Kind-Witze

Hurensohn

  • Ich frage meinen Vater, ob wer meine Mutter ist.

    Er sagte: "Geh zum Puff auf der Straße 14 Nr. 2". Ich ging hin und fand heraus, dass ich ein Gruppenprojekt war, denn ich bin ein Hurensohn!

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  • Internat

  • In einem exklusiven Internat: Die Schüler sollen einen Aufsatz schreiben über das Thema: "Eine arme Familie". Schreibt eines der adeligen Söhnchen: "Es war einmal eine arme Familie. Der Vater war arm, die Mutter war arm, die Kinder waren arm, alle Dienstmädchen waren arm, die Köchin war arm, der Gärtner war arm, der Chauffeur war arm. Alle waren schrecklich arm."

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  • Sohn

  • Normalerweise sind mindestens 3-4 Weckversuche nötig, bis der Sohn leicht anfängt zu zucken.

    Heute Morgen habe ich etwas Neues probiert! Ich bin ins Zimmer und habe nur ein Wort gesungen: "DUCKTALES"!

    Aus dem Hochbett: "ooh-ooh!"

    Niemand kann dem widerstehen.

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  • Stress

  • Mutter ist voll im Stress, fragt den Sohn mit zuckersüßer Stimme: „Kind, hast du Lust mit dem Elektro-Elefanten zu spielen?“ – „Mama, ich bin doch schon 13! Kannst du mir bitte ganz normal sagen, dass ich staubsaugen soll?“

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  • Buch

  • Ich hätte mal einen guten Tipp für alle, die gerne lustige Phantasiegeschichten mögen. Ich habe ein Buch und es heißt "Die Pfotenbande - Kiwi feiert Geburtstag". Es geht im Buch um vier verrückte Jugendliche, die in einer Hafenstadt an der Nordsee leben. Sie erleben zusammen mit ihren Hunden immer tolle Abenteuer.

    In diesem Buch hatte der Hund Kiwi Geburtstag und alle Teenies wollten eine tolle Strandparty für ihn machen. Doch in der Schule hätten sie eine Neuigkeit erfahren: Sie müssten einen Text über die versunkene Stadt abschreiben. Sie haben außerdem von vielen Erwachsenen gruselige Dinge von der versunkenen Stadt erfahren. Die Stadt sollte vermutlich unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegen.

    Da die Teenies eine blühende Phantasie haben, glaubten sie an die Legende der Versunkenen Stadt und hatten erfahren, dass Schatzsucher unterwegs sind (das haben sie sich natürlich eingebildet). Alle Teenies gingen zu einer Übernachtungsparty, die in Henrys Haus stattfand. Dort planten sie Kiwis Geburtstag. Als sie tief in der Nacht eingeschlafen sind, träumten alle von dem Schiff der Schatzsucher, die auf ihrem Strand waren. Danach träumten sie, dass sie die Schatzsucher verjagt haben.

    Am Morgen wachten sie auf und hatten das Gefühl, dass es kein Traum war. An Kiwis Geburtstag übernachteten sie in Zelten. Sie haben sich aber immer noch Dinge über die versunkene Stadt eingebildet. In der Nacht träumten sie, dass das Wasser golden beleuchtet war und goldene Menschen in einem Kreis im Meer getanzt haben. Als sie aufgewacht waren, waren sie sich sicher, dass es kein Traum war.

    Es ist eine tolle Geschichte über Legenden und die Macht der Phantasie. Die Geschichte ist zwar mit Bildern, aber nicht nur für Kinder. Sie macht auch Erwachsenen und Jugendlichen Spaß und ist sehr spannend und auch witzig geschrieben. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter... Tschüss!

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  • Vater

  • Geht der Vater mit seinem Kind in den Wald, sieht das Kind zwei Füchse und der Vater zwei Nutten. Das Kind sagt zum Vater mit seinem Dialekt: "Vickse Vickse!"

    Der Vater sagt: "Ok, aber sag es nicht Mama!" 😂😂😂

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  • Opa

  • Alle Jahre wieder schlachten wir ein Schwein, der Opa schießt es nieder, die Oma kocht es ein. Die Bauern kriegen Mettwurst, die Kinder kriegen Speck. Die Mütter kriegen gar nichts, sonst werden sie noch fett.

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  • Spielplatz

  • Spielplätze

    Nach dem Lockdown werden jetzt auch die Spielplätze wieder geöffnet.

    „Gott sei Dank können die Kinder wieder draußen spielen und toben.“

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  • Wunder

  • Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"

    "Zufall!", antwortet Fritz.

    "Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"

    "Glück!", antwortet Fritz.

    Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"

    Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"

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