Kaum

Kaum-Witze

Tork Poettschke

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Kleopatra stellt Christopher Doemges folgendes Rätsel: „Ich habe zwei Beine, nutze diese jedoch kaum, ich bin nicht gerne im Kontakt mit anderen, ich bekomme, was ich will, ohne zu kämpfen, ich bin leise, doch im äußeren sehr laut. Was bin ich?“ Doemges antwortet: „Ein Bürgergeldemphänger.“

Tork Poettschke

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Barack Obama zu Christopher Doemges: 'Ich habe vor kurzem auf der Straße einen Typen mit einem Blasinstrument gesehen, welches sehr laut war, jedoch kaum schöne Töne spielte.'

Doemges: 'Das war bestimmt eine Trumpete.'

Kino

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Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.

Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“

Antwortet der Junge: „Von mir aus.“

Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“

Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“

Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“

Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.

Herr Müller

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Herr Müller ruft bei seiner Lokalzeitung an und berichtet stolz, er sei am Tag zuvor Vater von Fünflingen geworden.

Der Journalist kann es kaum fassen. Er glaubt, er müsse sich verhört haben, und fragt: „Können Sie das wiederholen?“

Darauf Herr Müller: „Nein, um Himmelswillen!“

Büro

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Im Büro.

Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

Sumpf

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Hubert und Gregor kommen in den Himmel.

Petrus: "Um ins Paradies zu gelangen, müsst ihr den Sumpf hier durchqueren. Aber ihr dürft auf keinen einzigen Frosch treten, sonst wird derjenige von euch für seine restliche Zeit hier oben an die hässlichste Frau gekettet!"

Sie gehen los, doch es ist so gut wie unmöglich, nicht auf einen Frosch zu treten. Dem Hubert passiert das Malheur zuerst – und zack, findet er sich an die schlimmst aussehende Frau gekettet wieder.

Dem Gregor geschieht das Missgeschick etwas später auch, aber zack, findet er sich an die schönst aussehende Frau gekettet. Er kann sein Glück kaum fassen und fragt: "Was habe ich denn Gutes und Richtiges getan, dass ich so ein himmlisches Wesen wie dich an meine Kette bekomme?"

Antwortet die schöne Frau: "Ich ging vorhin gerade durch den Sumpf hier - und ich trat auf einen Frosch!"

Name

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Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

Essen

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Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.

John sieht seine Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."

Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."

Er schreibt seiner Mutter:

"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."

Die Mutter antwortet:

"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Deine Mutter."

Uhr

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Zwei Freunde treffen sich.

„Und, was hast du gestern noch so nach dem Metal-Konzert gemacht?“

„Ich war so gegen dreiundzwanzig Uhr im Wald spazieren. Mann, war das unheimlich...“

„Echt jetzt? Ich auch, und bei mir war es auch verdammt gruselig. Erzähl du zuerst.“

„Also, ich war etwas abseits des Weges, und dann höre ich auf einmal diese Schreie! Ganz nah, verzerrt und völlig unmenschlich, als würde da einer gefoltert werden... ich wusste nicht, was ich tun soll, bin dann aber langsam zurückgewichen, und plötzlich brechen die Schreie ab. Da dachte ich mir, wer auch immer da geschrien hat, ist jetzt tot, nichts wie weg von hier...“

„Oh Gott, das ist ja Horror! Dagegen kann ich mit meinem Erlebnis kaum anhalten. Mir war etwas mulmig im Dunkeln, wie man‘s kennt, so ganz allein nachts im Wald - zumindest dachte ich, ich wär‘ allein! Jedenfalls kennst du ja bestimmt den Trick, im Dunklen zu singen, wenn einem unheimlich zumute ist... naja, und da ich noch einen Ohrwurm vom Konzert hatte, sang ich dann eben ein bisschen, aber dann will ich kurz Luft holen, und in dem Moment höre ich, wie ganz nah an mir jemand wie von allen guten Geistern verlassen rennt!“

Rechtsextremismus

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Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

Bar

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Ein Mann geht in eine Bar und fragt, was ein Bier kostet.

„Einen Cent“, sagt der Typ hinter der Bar. Der Mann kann es kaum glauben und bestellt. Dann fragt er: „Sagen Sie, was würde denn ein schönes saftiges Steak mit einer Flasche Wein kosten?“

Der Typ hinter der Bar sagt lächelnd: „Fünf Cent.“

„FÜNF CENT? Sagen Sie, gehört die Bar Ihnen oder ...“

Der Typ schüttelt den Kopf: „Nein, der Besitzer ist gerade oben mit meiner Frau.“

Der Mann ist verdutzt: „Was macht denn der Besitzer oben mit Ihrer Frau?“

Der Typ antwortet grimmig: „Das Gleiche, was ich jetzt mit seiner Bar hier unten mache...“

Jäger

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Treffen sich zwei Jäger. Einer macht regelmäßig schöne Beute: Wildschweine, Hirsche - und sogar Bären. Der andere macht kaum Beute, nur ab und zu mal einen Hasen oder einen Fuchs, sonst nichts.

Letzterer will von seinem Berufskollegen wissen: „Sag mal, wie machst du das mit deiner satten Beute? Wie erlegst du Bären?“

Antwortet der andere: „Na ja, bei Bären habe ich einen Trick. Pass auf: Die hausen oft in Höhlen. Also ich kauere mich vor die Höhle, schimpfe lautstark und wenn der Bär rauskommt, ballere ich ihn nieder! Probier das doch auch!“

Nach einer Woche treffen sich die beiden Jäger wieder. Der eine wieder mit satter Beute - der andere in Gips, Krücken und Bandagen.

Will der erfolgreiche Jäger vom anderen wissen: „Um Himmels Willen, was ist denn mit dir passiert?“

„Nun, wie du mir geraten hast, ich kauerte mich vor die Höhle und schimpfte lautstark...“

„Und was geschah dann?“

„Na ja, dann kam der Zug raus...“

Bundeswehr

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Klaus muss zur Bundeswehr.

Seine Mutter klagt der Nachbarin ihr Leid: „Kaum sind unsere Söhne 18, schon werden sie eingezogen!“

Meint die Nachbarin: „Jaja... und kaum sind unsere Töchter 14, schon werden sie ausgezogen!“

Boxkampf

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Wann kannst du dir zu fast 100 % sicher sein, dass du einen Boxkampf gewonnen hast?

Das besagt eine Faustregel! (Wenn dein Gegner sich kaum noch wiedererheben kann.)

Jogger

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Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.

Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“

Herr Peters: „13 Uhr 20.“

Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.

Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.

Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.

Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“

Transparenz

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Christian hat sich Transparenz in seinem Leben auf die hohe Fahne geschrieben.

Er geht in ein Brillenfachgeschäft, lässt sich beraten und findet schließlich im Sortiment eine Röntgenbrille - für 2500 Euro.

Kaum ist er aus dem Laden raus, setzt er sich die Röntgenbrille auf und testet sie.

Einwandfrei, er kann durch alles hindurchsehen. Er sieht sogar alle Leute nackt, obwohl sie angezogen sind.

Zuhause angekommen huscht er ins Schlafzimmer und erwischt seine Frau mit seinem besten Kumpel im Bett. In eindeutiger Position.

Christian nimmt sich abwechselnd die Brille ab und setzt sie sich wieder auf. Er sieht auf beide Arten die beiden nackt im Bett.

Murmelt er: "So ein Scheiß! 2500 Euro in so ne Röntgenbrille investiert und schon ist sie kaputt!"

Schüler

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Lehrer weckt schlafenden Schüler: "Junger Mann, das ist wohl kaum der richtige Platz zum Schlafen!"

Schüler: "Es geht schon, wenn Sie nur etwas leiser sprechen könnten?"