Heirat

Heirat-Witze

Braut

  • Kommt eine Braut mit ihrem Verlobten zum Fotografen.

    Ihre erste Frage an den Fotografen: „Werden die Bilder denn auch gut?“

    Der Fotograf mustert die beiden und antwortet dann grinsend: „Auf jeden Fall! Ihn habe ich schon mit mindestens 20 anderen Bräuten abgelichtet, es gab immer großartige Aufnahmen!“

  • 3
  • Ehe

  • "Sind Sie geheiratet?"

    "Das heißt nicht geheiratet, sondern verheiratet. Nein, bin ich nicht mehr."

    "Ah, dann sind Sie also verschieden!"

  • 0
  • Bigamie

  • Der 8-jährige Fritz fragt seinen Vater: „Papa, was ist Bigamie?“ Sagt der Vater: „Das ist, wenn man eine Frau zu viel geheiratet hat.“ „Aha, und was ist dann Monogamie?“ „Eigentlich auch nichts anderes...!“

  • 0
  • Lebensversicherung

  • Ein 80 Jahre alter Mann will eine Lebensversicherung abschließen.

    Der Versicherungsvertreter schaut in seinen Unterlagen nach und meint dann: "Also, wir müssen erst noch prüfen, ob Sie in Ihrem Alter noch eine Lebensversicherung abschließen können. Kommen Sie bitte übermorgen nochmal vorbei!"

    "Übermorgen geht nicht", sagt der Kunde, "da hat mein Vater Geburtstag!" "Donnerwetter", meint der Versicherungsmensch, "wie alt wird denn Ihr Vater?" "Hundert", sagt der Mann.

    "Okay, dann kommen Sie nächsten Dienstag!" "Das geht auch nicht, da heiratet mein Großvater!" "Was", staunt der Vertreter, "wie alt ist denn Ihr Großvater?"

    "Hundertzwanzig!" "Donnerwetter, und in dem Alter will er noch heiraten?" "Was heißt will, er muss!"

  • 2
  • Zwilling

  • "Meine Frau war heute Nacht stinkig, weil ich ihn aus Versehen ins falsche Loch gesteckt habe."

    "Und welche Lehren ziehst du daraus?"

    "Nie mehr einen siamesischen Zwilling heiraten!"

  • 1
  • Dummheit

  • Ein geistig Unterbemittelter heiratet. Nach 4 1/2 Monaten bringt die Frau ein Kind zur Welt. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Du 4 1/2 Monate und ich 4 1/2 Monate." Der Mann: "Dimmt!"

    Nach 2 Jahren bekommt die Frau ein schwarzes Baby. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Doch, wir haben das Baby im Dunkeln gemacht! Wenn du ein weißes Baby möchtest, musst du es bei Tag machen!" Der Mann: "Dimmt!"

    Doch dann eines Tages beim Aufwachen sieht der Mann sechs Füße in seinem Bett liegen. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Doch, du musst aus dem Bett raus und dann noch mal zählen!" Der Mann steigt aus dem Bett, zählt vier Füße und sagt: "Dimmt!"

  • 0
  • Hammerhai

  • Ein Ehepaar sitzt zusammen im Wohnzimmer und schaut in den Fernseher. Da sagt die Frau zu ihrem Mann: "Mein Schatz, komm, wir spielen ein Spiel."

    "Was für ein Spiel meinst du denn?", fragt der Mann.

    Die Frau antwortet: "Komm, wir spielen Heiraten." Die Frau nimmt den Hammer und schlägt auf den Fernseher. Da schreit der Mann: "Hammerhai!"

  • 0
  • Eier

  • Ein Mann und eine Frau entschließen sich dazu zu heiraten. Er hat allerdings eine Bedingung. Sie darf niemals in seine Nachttischschublade schauen. Sie ist einverstanden, tut es aber dann nach 7 Jahren Ehe doch und findet drei Eier und 500 Euro. Abends berichtet sie ihm ihre Neugier und fragt: wofür er die Eier und das Geld im Nachttisch versteckt. Er sagt daraufhin: "Die Eier stehen für die Anzahl an Frauen, mit denen ich dich betrogen habe." Da sagt sie: "Das ist schlimm, aber ich verzeihe dir, nur wofür sind die 500 Euro?" Er: "Jedes Mal, wenn die Schublade voll war, hab ich die Eier verkauft."

  • 0
  • Frosch

  • Ein Mann geht zum Arzt und beschwert sich: "Meine Beine sind fünf Meter lang! Kann man die verkürzen?"

    Darauf der Arzt: "Am besten Sie gehen in den Zauberwald. Dort lebt ein Zauberfrosch. Wenn du den Frosch fragst, ob er dich heiraten will, und er sagt ja, werden deine Beine um einen Meter kürzer."

    Der Mann bedankt sich und geht in den Zauberwald zum Zauberfrosch. Er fragt: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf der Frosch: "Ja!" Und schon wurden seine Beine um einen Meter verkürzt. Er freute sich. Am nächsten Tag kam der Mann wieder. Er fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf der Frosch: "Ja!" Am dritten Tag kam er wieder und fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf der Frosch genervt: "Wie oft willst du mich das noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!"

  • 0
  • Doppelname

  • Es war einmal ein Mädchen, das hieß mit Nachnamen Nass, und ihre Eltern nannten es natürlich Anna. Sie hieß also Anna Nass, und sie lernte einen Mann kennen, dessen Nachname war Scheible. Sie entschieden sich bei der Hochzeit für einen Doppelnamen, also heißt sie jetzt Anna Nass-Scheible.

  • 7
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

  • 4
  • Pfarrer

  • Unterhalten sich zwei katholische Pfarrer über die modernen Zeiten. Meint einer: "Ist doch komisch, kein Mensch will mehr heiraten, bloß die katholischen Pfarrer".

    Der andere nickt. "Ja, da hast du recht. Und keiner will mehr katholischer Pfarrer werden, bloß die Frauen".

  • 3
  • Milliardär

  • "Ich traue meinem Schwiegersohn einfach nicht", sagt der alte Milliardär.

    „Ich glaube, er hat meine Tochter nur geheiratet, um mein ganzes Geld zu erben."

    „Ach was, wie kommen Sie denn darauf?"

  • 0
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

  • 9
  • Ehe

  • Ehe ist eigentlich nur die Abkürzung für "Errare humanum est" (lat. = Irren ist menschlich)!

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