Häuser-Witze
Ein Architekt unterhält sich mit einer Frau, wie sie die Räume in ihrem neuen Haus gestrichen haben möchte. Im ersten Raum sagt sie, sie hätte gerne ein helles Blau. Der Architekt schreibt das auf seinen Block, geht zum Fenster, reißt es auf und schreit: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Den zweiten Raum hätte die Frau gerne in einem weichen Gelb gestrichen. Der Architekt schreibt das wieder auf, geht wieder zum Fenster, reißt es wieder auf und schreit wieder: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Das dritte Zimmer soll in einem warmen Rose gestrichen werden. Auch hier nimmt der Architekt seinen Block, schreibt auf, geht schon wieder zum Fenster, reißt es auf und schreit: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Die gute Frau ist schon etwas durcheinander und fragt ihn schließlich: "Wieso rufen Sie dauernd 'Das grüne nach oben'?"
"Entschuldigen Sie bitte", antwortet er, "aber ich hab' da draußen eine Truppe Blondinen, die legen gerade Ihren Rasen."
Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.
Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.
Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“
Es gibt zwei Sorten von Männern, die in Kneipen rumhängen:
Die einen, weil sie keine Frau zu Hause haben.
Und die anderen, weil sie eine zu Hause haben.
Warum wiegen verheiratete Frauen mehr als alleinstehende Frauen?
Alleinstehende Frauen kommen nach Hause, sehen nach, was im Kühlschrank ist, und gehen ins Bett. Verheiratete Frauen kommen nach Hause, sehen nach, was im Bett ist, und gehen an den Kühlschrank.
Die Einkaufsliste vor Halloween:
Milch Eier Brot Klopapier
Die Einkaufsliste am 1. November:
Milch Eier Brot Klopapier Tannenbaum Christstollen Weihnachtskarten Adventskalender Lichterketten (10x) für's Haus Weihnachtsmützen
Tom und sein Vater fahren nach Hause. Es ist dicker Nebel, und sie orientieren sich an den Rücklichtern von dem Fahrer vor ihnen.
Plötzlich bremst der Fahrer vor ihnen. Toms Vater ruft empört: "Warum halten sie so plötzlich?"
Fahrer: "Was machen sie in meiner Garage?"
Ich freue mich schon auf den Moment, wenn ich meine Eltern irgendwo hinfahren muss, wir an einem McDonald's vorbeifahren, sie sagen: "Halt mal bei McDonald's an, wir haben Hunger" und ich sagen kann: "Wir haben noch Brot zu Hause!"
Ich habe mir Dachziegel geholt. Ging aufs Haus!
Ein Fußballer kommt nach Hause: "Ich habe 8 Tore geschossen!" Aber es ist 4:4 ausgegangen!
Fritzschen kommt von der Schule nach Hause. Er strahlt über das ganze Gesicht.
„Wieso bist du so fröhlich?“, fragt der Vater.
„Wir hatten heute Hitzefrei!“, antwortet Fritzschen.
Der Vater: „Was, mitten im Winter?“
Fritzschen: „Ja, die Schule brennt!“
An alle, die den Witz lesen, bitte sagt nach jedem Satz: "Ich bin ein Mann".
Ein Mann geht in die Bar. Er sieht eine schöne Frau. Er geht zu ihr hin. Er fragt sie, ob sie mit ihm zu ihm nach Hause will. Sie gingen ins Haus des Mannes. Sie küssten sich. Und schliefen miteinander. Am nächsten Morgen flüstert sie ihm ins Ohr.
Fritzchen geht in einen Vergnügungspark. Sein Vater hat ihm gesagt, dass er alles annehmen darf, was ihm angeboten wird.
"Möchtest du eine Zuckerwatte?" "Ja." "Na, willst du Ärger?" "Ja."
Fritzchen wird verkloppt. Er geht nach Hause und sagt seinem Vater, was passiert ist.
"Dann sagst du halt zu allem nein."
"Willst du eine Zuckerwatte?" "Nein." "Na, hast du immer noch nicht genug?" "Nein."
Greta klopfte laut an die Tür vom Pfefferkuchenhaus. Da öffnet die Hexe und Greta fragt: "Hast du den Hänsel gesehen? Er ist von der Klima-Demo noch nicht zurückgekehrt." Da antwortete die Hexe wütend: "Dein Hänsel ist schon längst im Ofen." "Warum das?", fragt Greta entsetzt. "Hänsel drohte mir mit einer hohen CO2-Steuer, weil ich noch mit Kohle heize", antwortete die Hexe noch wütender.
Alle Kinder fahren vom Urlaub nach Hause, außer Jonas, der schwimmt noch im Amazonas.
Mama, darf ich heute ins Schwimmbad? Das Ein-Meter-Brett wird heute eröffnet. Mutter: Ja, aber pass auf, mein Sohn. Der Sohn kommt nach Hause. Sohn: Ich habe mir ein Bein gebrochen. Mama, darf ich wieder ins Schwimmbad? Das Drei-Meter-Brett wird heute eröffnet. Mutter: Ja, aber pass gut auf. Der Sohn kommt mit zwei gebrochenen Händen nach Hause. Sohn: Mama, darf ich wieder ins Schwimmbad? Das Wasser wird heute reingelassen!!!!
"Heute kann es regnen, stürmen oder schnein',
denn Angst vor dir hat ja selbst der Sonnenschein!
Heut' ist dein Geburtstag, darum weinen wir,
Alle deine Feinde bereuen es mit dir.
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Refrain: Wie schad', dass du geboren bist, wir hätten dich niemals vermisst.
Außerdem, dass wir beisammen sind, Wir lassen dich allein, Geburtstagskind.
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Unsere bösen Wünsche haben ihren Grund,
Bitte werde dick und rund.
Dich so bös' zu sehen, ist, was uns gefällt,
Dummes gibt es schon genug auf dieser Welt.
[Refrain]
Montag, Dienstag, Mittwoch, das ist ganz egal,
Dein Geburtstag ist uns immer eine Qual.
Darum lass uns prügeln, bis dein Haus einkracht,
Heute wird geschrien, geschlagen, Dreck gemacht!
[Refrain]"
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Kommt eine hochschwangere Frau mit ihrem Mann in den Kreißsaal.
Sagt der Arzt: "Wir haben ein neues Gerät, da werden die Schmerzen der Geburt mit dem Vater geteilt."
Mann: "Ja, das machen wir!"
Wird der Mann also an das Gerät angeschlossen und es wird auf 20% gestellt.
Mann: "Ich spüre nichts, stellen Sie höher!"
50%
Mann: "Ich spür nichts, stellen Sie es auf 100%!"
Geburt alles glatt gelaufen, kommen sie nach Hause, finden den Postboten tot im Flur.
Eine Frau stampft wütend aus dem Haus ihres Mannes, der sie betrügt. Auf einmal erscheint ein Flaschengeist und sagt: „Du hast drei Wünsche, unter der Option, dass dein Ex das Doppelte bekommt. Verstanden?“
„Ja“, antwortet die Frau.
„Ich wünsche mir 1 Million Dollar.“
„Hier. Dein Ex hat jetzt 2 Millionen Dollar!“
„Ich wünsche mir eine Villa!“, sagt die Frau.
„Dein Ex hat jetzt 2 Villas.“
„Ich möchte, dass du mich halb zu Tode erschreckst...“
In einem 3-stöckigen Haus wohnen Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Dumm.
Eines Tages spuckt Herr Keiner dem Herr Dumm auf den Kopf und Herr Niemand sieht dabei zu. Herr Dumm geht daraufhin zur Polizei und sagt:
"Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat es gesehen!"
Der Beamte schaut irritiert und entgegnet: "Sind Sie Dumm?!"
Herr Dumm antwortet verdutzt: "Ja, woher kennen sie meinen Namen?"
