
Humor
Definition von BMW für Ausländer: Bring mich Werkstatt.
Dick und Doof.
Eines Tages geht Dick zum Verkäufer und sagt: "Ich hätte gerne 100 Brötchen für das Frühstück!"
Dann fragt der Verkäufer: "Sind Sie doof?" Antwortet Dick: "Nein, der steht draußen vor der Tür!"
Fritzchen und seine Freunde unterhalten sich in der Schule über die Jobs ihrer Väter. Fritzchen sagt: "Mein Papa ist Nacktseiltänzer!"
Nach der Stunde zieht die Lehrerin Fritzchen weg und fragt: "Stimmt das, was du über deinen Vater erzählt hast?"
Fritzchen antwortet: "Nö, wieso?"
Lehrerin: "Warum hast du das dann gesagt?"
Fritzchen antwortet: "Mir ist das peinlich, mein Papa ist HSV-Fan!"
In einem Café sitzt ein Vampir und hält einen blutigen Tampon in eine Tasse mit heißem Wasser und sagt: "It's Tea-Time!"
"Wie nennt man einen chinesischen Bergsteiger?"
"Hing am Hang!"
Wenn man hier durch die Witze scrollt, kriegt man Depressionen.
Gehen eine Blondine, eine Brünette und eine Schwarze spazieren.
Sagt die Schwarze: "Ich habe zu Weihnachten ein Buch bekommen, und kann doch gar nicht lesen!"
Sagt die Brünette: "Ich habe ein Schreibset bekommen, und kann doch gar nicht schreiben!"
Da sagt die Blondine: "Ich habe einen Deoroller bekommen, und hab' noch gar keinen Führerschein!"
Deine Mutter kackt beim Schwitzen!
Wie nennt man einen explodierten Creeper? Tot.
Und was steht auf seinem Grabstein? "R.I.P." = Rest in pieces.
Was ist der Unterschied zwischen Jesus und Casanova beim Nageln? Der Gesichtsausdruck!
Lache, und die Welt lacht mit dir.
Furze, und die Welt lacht nicht mehr.
Deine Mudda malt sich dunkelblau an und denkt, sie ist Relaxo... Moment! Deine Mudda ist wirklich Relaxo!
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”
Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.
Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”
Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.
Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen...”
12. November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße.
Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt. Macht sie das Fenster auf: "Na, wißt ma?" Er: "Nee - Rostock!"
Beileid.
"Herzliches Beileid, Frau Müller, zum Tod Ihres 5. Ehemannes. Ist er denn an Corona gestorben?"
"Nein, Frau Mayer, an Schädelbruch!"
"Wieso denn an Schädelbruch, Frau Müller?"
"Er wollte einfach nicht die Pilze essen!"
Tobias onaniert vor dem Computer, da kommt plötzlich die Mutter ins Kinderzimmer und schimpft: „Tobias, du Ferkel, musst du jeden Monat an vier Tagen deinen Teppich vollspritzen?“, schimpfte sie.
„Daran ist Julia schuld!“, verteidigte er sich.
„Was hat denn deine Schwester mit diesen Sauereien zu tun?“, entgegnete die Mutter.
„Na, an den Tagen hat sie immer ihre Menses!“, erklärte Tobias cool.
McDonalds ruft an: Deine Mutter ist in der Rutsche hängen geblieben.
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, sie ist raus gekommen. Die schlechte: Sie will nochmal rutschen!
Zwei Leprakranke werfen sich Dinge zu. Da sagt der eine: "Pass auf, wo du deine Hand hinwirfst!"
Wie nennt man auf Japanisch einen Oberschenkelbeinbruch? "Knacki nah beim Sacki".
