
Ja-Witze
Hast du Angst vor Asiaten? Ja, panische!
Wenn du eine Blondine sein willst, musst du wie eine Blondine denken.
[Ääähh, was?]
Das war ja schon mal gar nicht so schlecht.
"Passt auf, da kommen ja die Disliker!"
Dieser Moment, wenn...
• man merkt, dass 95 Prozent der "Dieser Moment, wenn"-Sprüche auf einen selbst zutreffen. (Wieso stimmt das? xD)
• man die Wahrheit sagt, dabei aber grinsen muss und jeder denkt, dass du lügst.
• deine Tür im Zimmer zu ist, jemand reinkommt, wieder rausgeht und die Tür offen lässt. (Ich hasse das sooo sehr.)
• du in einem Test dreimal 'C' angekreuzt hast und dir denkst: "Das kann jetzt nicht stimmen." (Das stimmt ja wieder auch xD)
• du ,,Was?" fragst, weil du etwas akustisch nicht verstanden hast, die Person es nochmal sagt und du nur ,,Achso" antwortest, obwohl du es immer noch nicht verstanden hast. (Stimmt wieder auch, passiert mir so oft.)
Ein weißer Siedler geht in den Wald, um Holz zu hacken. Da trifft er einen Indianer und fragt: "Kannst du mir sagen, wie der Winter wird?" "Winter werden kalt", antwortet der Indianer.
Daraufhin fragt sich der Siedler, ob er genügend Holz gehackt hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald zum Holzhacken. Da trifft er wieder den Indianer und fragt: "Wie kalt wird der Winter?" "Winter werden viel kalt", antwortet der Indianer.
Das beunruhigt den Mann, und er befürchtet, dass er immer noch nicht genügend Holz hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald und hackt noch mehr Holz. Da begegnet er wieder dem Indianer und fragt: "Wird der Winter sehr kalt?" Der Indianer antwortet: "Winter werden viel, viel kalt!"
Da hält es der Mann nicht mehr aus, und er fragt den Indianer: "Ja, woher weißt du das so genau?" Darauf der Indianer: "Wenn weißer Mann hacken viel Holz, dann Winter werden viel, viel kalt!"
Sohn: „Hey Mama.“
Mutter: „Wo bist du??“
Sohn: „Im Stripclub.“
Mutter: „WAS?! Hast du etwa etwas gesehen, was du nicht sehen solltest?!“
Sohn: „Ja, Papa.“
Bauer Hans fragt Bauer Knut: "Rauchen eigentlich deine Kühe?" "Nein.", antwortet Bauer Knut. "Sicher nicht?" "Ja, sicher." "Ähm, wenn deine Kühe also wirklich, ganz sicher nicht rauchen, dann brennt eben dein Stall."
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Fritzchens Onkel trägt seit einem Unfall ein künstliches Auge.
"Woraus ist denn das neue Auge?", fragt Fritzchen interessiert.
"Aus Glas", erwidert der Onkel.
"Ach so, klar", meint Fritzchen, "sonst könntest du ja nicht durchgucken!"
Der Herr zur Dame: "Immer, wenn ich Sie lächeln sehe, möchte ich Sie zu mir einladen."
Dame: "Oh, Sie sind ja ein Schmeichler!"
Herr: "Nein, ich bin ein Zahnarzt!"
Schatz, wir sind schon seit zwanzig Jahren verheiratet, ist das nicht schön?
Ja Schatz, das ist nicht schön.
Ein Igel zum anderen: "Aber es musste ja unbedingt ein Wasserbett sein."
Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die Bäuerin den Eselstall ausmisten. Der Esel erschreckt sich, tritt mit dem Hinterbein aus und trifft die Bäuerin am Kopf, sodass sie tot umfällt.
Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der von weitem zusieht, wie ein Dorfbewohner nach dem anderen mit dem Bauern spricht. Dabei fällt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
Hinterher geht er zum Bauern und fragt: "Warum haben Sie denn bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, aber bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"
"Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer gesagt, 'Herzliches Beileid', und die Männer haben immer gefragt: 'Kann ich dir den Esel abkaufen?'"
Der Fuchs und der Wolf langweilen sich. Da sagt der Fuchs: "Lass uns zum Hasen gehen und ihm den Arsch vollhauen!" "Das ist gut", meint der Wolf, "aber das können wir nicht einfach so machen, wir brauchen eine Begründung!" "Okay", meint der Fuchs, "wir schauen, ob der Hase eine Mütze aufhat. Wenn er eine Mütze aufhat, bekommt er den Arsch voll, weil er eine Mütze aufhat. Und wenn er keine aufhat, bekommt er eben dafür den Arsch voll."
Gesagt, getan. Die beiden gehen zum Hasen, dieser hat keine Mütze auf und bekommt den Arsch voll.
Am nächsten Tag treffen sich der Fuchs und der Wolf wieder. Der Fuchs sagt: "Das hat Spaß gemacht gestern. Lass uns wieder zum Hasen gehen und ihm den Arsch vollhauen." "Okay", meint der Wolf, "aber das mit der Mütze kennt er ja jetzt schon, wir brauchen eine neue Begründung!" Darauf der Fuchs: "Wir fragen den Hasen nach Zigaretten. Wenn er uns welche mit Filter gibt, bekommt er den Arsch voll, weil er uns welche mit Filter gegeben hat. Und wenn er uns welche ohne Filter gibt, bekommt er eben dafür den Arsch voll."
Die beiden gehen also zum Hasen: "Tag, Hase! Hast du Zigaretten für uns?" Der Hase antwortet: "Klar! Mit oder ohne Filter?" Da schaut der Fuchs den Wolf an und meint: "Hast du das gesehen? Der hat ja schon wieder keine Mütze auf!"
Ein Mann geht zum Bundesamt und sagt: "Ich will meinen Namen wechseln!"
Fragt der Angestellte: "Wie heißen Sie denn?"
"Brenz."
"Wieso, das ist doch ein normaler Name?"
"Ja, schon aber immer, wenn ich das Telefon abnehme, dann sage ich: Hier Brenz? Und dann kommt die Feuerwehr!"
Supermarkt
"Schatzi, ich gehe Brot einkaufen."
"Ja, und wenn sie Eier haben, bring 6 mit!"
Später zurück vom Einkauf!
"Wieso hast du denn 6 Brot gekauft?"
"Sie hatten Eier!"
Fritzchen geht in die Schule, da meint die Lehrerin: „Fritzchen, zähle doch von 1-10.“
Fritzchen: „1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.“
Lehrerin: „Bitte mit der 6, Fritzchen.“
Fritzchen: „1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.“
Lehrerin: „Fritzchen, lerne von 1-10 zu zählen mit der 6.“
Fritzchen ging nach Hause und fragte seine Mama: „Mami, kannst du mit mir 6 üben?“
Mama: „Nein, Fritzchen, frag Papa.“
Fritzchen: „Papa, kannst du mit mir 6 üben?“
Papa: „Nein, frag deine Schwester.“
Fritzchen: „Schwester, kannst du mit mir 6 üben?“
Schwester: „Ja, Fritzchen, geh schon mal ins Bad und zieh dich aus.“
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule.
Lehrerin: „Na, Fritzchen, hast du Zählen gelernt?“
Fritzchen: „Ja, meine liegt im Krankenhaus.“
Ich weiss es ist unlogisch und pervers aber 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Transgender.
"Dein Kitzler sieht ja aus wie ein Pimmel!!!???"
"Das ist ein Pimmel, du Blödmann!"
Sagt die Oma zu Fritzchen: „Kauf mir bitte eine Schachtel Zigaretten.“
Also ging Fritzchen in den Laden und sagte: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Sagt der Verkäufer: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“
So ging Fritzchen wieder heim und erzählte es der Oma. Als er fertig war, sagte die Oma: „Sag einfach, du bist achtzehn, hast zwei Kinder, dein Führerschein ist in den Gulli gefallen und deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.“
Im Laden angekommen sagte Fritzchen: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Der Verkäufer darauf hin genervt: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“ Und Fritzchen: „Ja, ich zwei Jahre alt, hab achtzehn Kinder. Meine Frau ist in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."
Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"
Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."
Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"
Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."
Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."