Unterhose

  • Zwei Unterhosen treffen sich in der Waschmaschine. Sagt die erste Unterhose zur zweiten: "Wieso bist denn du so gelb?"

    Sagt die zweite: "Es hat mich angepisst!" Da sagt die zweite: "Warum bist du braun?" Sagt die erste: "Ja, weil ich angeschissen worden bin!"

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    Fritzchen

  • Fragt die Mutter: "Fritzchen, warum weißt du eigentlich immer, wann deine Schwester ihre Tage hat?"

    Fritzchen: "Wenn der Pimmel vom Vater nach Blut schmeckt!"

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    Appenzeller

  • Wie viele Appenzeller braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

    10 001: 10 000 drehen das Haus und einer hält die Glühbirne fest!

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  • Parade

  • 1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"

    Verhaltenes Lachen.

    Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."

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    Fritzchen

  • Fritzchen ist heute Nachmittag bei seiner Oma. Die Oma fragt: „Kannst du mir eine Packung Zigaretten holen?“

    „Natürlich!“, antwortet Fritzchen und macht sich auf den Weg zum Kiosk. Er fragt: „Könnte ich eine Packung Zigaretten haben?“

    „Aber du bist doch noch viel zu jung!“

    Fritzchen geht wieder nach Hause und erzählt seiner Oma: „Ich bin noch viel zu jung, um Zigaretten zu kaufen.“

    „Sag einfach, du bist 23 Jahre alt, hast 3 Kinder, deine Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus und dein Führerschein ist dir in den Gulli gefallen!“

    Fritzchen ging wieder zum Kiosk. Wieder fragt Fritzchen: „Ich möchte bitte eine Packung Zigaretten haben.“

    „Aber du bist doch noch viel zu jung!“

    „Nein! Ich bin 3 Jahre alt, habe 23 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus. 😂😂...“

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    Liebespaar

  • Aus der Kategorie: „Witze, die man heute nicht mehr erzählen kann!“

    Ein Liebespaar führt eine Fernbeziehung. Die Dame kommt übers Wochenende zu Besuch bei ihrem Partner und sie verbringen ein schönes Wochenende.

    Sonntagabend ist Abschiedszeit und die Dame fährt vom Stuttgarter HBF (sie ist Schwäbin) zurück zu ihrer Arbeitsstadt.

    Sie zieht das Fenster im Zug herunter (damals ging das noch) und ruft ihrem Freund entgegen:

    „Gell? Scheide tut weh!“

    Und er (auch Schwabe):

    „Schwänzle au!“

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    Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren und findet ein Eurostück. Er fragt seine Oma: "Oma, kann ich das aufheben?"

    Die Oma antwortet: "Nein, alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Ein Stück weiter findet Fritzchen einen 50-Euro-Schein und fragt seine Oma: "Oma, darf ich das Geld aufheben?" Die Oma antwortet: "Alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Als sie noch ein Stück weiter waren, fällt die Oma hin. Sie fragt Fritzchen: "Kannst du mir hochhelfen?" Fritzchen antwortet: "Alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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