
Haus-Witze
Alle Kinder gehen auf die Toilette, nur nicht Susanne, die macht in die Wanne.
Alle Kinder gehen nach Hause, außer Tobi, der lebt im Obi.
Unterhalten sich 2 Wale in einer Bar. Sagt der 1.: "Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhaaa!" Sagt der andere: "Komm, wir gehen nach Hause, du bist betrunken!"
lol
Wie viele Bewohner passen in ein leeres 110-m2-Haus?
Ein Bewohner, weil das Haus dann nicht mehr leer wäre.
Fritzchen geht in die Schule und bekommt die Mathematik-Arbeit und hat eine "Eins". Die Lehrerin freut sich.
Der Unterricht ist zu Ende und die Lehrerin geht nach Hause. Fritzchen fragt: "Darf ich mitgehen?" Die Lehrerin sagt: "Nein." Fritzchen sagt: "Aber ich habe doch eine Eins!" Na gut, bei der Lehrerin angekommen, sagt sie: "Lasst uns f**ken!"
Deine Mutter klebt an der Hausdecke und schreit Transformation!
Mein Arbeitstag? Ich stehe jeden Morgen auf, wasche mich, putze mir die Zähne - und gehe nach Hause!
Hein Hansen aus Friesland kommt mit einer 5 im Religionstest nach Hause. Der Vater ist entrüstet und geht am nächsten Tag in die Schule. Er fragt den Religionslehrer nach dem Grund für die 5.
Lehrer: "Sehen Sie mal, Herr Hansen, Ihr Sohn wusste nicht einmal, dass Jesus gestorben ist."
Vater: "Mann, wir wohnen hinterm Deich, ohne Fernseher. Ich wusste nicht mal, dass er krank war!"
Fritzchen fährt Trecker. Dann kommt ein Versicherungsmann auf den Bauernhof.
Der Versicherungsmann fragt: "Wo ist denn dein Opa?"
Fritzchen sagt: "Vom Trecker überfahren."
"Und dein Papa?" "Auch vom Trecker überfahren."
"Bist du ganz alleine zu Hause? Was machst du denn so alleine?"
"Trecker-fahren."
Die Lehrerin zu Fritzchen: "Zähle bitte bis zehn, Fritzchen."
Fritzchen: "Ok, eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, acht, neun und zehn."
Die Lehrerin sagt zu ihm: "Üb bitte die sechs noch einmal bis morgen!"
Zu Hause, nach der Schule: Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Mutter: "Nein, frag doch mal deinen Vater!"
Also geht Fritzchen zu seinem Vater: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Vater: "Nein, frag doch mal deine Schwester!"
Bei der Schwester: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Schwester: "Aber natürlich! Leg dich schon einmal nackt aufs Bett!"
So vögeln die beiden.
Am nächsten Tag in der Schule: Lehrerin: "Kannst du mir jetzt die Sechs zeigen?"
Fritzchen: "Aber natürlich! Legen Sie sich nackt auf den Boden, ich komme gleich, ich muss mich auch nur kurz ausziehen!"
Warum läuft die Blondine, bevor sie ins Bett geht, dreimal ums Haus? – Damit sie drei Runden Vorsprung hat, wenn ein Dieb kommt.
Alle sind wegen dem schlechten Wetter zu Hause geblieben. Nur die Deutschlehrer nicht, die sind wegen des schlechten Wetters zu Hause geblieben.
Fritz fragt Mutti: "Wenn Menschen sterben, zerfallen sie dann zu Staub?"
Mutti: "Ja, unter meinem Bett ist jemand gestorben!"
Macht ein Deutz zu viel Krach, kommt der Johnny und haut ihm aufs Dach.
Was macht ein Türke zu Hause?
Ein Rückwärtssalto.
Geht ein Mann in die Zoohandlung und kauft sich einen Papagei. Da sagt die Verkäuferin: „Passen Sie auf, der spricht alles nach.” Geht der Mann mit seinem Papagei nach Hause. Am 1. Tag regnet es. Der Mann sagt: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?”
Am 2. Tag schaut die Nachbarin zu ihm rüber, da sagt er: „Was guckst'n so doof?” Am 3. Tag geht der Mann in eine Scheune. Dort liegt ein totes Schwein. Sagt der Mann: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”
Am 4. Tag soll der Papagei getauft werden. Als der Pfarrer das Taufwasser über ihn gießt, sagt der Papagei: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?” Der Pfarrer schaut ihn mit großen Augen an. Der Papagei sagt: „Was guckst'n so doof?” Da fällt der Pfarrer in Ohnmacht. Da sagt der Papagei: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”
Schulprobleme gelöst:
10 Schüler je Klasse.
Die drogenabhängigen Schüler, die ADHS-Gestörten, die Depressiven und die faulen Schüler bleiben weiterhin zu Hause.
Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...
Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.
Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"
"Ja, auf jeden Fall!"
"Alles klar!"
Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"
Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.
So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"
So gingen die 3 in den Laden.
Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."
"Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."
"Wirklich?"
"Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"
"Das erinnert ein wenig an Annabelle!"
"Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"
Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"
Das Mädchen fing an, zu weinen.
Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"
Der Vater war überrascht.
Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...
Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.
Alle Opfer hatten Schnittwunden.
Dann hörte man ein leises Lachen.
Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.
Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!
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Tschüss!
Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.
"Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"
Schon klopft es an der Tür und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre Säge?"
"Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein sägen!"
"Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"
Fritz wird 18. Zum Geburtstag schenkt ihm sein Vater 100 Euro für einen Puff-Besuch.
Beim Rausgehen erwischt ihn die Großmutter: „Wo willst du denn hin?“
„Ins Puff!" antwortet Fritz.
„Spar dir das Geld, das kannst du mir gratis haben!", sagt die Großmutter. Gesagt, getan. Als Fritz danach die Treppe runterkommt, erwischt ihn der Vater. „Was, immer noch hier?“
Da antwortet Fritz: „Ja, ich bin zu Hause geblieben und konnte es mit der Grossmutter gratis machen!“
Der Vater ganz entsetzt: „Wie bitte, du kannst doch nicht meine Mutter bumsen!!“
Da sagt Fritz: „Warum denn nicht, du bumst ja meine auch!"
