Icke

Icke-Witze

Telefon

  • Bach am Telefon: "Hallo, ist da Händel?"

    "Nein, hier Poettschke."

    "Dann bin icke diesmal nicht richtig, entschuldige."

    "Macht nichts, das Telefon schellte sowieso gerade."

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  • Halbmond

  • Tork Poettschke zu Friedensreich Hundertwasser: „Der Mond könnte mal bewohnt sein. Warum lachst du, Friedensreich?“

    „Icke stelle mir das Gedränge vor, wenn Halbmond ist.“

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  • Einbrecher

  • Tork Poettschke zu seiner Enkelin Britta Steffen: "Aus Angst vor Einbrechern lasse icke die ganze Nacht das Licht brennen."

    "Das brauchst du doch nicht. Die haben doch alle eine Taschenlampe!"

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  • Klopapier

  • Klopapier Mitte März 2020.

    In einem Berliner Supermarkt wuchtet eine alte Dame - Charakterkopf, fein und zart wie ein Vögelchen - vier Packungen Klopapier á 10 Rollen auf das Kassenband. Von der Kassiererin und ringsum von den Kunden treffen sie stumme, vorwurfsvolle Blicke.

    Die alte Dame, laut und entrüstet in die Runde: "Ick hab' die so satt, die janze Scheiße!"

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  • Pommes frites

  • Manfred Krug zu Christopher Doemges: „Du musst auch lernen, Nein zu sagen. Probieren wir es einfach: Möchtest du eine Portion Pommes frites?“

    Doemges: „Nein, danke. Icke hätte gern zwei Portionen.“

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  • Interview

  • Marcel Reich-Ranicki & Tork Poettschke im Interview: "Senor Poettschke - was halten Sie von der Brutalisierung in der Bücherwelt?"

    "Du kaufst mir jetzt den Simmel ab; sonst schneid' ick dir ins Ohrläppchen ..."

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  • Holz

  • Christopher Doemges wird vom Oberförster beim Holz sammeln im Wald erwischt.

    Förster: "Was machen Sie da?"

    Doemges: "Icke sammele Futter für meine Katze."

    Förster: "Aber die frisst doch kein Holz!"

    Doemges: "Wenn sie's nicht frisst, verheize ick das Holz."

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  • Aldi

  • Tork Poettschke & Michael Jackson in Berlin: "Icke geh' mal schnell nach ALDI." - "Zu ALDI." - "Was, ALDI schon zu?"

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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