bisschen betrunken war, dachte mein Vater, dass sie ihm fremdgeht. Als sie in der Nacht wieder nach Hause kam, hörte ich einen Schuss. 😥 Ich rannte schnell die Treppe hinunter und sah sie am Boden liegen und mein Vater mit der Pistole in der Hand. Seit diesem Tag bin ich sehr traurig.

    Bitte liked das für meine Mutter! Vielen Dank!

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  • Sprengstoff

  • Fritzchen kommt gerade von der Schule nach Hause. Seine Mama fragt: "Und, was habt ihr heute in der Schule gemacht?" Fritzchen antwortet: "Wir haben gelernt, wie man Sprengstoff herstellt." Mama: "Und was macht ihr morgen in der Schule?" Darauf Fritzchen: "In welcher Schule?!"

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  • Erbrochene

  • Ein Mann geht in eine Bar und betrinkt sich dermaßen, dass er auf sein eigenes Hemd erbricht.

    „Oh nein, das ganze Erbrochene auf meinem Hemd. Meine Frau wird supersauer sein, wenn ich nach Hause komme! Sie hatte mich bereits gewarnt, dass wenn ich mich wieder dermaßen betrinke, sie die Scheidung einreicht“, schluchzt der Mann.

    Da gibt der Barkeeper ihm eine Idee:

    „Steck dir doch einfach 10 Euro in die Hemdtasche und sag deiner Frau, wenn sie dich auf das vollgekotzte Hemd anspricht, dass es jemand anderes war und er dir als Entschuldigung 10 Euro für die Reinigung gegeben hat.“

    Der Mann findet die Idee gut und geht dann nachhause. Seine Frau ist noch wach und fragt wütend:

    „Wo warst du und warum riecht dein Hemd nach Erbrochenem? Hast du wieder bis zum Gehtnichtmehr getrunken? Du weißt doch, was jetzt passiert.“

    Der Mann erwidert mit lallender Stimme:

    „Du Schatz, das ist so, mir hat jemand auf das Hemd gekotzt. Ich selbst habe gar nicht so viel getrunken. Nur zwei Gläser Wein. Greif doch mal in meine Hemdtasche. Dort findest du 10 Euro für die Reinigung, die mir der Mann als Entschuldigung gegeben hat.“

    Die Frau greift in die Hemdtasche und sagt erstaunt:

    „Hier sind aber 20 Euro!“

    Da sagt der Mann:

    „Ja, in die Hose hat er mir auch geschissen.“

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  • Donald Trump

  • Donald Trump hoffte vergeblich, einen Impfstoff vor den Wahlen präsentieren zu können. Daher hieß es jetzt für ihn im Weißen Haus:

    "Wegzieh'n statt Vaccine."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt nach Hause. Da fragt die Mutter: „Hast Du in der Schule Fragen beantwortet?“

    Darauf Fritzchen: „Ja, wer hat gepubst?“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt weinend nach Hause. Mutter: "Fritzchen, weshalb weinst du denn?" Fritzchen: "Papa hat sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen." Mutter: "Aber Fritzchen, deshalb musst du doch nicht weinen." Fritzchen: "Zuerst habe ich doch gelacht."

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  • Friedhof

  • Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren. Fragt klein Erna: "Wo fährst du denn hin?"

    "Zum Friedhof, mein Kind."

    "Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

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  • Bruder

  • Kam ein Junge nach Hause und ging zu seinem Bruder ins Zimmer zurück. Dann hat er ihn Oberkörper frei mit einem Mädchen am Freitag liegen sehen. Sie waren halb unter der Decke. Ich sah, dass alles ausgezogen war und dass mein Bruder beim Sex Liegestütze machte.

    Ps: Das ist echt so gewesen 🤣

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  • Loch

  • Die Mutter geht zum Frauenarzt und setzt sich auf den Untersuchungsstuhl. Kommt der Arzt rein, guckt und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Die Mutter fragt, was los sei. Sagt der Arzt: "Oh mein Gott! So ein Loch habe ich noch nie gesehen." Die Mutter rennt empört zur Tür hinaus.

    Am nächsten Tag geht sie zu einem anderen Frauenarzt. Der will die Mutter untersuchen und sagt: "Um Himmels Willen! Also so ein Loch habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen."

    Die Mutter geht nach Hause und denkt sich: "Jetzt muss ich aber selbst mal gucken!" Sie legt einen Spiegel auf den Boden und stellt sich drüber. In dem Moment kommt Fritzchen zur Tür rein und ruft ganz erschrocken: "Mama, pass auf! Nicht, dass du noch in dieses Loch fällst!"

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  • Lkw Fahrer

  • In welchem Beruf arbeiten die größten Tierfreunde?

    LKW-Fahrer! Schlange vor sich, Bullen hinter sich, 400 Pferdchen unter der Haube, Tiger im Tank und einen Drachen zu Hause!

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