
Julie-Witze
Ich habe mir einen Biber zugelegt.
Er schläft jedes Jahr 7 Monate (Januar bis und mit Juni) und ist 5 Monate wach.
Sein Name ist Jason (Juli, August, September, Oktober, November)...
Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.
John sieht seine Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
Er schreibt seiner Mutter:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."
Die Mutter antwortet:
"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Deine Mutter."
Einladung zum 20-jährigen Abiturtreffen bekommen. Ich brauche bis Juli ein Eigenheim, einen Mann, einen Hund und 2-3 Kinder, sonst kann ich mich da nicht blicken lassen...
Julien, ich liebe dich ... im Tod nicht.
Kommentiert euren Einhorn Namen,
"Bruder, was los? Bruder muss los!
Es gibt wieder neue Videos von Julien Bam!"
Das Hopkins-Institut weist für Anfang Juli im "ungeschützten" Weißrussland nur noch 4-5 Corona-Tote in seiner Statistik aus. Es fällt damit der eigenen Corona-Mafia in den Rücken und reißt der ganzen Heuchelbande die Maske vom Gesicht.
Er: "Ich bin fremdgegangen!"
Sie: "Ich auch!"
Er: "April! April!"
Sie: "Juli und August!"
Mann: „Lass uns doch zwischen dem 11. Juni und dem 19. Juli nach Italien fahren. Da soll es dieses Jahr sehr ruhig sein.“
Frau: „Ist da was Besonderes?“
Mann: „Ja, Fußballweltmeisterschaft!“
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
"Sagt der Schneemann zum anderen: "Du schuldest mir noch 50 €."
Sagt der andere Schneemann: "Die gebe ich dir im Juli, da bin ich wieder flüssig."
Deshalb können wir keinen Sport machen:
Januar: Glatteis.
Februar: Schnee.
März: Heuschnupfen.
April: Regen.
Mai: Zu viele Grillparties.
Juni: Sonnenbrandgefahr.
Juli: Viel zu heiß.
August: Viel zu heiß.
September: Viel zu heiß.
Oktober: Plötzlich zu kalt.
November: Zu dunkel draußen.
Dezember: Jogginghose zu eng.
Am 11. Juli 2026 ging ich zum Mittagessen, bestellte Happy Food und sah ein altes Minion-Spielzeug aus dem letzten Jahr, aber jetzt muss es ein Hello Kitty Happy Food-Spielzeug sein. Auch die Pommes sind kalt und glatt.
Guten Morgen an euch alle!
Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.
Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.
Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.
Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.
In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.
In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.
Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!
Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!
Sorry wegen Lightmode
Seit wann verkauft Amazon Tiere?
Wenn alle vorschlagsongs von Julien Bam sind obwohl man noch nie eins seiner Lieder gehört hat
Wahre Worte!
Community-Talk
Chester Bennington, der ehemalige Sänger von Linkin Park, wäre heute 50 Jahre alt geworden. Doch er nahm sich am 20. Juli 2017 das Leben.
Ich nehme dies hier kurz zum Anlass, ein paar Worte loszuwerden. Und zwar richten sich diese Worte an all diejenigen, die gerade oder schon länger eine scheiß Zeit durchmachen.
Es ist unfassbar schwer, solche Zeiten durchzumachen. Oft fühlt es sich wirklich zu 100 % so an, als wü… Weiterlesen
Hallo zusammen
Ich wollte euch mal kurz über ein neues Projekt in Minecraft von mir Bescheid geben: Ich habe in den letzten paar Wochen an einem kleinen Minecraft-Projekt gearbeitet, einem klassischen SMP-Server. Der Server läuft auf meiner eigenen Hardware, ist rund um die Uhr online und kompatibel mit Java und Bedrock. Aktuell sind wir eine kleine Gruppe von rund 20 Spielern, hauptsächlich aus der Schweiz.
Nun wo… Weiterlesen
Nächste Woche am 26.Juli ist es wieder soweit der SW Ballon D‘or 2024 findet in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern statt. Es sind alle eingeladen jedoch werden es die besten 10 User in den Königssaal schaffen. Die besten 3 User bekommen sogar hohes Preisgeld. Jetzt wird erstmal abgestimmt wer es in den Königssaal schafft. Wer war für euch die dümmsten und behindersten User 2024






