Hinterher-Witze

Kühlschrank

  • Drei Männer stehen vor dem Tor zum Tod. Petrus steht da und sagt: "Es ist gleich Mittagspause, aber wenn ihr mir sagt, wie ihr gestorben seid, lasse ich euch weiter."

    Der erste sagt: "Ich bin in die Wohnung und sah meine Frau nackt. Darauf wusste ich, dass sie mich betrügt. Ich sah einen Mann an dem Fenster hängen, haute ihm auf die Finger, danach fiel er in einen Baum. Ich warf einen Kühlschrank hinterher, doch das Kabel riss mich mit."

    Der andere sagt: "Ich war Dachdecker, fiel runter und konnte mich gerade noch so an einem Fensterbrett halten, als ein Depp kam und mir Schuhe auf die Finger haute. Ich fiel zum Glück in einen Baum, doch da kam ein Kühlschrank auf mich geflogen und es war aus."

    Der dritte Mann: "Ich lernte eine geile Frau kennen, doch als ich sie rannehmen wollte, kam ihr Mann und ich versteckte mich in dem Kühlschrank. Danach starb ich."

    "Okay, ihr könnt weiter", sagte Petrus daraufhin.

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  • Blondinenwitz

  • Ein Dieb klaut einer Blondine den Fernseher.

    Warum rennt die Blondine hinterher? Weil er die Fernbedienung vergessen hat.

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  • Problem

  • Der Lehrer fragt klein Rüdi: "Rüdi, wenn alle von der Brücke springen, springst du dann hinterher?"

    Rüdi überlegt kurz und sagt: "Nö, dann hat sich das Problem ja erledigt!"

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  • Flugzeug

  • Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Atlantik.“ Der Pilot vergisst nach der Durchsage das Mikro auszumachen und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut.“ Die Stewardess rennt zum Cockpit, um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären. Da ruft ihr ein Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Pilot

  • Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Atlantik.“

    Der Pilot vergisst nach der Durchsage, das Mikro auszumachen und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut.“

    Die Stewardess rennt zum Cockpit, um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären.

    Da ruft ihr ein Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Trabi

  • Kennt hier jemand die Sportausführung eines Trabis? 2 Turnschuhe im Kofferraum.

    Palast der Republik Ostberlin. Man hat eine Mäuseplage. Der Schädlingsbekämpfer wird gerufen. Er hat eine Spielzeugmaus dabei, die er aufzieht, auf den Boden setzt und rennen lässt. Sämtliche Mäuse hinterher, das Problem gelöst. Da spricht den Schädlingsbekämpfer ein Mann an und flüstert ihm in's Ohr: "Golläsche, haste nich n kleen Russn zum ufzieh'n?"

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  • Bill Gates

  • Bill Gates will jetzt den Schaden wenigstens teilweise wieder gutmachen: Er spritzt sich seine "allseits erwünschten" 7 Mrd. Corona-Ampullen selber, damit das Zeug nicht wie der Schweinegrippen-Impfstoff hinterher teuer entsorgt werden muss. Mit dieser Selbstimpfung beweist er dann, wie gefährlich sogar abgeschwächte Covid-19 Viren sind. And then, Bill - fuck the hell!

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  • Gurke

  • Was ist grün und rennt durch den Spreewald? – Eine Spreewälder Gurke.

    Was ist durchsichtig und rennt hinterher? – Das Gurkenglas.

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Wünsche

  • Ein Mann sitzt in der Kneipe und trauert seiner kaputten Ehe hinterher. Er wurde jahrelang belogen und betrogen und bekam immer mehr Hass auf seine Exfrau.

    Da erschien ihm eine Fee und meinte: "Ich möchte dir drei Wünsche erfüllen. Aber alles, was du dir wünschst, bekommt deine Exfrau doppelt." Nun saß er da und grübelte, ob er sich überhaupt etwas wünschen sollte. Nach einiger Zeit sagte er: "Ok, was soll's. Ich wünsche mir eine wunderschöne Villa." ZACK hatte er eine Villa und seine Ex 2 Villen. Dann wollte er eine Luxusyacht. ZACK hatte er eine und seine Ex aber 2.

    "Nun, was ist dein dritter Wunsch?", fragte die Fee. Der Mann trank sein Bier aus und meinte: "Wenn ich hier jetzt rausgehe, wünsche ich mir, dass ich von irgendeiner Gang HALBTOT geschlagen werde." Und so kam es. Und seine Ex wurde... 😊

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  • Esel

  • Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die Bäuerin den Eselstall ausmisten. Der Esel erschreckt sich, tritt mit dem Hinterbein aus und trifft die Bäuerin am Kopf, sodass sie tot umfällt.

    Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der von weitem zusieht, wie ein Dorfbewohner nach dem anderen mit dem Bauern spricht. Dabei fällt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.

    Hinterher geht er zum Bauern und fragt: "Warum haben Sie denn bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, aber bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"

    "Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer gesagt, 'Herzliches Beileid', und die Männer haben immer gefragt: 'Kann ich dir den Esel abkaufen?'"

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  • Minecraft

  • Was passiert, wenn ein Skelett ein Zombie-Pigman in die Lava schießt und hinterher springt?

    Antwort: Beide verbrennen xD

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  • Gast

  • Gast: "Herr Ober! Bringen Sie mir bitte Tomatensuppe, dann Rührei mit Spinat und hinterher Kirschkuchen!"

    Ober: "Nanu, Sie haben die Speisekarte doch noch gar nicht gesehen."

    Gast: "Nein, aber das Tischtuch!"

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  • Schaf

  • Deine Mutter ist so dumm, sie rennt einem Schaf hinterher und ruft: "Bleib stehen, Tampon!"

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  • Medizinstudent

  • Unterhalten sich zwei Medizinstudenten nach der Vorlesung in Anatomie. "Hast du gewusst, dass der menschliche Körper zu rund 60% aus Wasser besteht?"

    In diesem Augenblick geht eine superhübsche blonde Kommilitonin vorbei. Die beiden schauen ihr bewundernd hinterher. "Respekt", sagt der eine, "die hat aus ihren 40% aber echt was gemacht!"

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  • Schiff

  • Ein Mann rennt, schon völlig außer Atem, zum Schiffsanleger, wirft die Koffer 3 Meter weit auf das Schiff, springt hinterher, zieht sich mit letzter Kraft über die Reling und keucht erleichtert: "Geschafft!"

    Einer der Seeleute sagt: "Nicht schlecht. Aber warum haben Sie nicht gewartet, bis wir angelegt haben?"

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