Strom

  • Facebook: "Ich kenn jeden!"

    Wikipedia: "Ich weiß alles!"

    Google: "Ich find alles!"

    Internet: "Ohne mich geht gar nichts!"

    Strom: "Ach wirklich?!"

  • 2
  • Pony

  • Sagt Lilli zu Papa: "Papa, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!"

    Sagt Papa: "Geht klar."

    Sagt Lilli: "Papa, du bist der Beste!"

    Sagt Papa an Weihnachten: "So Lilli, dein Friseurtermin steht 😉!"

  • 0
  • Situation

  • Meine Freundin Jana sagte im Januar 2020 zu mir: "Mein Leben ist so langweilig. Wann wird endlich eine Situation kommen, die die Welt verändern wird? Ich glaube nicht, dass in diesem Jahr noch etwas besonders Aufregendes passieren wird."

    Eine Weile dachte ich nach und antwortete dann mit einem Grinsen: "Was noch nicht ist, kann noch werden!"

  • 0
  • Fußball

  • Ein Fußballspieler fragt den Pfarrer, ob im Himmel auch Fußball gespielt wird. Der Pfarrer verspricht, sich einmal bei Gott zu erkundigen.

    Nach einer Woche treffen sich die beiden wieder, und der Pfarrer sagt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute: Im Himmel wird auch Fußball gespielt. Und jetzt die schlechte: Du bist für das Spiel nächste Woche aufgestellt!"

  • 0
  • Trump

  • Hier kommt der beste Witz, den es gibt:

    Trump ist ein netter, verständnisvoller Mensch.

  • 9
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Plötzlich sieht Fritzchen eine Münze auf dem Boden. Er wollte sich grade bücken, um die Münze aufzuheben, als seine Oma ihm sagt: „Nein, Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“

    Ein paar Meter weiter rutscht die Oma aus und sagte zu Fritzchen: „Hilf mir bitte!“ Darauf antwortet Fritzchen: „Nein, Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!!!“

  • 0
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Wirtin

  • Ein mürrischer Gast fragt im Restaurant: „Kann man hier auch anständig essen?“

    Die Wirtin: „Ja, das will ich Ihnen auch geraten haben, sonst fliegen Sie hier in hohem Bogen raus!“

  • 0
  • Wunsch

  • Ein Bus voller hässlicher Leute kracht mit voller Wucht gegen einen Baum. Alle sterben.

    Im Himmel fragt Gott: "Weil ihr alle so schrecklich gestorben seid, gebe ich euch allen einen Wunsch, bevor ihr in den Himmel kommt." Der erste sagt: "Ich bin hässlich, ich wünsche mir, dass ich schön bin!" Gott erfüllt den Wunsch und der 2te kommt dran. Die nächsten 10 Leute wünschen sich dasselbe. Nur der ganz letzte rollt sich auf dem Boden vor Lachen. Gott ignoriert ihn und macht mit den Wünschen weiter. Nachdem sich alle gewünscht haben, schön zu sein, kommt der letzte dann und sagt: "Ich wünsche mir, dass sie alle wieder hässlich sind!"

  • 0
  • Papagei

  • Herr Müller stellt seinen Papagei den neuen Nachbarn vor.

    Er sagt: „Guckt mal. Wenn ich an dem linken Bein ziehe, sagt der Papagei: Guten Morgen. Und wenn ich am rechten Bein ziehe, sagt er: Guten Abend.“

    Da fragt der Nachbarssohn: „Und was passiert, wenn ich an beiden Beinen gleichzeitig ziehe?“

    Papagei: „Dann falle ich natürlich runter, du Blödmann!“

  • 2
  • Blondinenwitz

  • Ein Mann erzählt einer brünetten Frau einen Blondinenwitz.

    Nach der Pointe lächelt die Frau kurz und sagt: "Ich bin eigentlich auch eine Blondine, habe mir nur die Haare gefärbt."

    Daraufhin der Mann: "Oh, tut mir leid. Soll ich den Witz nochmal von vorne erzählen?"

  • 0
  • Herr Blöd

  • In einem Hochhaus wohnen im ersten Stock der Herr Niemand, im zweiten Stock der Herr Blöd und im dritten der Herr Keiner. An einem schönen Sommertag sitzen alle drei auf ihren Terrassen. Plötzlich spuckt Herr Keiner dem Herrn Blöd auf den Kopf. Empört geht Herr Blöd zur Polizei und schimpft: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt, Niemand hat es gesehen!“ Meint der Polizist darauf: „Sind sie eigentlich blöd?“ „Ja, woher wissen sie das?“

  • 5