Jünger-Witze

Fritzchen

  • Fritzchens Vater schickt ihn zum Kiosk, um Zigaretten zu kaufen. Als Fritzchen bestellte, sagte die Kioskverkäuferin: "Du bist zu jung." Fritzchen geht nach Hause und erzählt das seinem Vater. Der sagt: "Sag einfach: 'Ich bin 66 Jahre alt, habe 3 Kinder, meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und mein Ausweis ist in den Gulli gefallen.'"

    Da geht Fritzchen zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, habe 66 Kinder, mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Frau ist in den Gulli gefallen!"

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  • Antibabypille

  • In der S-Bahn ertönt plötzlich Babygeschrei.

    Eine junge Frau holt ihr Handy raus, beendet den Alarm und nimmt die Antibabypille.

    Genau mein Humor!

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  • Jesus

  • Jesus ist nach der Kreuzigung wiederauferstanden. Die Menschen toben vor Begeisterung. Ihr Meister ist wieder da. Jesus wiederholt wegen des großen Erfolges seine berühmtesten Wunder. Er macht Wein aus Wasser, teilt ein Brot an alle aus und schließlich will er wieder über den See wandern. Doch nach den ersten Schritten geht er unter. Meint ein Jünger: "Also Jesus, früher hast du das besser gekonnt." Darauf erwidert Jesus: "Da hatte ich ja auch noch keine Löcher in den Füßen!"

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  • Durst

  • Ein Junge nimmt sich eine Flasche, die auf dem Pausenhof steht. Dann fragt ein anderer (dem die Flasche gehört): "Was hast du da drauf?" Der andere: "Ist doch klar: Durst!"

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  • Halluzination

  • Fritzchen geht mit Oma spazieren. Ein paar geht an Ihnen vorbei. Oma sagte: "Nanana, die jungen Leute sind verrückt!" Ein Tag später sieht die Oma die wieder und sie sehen gleich aus, aber sind kleiner. Da ging Oma zum Arzt, sie hat Halluzinationen.

    PS: Das ist mein 3. Witz, die sind nicht so gut.

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  • Traktor

  • Ein Mann sitzt weinend auf der Bank. Kommt ein Junge und fragt: "Warum weinst du?" Sagt der Mann: "Meine Familie wurde von einem Traktor überfahren, mit meinem Onkel, Oma, Opa und Tante." Fragt der Junge: "Und wo warst du?" "Ich war Traktor fahren."

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  • Tagebuch

  • Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt

    Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"

    Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.

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  • Wahrsagerin

  • Kurz nach Erhalt ihres Führerscheins begibt sich eine junge Frau zur Wahrsagerin. Diese studiert die Linien ihrer Hand und sagt: "Morgen wird Ihnen ein junger Mann über den Weg laufen!" "Nicht schon wieder!", ruft sie entsetzt, "Den heutigen hätte ich beinahe überfahren."

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  • Fahrzeug

  • Der kleine Junge sagt: "Bitte macht das gewünschte Fahrzeug in Fortnite rein. Danke!".

    Der große Junge sagt: "Hast du wieder Epic Games eine Fahrzeug-Frage gestellt?! Alter, geh mal auf Gmail, wie viele Nachrichten du schon bekommen hast, und das Fahrzeug, was du dir die ganze Zeit wünschst, das gibt es nicht mal in echt!".

    Der kleine Junge: "Hää, was laberst du da! Natürlich gibt es fliegende Schwerter zum Ski fahren."

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Erwachsene

  • An alle jungen Menschen, die Erwachsenensprache auf Hochdeutsch übersetzen:

    Was Erwachsene sagen, wenn sie in einem Gespräch mit anderen Erwachsenen sind: „Tschüss“

    Was es auf Hochdeutsch bedeutet: „Also, ich würde dann so in einer Stunde, vielleicht auch zwei, dann mal gehen.“

  • 2
  • Junge

  • Zwei Jungen streiten sich, wer der „Bösere“ ist.

    „Ich geh, selbst wenn Kinder mir dabei zuschauen, bei Rot über die Ampel!“

    „Ha, das ist doch gar nichts! Ich setze mich immer ganz hinten in den Bus, damit, wenn er über Gelb fährt, ich über Rot fahre!“

  • 9
  • Fritzchen

  • Fritzchen hilft seiner Mutter beim Tassen einräumen, da fällt ihm eine runter. Mama sagt: "Fritzchen, hilf doch deinem Vater beim Dach." Da hilft Fritzchen seinem Vater beim Dach, da fällt ihm ein Dachziegel runter. Vater sagt: "Fahr doch mit deinem neuen Fahrrad." Fritzchen fährt mit dem Fahrrad, kommt ein Junge vorbei und fragt: "Darf ich mal mit deinem Fahrrad fahren?" "Ja", sagt Fritzchen. Er wartet 1 Stunde, er wartet 2 Stunden, er wartet 3 Stunden. Dann kommt ein alter Mann vorbei und fragt: "Warum stehst du da?" Fritzchen: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mein Vater hat 'nen Dachschaden und ich hab einen dummen fahren lassen."

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  • Staubsauger

  • Mutter: Willst du mit dem Elektro-Elefanten spielen?

    Der Junge: Mama, ich bin 15. Wenn ich staubsaugen soll, dann sag das.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt mit seiner Mutter an einer Weide vorbei, auf der ein Hengst steht, der sein Gerät voll ausgefahren hat. Da fängt Fritzchen fürchterlich an zu weinen und sagt zu seiner Mama: "Schau mal Mama, das Pferd muss doch wohl krank sein"... Antwortet seine Mutter: "Dummer Junge, ich wäre froh, wenn dein Vater so gesund wäre, wie das Pferd"...

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  • Wortwitze

  • „Guck mal!“, ruft der Junge am Strand und stopft sich einen Krebs in die Tasche seiner Badeshorts. „Jetzt habe ich einen Taschenkrebs!“

    Sein Kumpel erwidert trocken: „Und wenn der das Loch in deiner Tasche findet, wird er zum Hodenkrebs.“

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  • Baby

  • Der kleine Junge sieht zum ersten Male, wie eine Frau ihr Baby an die Brust genommen hat und stillt. Er fragt: "Sag mal, Tante, muss das kleine Baby den großen Knödel ganz allein aufessen?"

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  • Spermium

  • Treffen sich zwei Spermien. Das eine schreit: „Ich bin schneller, ich werd' ein Junge!“ „Nein, ich bin schneller, und ich werd' ein Mädchen!“

    Kommt der Krümel: „Ihr werdet gar nichts, ihr seid in der Speiseröhre!“

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