Kaffee

Kaffee-Witze

Notruf

  • Tork Poettschke wählt die 112:

    "Hilfe, Hilfe, mein Kaffee steckt im Automaten fest!"

    "Das ist kein Fall für den Notruf. Das ist Missbrauch!"

    "Hören Sie mir überhaupt zu?"

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  • Papa

  • Sagt der Papa zum Kind: „Kannst du mir einen Kaffee machen?“

    Sagt das Kind: „Ok.“

    Geht der Vater zum Kind und fragt: „Was machst du mit einem Blatt Papier?“

    Antwortet das Kind: „Ich male den Kaffee.“

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  • Wohnmobil

  • Wohnmobil EUR 70.000.

    ...lässt sich echt gut rechnen.

    Wenn ich das WOMO 10 Jahre nutze und kann das dann für die Hälfte wieder verkaufen, habe ich Anschaffungskosten i.H.v. EUR 35.000.

    Wenn ich nun bei jeder Pause auf dem Rastplatz meinen Kaffee selber koche, dann spare ich zusammen mit meiner Frau jedes mal 5 Euro.

    In 10 Jahren mache ich dann 7.000 mal Kaffeepause und habe den Kaufpreis wieder raus.

    WOMO24

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  • Scheidung

  • Scheidung

    Wenn meine Frau ihre Grippe überstanden hat, will sie sich von mir scheiden lassen.

    Dabei war ich immer gut zu ihr. Hab ihr jetzt auch den Kaffee ans Bett gebracht.

    Mahlen musste sie natürlich selber, wegen der Abstandsregel.

  • 1
  • Hamster

  • Hamster

    Endlich sind die beiden Teppichverleger mit dem großen Wohnzimmer fertig. Aber der Teppichboden hat in der Mitte noch eine Beule. "Das sind meine Zigaretten!" sagt der eine Arbeiter. "Ehe wir noch mal alles rausreißen, treten wir sie einfach platt!" Gesagt, getan. Da kommt die Dame des Hauses herein. "Ich habe Ihnen Kaffee gemacht, und einer von Ihnen hat seine Zigaretten in der Küche liegen lassen. Ach übrigens, haben Sie unseren Hamster gesehen?"

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  • Kuchen

  • Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.

    "Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"

    Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"

    "Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"

    Apfelkuchen

  • Drei Freundinnen, Mia, Sarah und Luisa unterhalten sich über Essgewohnheiten. Sagte Mia: "Ich habe heute ein winziges Stückchen Schokoladenkuchen gegessen und es mit etwas Kaffee heruntergespült."

    Darauf antwortet Luisa mit einem Lächeln: "Ich habe heute zwei Stückchen Apfelkuchen verspeist und dazu ein bisschen Orangensaft getrunken."

    "Zwei Stückchen? Das ist doch viel zu wenig! Ich habe heute einen ganzen Teller Apfelkuchen weggemampft!", antwortete Sarah stolz. "Dann musstest du unglaublich ausgehungert sein, dass du den Teller mitgegessen hast...", witzelte Mia leise.

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  • Tochter

  • Beim Kaffeetrinken mit Bekannten erzählt ein Vater stolz, wie großartig seine einjährige Tochter bereits sprechen kann. "Sophie, sag doch bitte mal Rhinozeros!", ruft er seiner Kleinen zu. Das Mädchen krabbelt zum Tisch, stemmt sich an der Tischkante hoch, schaut fragend in die Runde und sagt: „Zu wem denn?"

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  • Kondom

  • Nach einiger Zeit besucht der Neffe wieder seine Tante Lise in Ihrer Wohnung.

    Während die Tante den Kaffee zubereitet, schaut sich der Neffe ein wenig in Ihrer Wohnung um.

    Plötzlich entdeckt er ein Goldfischglas, in dem ein Kondom schwimmt.

    Vollkommen verwirrt und ein wenig angeekelt versucht er sich von dem Goldfischglas abzuwenden.

    Doch immer wieder denkt er darüber nach: „Was treibt Lise denn, bitteschön, hier?! Hat Sie mit 75 wirklich immer noch Sex?“

    Dennoch hält er sich zurück, seine Tante zu fragen, als sie mit dem Kaffee erscheint.

    Er schaut immer wieder hin und her und hin und her...

    Da platzt es auf einmal aus Ihm heraus und er fragt Sie:

    „Du sag mal, da schwimmt ein Kondom im Goldfischglas. Was hat das da zu suchen?“

    Seine Tante entgegnet:

    „Ach, das habe ich vergangenen Herbst auf der Straße gefunden. Auf der Verpackung stand, dass man es auf einen Ständer geben und es feucht halten solle. Dann wird es dich vor Krankheiten schützen!

    Und was soll ich sagen? Ich hatte den ganzen Winter über keine Krankheit!“

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  • Pilot

  • Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Atlantik.“

    Der Pilot vergisst nach der Durchsage, das Mikro auszumachen und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut.“

    Die Stewardess rennt zum Cockpit, um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären.

    Da ruft ihr ein Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Flachwitze

  • Die Schweiz, Japan und China wetten: Wer kann eine Uhr auf den Eiffelturm werfen und sie wieder fangen?

    Der Schweizer stellt seine Uhr ab, um 5 Liter Cola zu trinken und mit allen auf Augenhöhe zu plaudern. Danach fährt er los, trinkt noch eine Tasse Kaffee und schaut ganz entspannt auf die Uhr.

    Jeder, der ihn dabei sieht, fragt: „Was machst du denn da?“

    Er antwortet: „Es ist ganz einfach. Wir haben einen Schweizer Timer!!!“

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  • Preis

  • Immer das Gemeckere über die Preise.

    1,90€ für warmen Kaffee, 2,70€ für ein Stück selbst gemachten Kuchen, 1,70€ für ein Glas Wasser, 3,50€ für ein kaltes Bier, 0,80€ für die Benutzung der Toilette.

    Nächstes Jahr lade ich keinen mehr zu meinem Geburtstag nach Hause ein.

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Häschen

  • Häschen kommt ins Café: "Haddu kalten Kaffee?" Der Ober sagt nein. Am nächsten Tag kommt Häschen wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Nein, ich habe keinen kalten Kaffee." Am nächsten Tag kommt Häschen schon wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Ja, extra für dich gekauft." - "Jippie! Kannst du mir warm machen?"

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  • Espresso

  • Das nützlichste Hausmittel für die Abschluss-/Abiturprüfungen überhaupt:

    Trinke Espresso. Schon nach einer kleinen Tasse zeigst du dir all deine Stärken.

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  • Papagei

  • Ein Mann und ein Papagei sitzen im Flugzeug. Als die Stewardess vorbeikommt, sagt der Mann: "Ich hätte gern einen Kaffee."

    Der Papagei hingegen schreit: "Ey du Schlampe, bring mir Bier und Zigaretten!"

    Der Papagei erhält Bier und Zigaretten, der Mann hingegen bekommt nichts. Da denkt er sich: "Vielleicht sollte ich es mal so probieren wie der Papagei", und er ruft: "Ey du Schlampe, was ist denn jetzt mit meinem Kaffee?"

    Da wird es der Stewardess zu bunt und sie beschwert sich beim Piloten. Dieser packt den Mann und den Papagei und wirft beide aus dem Flugzeug. Da fragt der Papagei den Mann: "Kannst du eigentlich fliegen?" Der Mann antwortet: "Nein!" Darauf der Papagei: "Dafür reißt du das Maul aber ganz schön weit auf!"

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