Haustür

Haustür-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen klopft an die Haustür seines Freundes. Es tönt von drinnen: "Wir sind alle nicht da."

    Darauf Fritzchen: "Na, wie gut, dass ich nicht gekommen bin!"

  • 2
  • Vater

  • Eine strenge Mutter schallert ihrem Sohn eine, dass ihm Hören und Sehen vergehen.

    "Da hast du für dein Lügen! Du hast mir versprochen, dass du das Rauchen unterlässt! Heute mache ich dein Zimmer, es stinkt nach Rauch und ich finde Kippen-Reste! Du musst mir sofort versprechen, dass du mit dem Rauchen wirklich aufhörst! Und dein Lügen kann ich auf keinen Fall dulden!"

    Zähneknirschend verspricht der Junior, aufzuhören zu rauchen und vor allem zu lügen.

    Da betritt der Vater den Raum, überblickt die Situation und begreift rasch.

    In diesem Augenblick klingelt es an der Haustür.

    Sagt der Vater zum Sohn: "Geh und sieh nach, wer da ist! Wenn jemand nach mir fragt, sag, ich bin nicht hier!"

  • 1
  • Junge

  • Ein kleiner Junge steht vor einer Haustür und versucht zu klingeln. Ein Polizist kommt vorbei und fragt: „Na, soll ich dir helfen?“ Der Polizist hob den Jungen hoch, und er klingelte.

    „Und nun...“, sagte der Junge... „sollten wir schnellstens abhauen!“ 😂🤣

  • 6
  • Tür

  • Du liegst in deinem Bett. Willst endlich einschlafen, denn du hattest einen schweren Arbeitstag. Du hörst ein merkwürdiges Geräusch, als ob jemand mit scharfen Krallen an einer Holztür kratzt.

    Du stehst widerwillig auf, gehst die Treppe hinunter. Das Geräusch kommt von der Haustür. Du schaltest deine Taschenlampe am Handy an, gehst den Flur entlang, bis du vor der Tür stehst. Du öffnest die Tür - keiner zu sehen, keine Kratzer. Du schließt die Tür wieder.

    ...Die Kratzer sind auf der Innenseite der Tür! (Was wirst du tun?)

  • 8
  • Spende

  • DINGDONG. "Guten Tag, wir sammeln Spenden für das Kinderheim. Hätten Sie da etwas?"

    Mutter: "Kevin, Lukas, kommt mal her!"

  • 2
  • Wortwitze

  • Um die echte Bloody Mary heraufzubeschwören, muss deine Frau zwingend Mary heißen, und es ist absolut unerlässlich, dass sie gerade ihre Periode hat.

    Du torkelst einfach morgens um vier Uhr nach einer Nacht mit reichlich Alkohol durch die Haustür und schaltest das Flurlicht ein. Augenblicklich erscheint Bloody Mary leibhaftig direkt vor dir, starrt dich wütend an und schwingt drohend ihr Nudelholz.

  • 0
  • Schnecke

  • Wer Bewohner einer Wohnung im fünften Stock entdeckt im Blumenkasten auf seinem Balkon eine Schnecke. Er schmeißt sie vom Balkon auf die Straße.

    Nach zwei Jahren klingelt es an der Tür. Er macht die Tür auf. Da steht die Schnecke und sagt: „Was sollte die Aktion?“

  • 0
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Schlüsseldienst

  • Warum lassen Schlüsseldienste Werbung vor meiner Haustür liegen?

    Würden sie mir die Werbung auf meinen Wohnzimmertisch legen, wäre das deutlich beeindruckender.

  • 4
  • Treppe

  • Der große Abflug von Bob Brick

    Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.

    Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.

    Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.

    „Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.

    Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.

    Klacker-klacker-klacker!

    Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.

    Zong!

    Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.

    Klack-klack-wirbel!

    Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.

    Wumm!

    Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.

    Es wurde still.

    Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.

    „Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“

  • 1
  • Briefträger

  • Der Briefträger klingelt an einer Haustür. Nichts passiert.

    Der Postbote klingelt noch mal. Immer noch keine Reaktion im Haus.

    Derweil ist die Bewohnerin drinnen aus der Badewanne gestiegen und steht nun nackt vor der Tür.

    Der Briefträger schaut durch den Briefschlitz nach drinnen.

    Wie er die Klappe hebt und hineinschaut, sagt er:

    “Na mein kleiner Wuschelkopf, ist deine Mutter auch zu Hause?”

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  • Navi

  • Ich war heute sauer auf mein Navi und habe es angeschrien. Ich sagte, es solle zur Hölle fahren, und 25 Minuten später stand ich vor der Haustür meiner Schwiegereltern.

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  • Spende

  • An der Haustür: "Guten Tag, wir sammeln Spenden für das Kinderheim. Möchten Sie vielleicht etwas spenden?"

    "Kevin, Justin - Kommt mal her!"

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  • Verabredung

  • Eine Frau wartet sehnlichst auf ihre romantische Verabredung. Sie hat ihr bestes Kleid angezogen, ist perfekt geschminkt und hat ihre teuren Schuhe an. Auch sonst hat sie sich wirklich rausgeputzt.

    Alles ist bereit, aber die Verabredung kommt einfach nicht. Sie wartet und wartet, aber nichts geschieht. Nachdem sie eine Stunde die Haustür angestarrt hat, reicht es ihr. Sie zieht ihre Sachen wieder aus, schlüpft in ihren Pyjama, holt Eiscreme aus dem Gefrierfach, macht ihren Lieblingsfilm an und kuschelt sich in ihre Plüschdecke.

    Eine weitere Stunde vergeht und plötzlich klingelt es an der Tür. Sie macht auf und dort steht ihre Verabredung. Er schaut sie kurz an und sagt: „Mein Gott! Ich bin 2 Stunden zu spät und du bist immer noch nicht fertig!“

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