
Kinderwitze
Unterhalten sich in einem Restaurant drei Männer über freche Kinder.
Sagt der erste: "Neulich im Supermarkt habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht in die Schule gehen!'"
Sagt der zweite: "Das ist gar nichts. Neulich auf der Straße habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht mein Zimmer aufräumen!'"
Sagt der dritte: "Das ist doch gar nichts. Ich war neulich auf der Krebsstation, und da sagte ein Kind immer: 'Mami, ich will nicht sterben!'"
Wer braucht sich heute Abend kein Halloween-Kostüm zu kaufen?
Kinder mit Progerie.
Wer Fruchtzwerge isst, muss danach Kaka machen!
Ich bin ein Teddybär, kein Mensch.
Verkäufer: Alle Tassen im Schrank?
Ich: Glaub schon, warte, ich zähl nach im Regal.
Verkäufer: Dumm im Kopf.
Ich: Trinkst du hier?
Verkäufer: Nein, ist zum Kaufen.
Ich: Verkaufst du auch Teddys? Die liegen alle auf dem Boden.
Verkäufer2: War hier ein Mord?
Verkäufer1: Nein, ein Verkaufstest.
Ich: Ne, ein Mord!
Verkäufer1: Komm her, ich verkauf dich!
Ich: Hey Kind, ich bin ein Teddybär!
Kind: Mama, darf ich diesen Teddy-Mensch mitnehmen?
Die Mutter: Ja, wenn er ins Auto nicht kackt und Pipi macht, ja!
Kind: Komm her, wie viel kostest du?
Ich: Gar nix!
Kind: MAMA!!!
Die Mutter: Ja?
Kind: WILL DENN NICHT!!!!
Teenager: Hau ab, ich bin ein Dieb!
Ich ruf die Polizei!
Polizist: Sie sind festgenommen!
Ich: Ich gehe ins Gefängnis!
Ende
Fritzchen geht mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich schreit eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“Fritzchen verstand „Busen“.Seine Mutter sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du in den Bus!“Die Frau rief wieder: „Frische Pampelmuse!“Fritzchen fragte: „Beißen wir in die Busen?“Daraufhin schickte die Mutter Fritzchen in den Bus. Dort fragte der Busfahrer: „Dürfen alle Kinder einsteigen?“Fritzchen rief: „Alle Kinder mit Verstand einsteigen! Alle anderen rausschmeißen, alle rausschmeißen!“
Sry das es verschwommen ist
Der Vater schickt Fritzchen Zigaretten kaufen. Sagt die Verkäuferin: "Nein, du bist noch zu jung, um Zigaretten zu kaufen." Geht er raus und sagt: "Nein, ich bin noch zu jung." Sagt der Vater: "Sag, dass du 21 bist und 2 Kinder hast, deine Frau mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt und dein Geld im Automaten stecken geblieben ist."
Fritzchen geht rein und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 21 Kinder, mein Geld liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital und meine Frau ist im Automaten stecken geblieben!"
Sagt die Trafikantin: "Nein, du bist noch zu jung um Zigaretten zu kaufen!"
Fritzchen geht wieder zu seinem Vater und sagt: "Es hat nicht geklappt."
Der Vater meint: "Sag, dass du 23 bist, du ein Kind hast, dein Geld in den Gully gefallen ist und deine Frau in den Urlaub gefahren ist."
Fritzchen geht zurück und sagt: "Ich bin 1 Jahr alt, habe 23 Kinder, mein Geld ist in den Urlaub gefahren und meine Frau ist in den Gully gefallen."
Neue Corona Regeln:
Wenn man eine Popcorn-Maschine besitzt, sollte man in Quarantäne, außer man hat stinkige Socken und musste sich vor dem Traualtar schämen.
Wenn man ein Buch liest, muss man in Quarantäne, außer man hat zwei Hasen mit eigener cooler Mütze, die zwei Löcher für ihre Ohren haben und sie im Garten rumhoppeln.
Von nun an muss man bei der Arbeit jeden Tag einen Nasenflügeltest machen, außer man arbeitet in einer Firma, die diese Tests herstellt, dann muss man ihn dreimal am Tag machen. Wenn man aber keinen Nasenflügeltest machen will, muss man einen Furz-in-den-Luftballon-Test machen.
Wenn man einen Ferrari besitzt, muss man sich keine Sorgen machen, außer man hat 4 Kinder, die auf den Sitzen rumhüpfen und jede Minute auf die Hupe drücken, dann sollte man unbedingt einen PCR-Test machen.
Das sind die Corona Tests für heute!
🥸: "Wenn ihr euch nicht daran haltet, müsst ihr ins Gefängnis!"
Alle Kinder spielen auf der Straße, außer Ulli, der steckt im Gulli.
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
Ein unvergesslicher Tippfehler in einem Whatsapp-Chat mit meiner Cousine:
Ich: Als ich mal spazieren ging, sah ich, wie ein Kind einen Kaugummi auf den Biden spuckte. Deshalb ist der auch so dreckig.
Meine Cousine: Du bist aber nicht besonders höflich, wenn du sowas sagst. Er kann doch nichts dafür, dass er so unbeliebt ist und außerdem wollte ich doch nur ein harmloses Gespräch mit dir, ohne dass jemand Bekanntes beleidigt wird!
"Welchen Beruf muss ich?", sagte Wubbzy.
"Astronaut oder Pilot?", fragte Wubbzy.
"Ich will Astronaut sein!", sagte Wubbzy.
Im Weltall.
"Uah! Ich bin ganz alleine!", schrie Wubbzy.
"Was muss ich jetzt als nächstes machen?", fragte Wubbzy.
"Seefahrer oder Pirat?", sagte Wubbzy.
"Aha! Ich will Seefahrer sein!", sagte Wubbzy.
Bei dem Boot.
"Hilfe! Ein Octopus!", schrie Wubbzy wieder.
"Ich muss schnell überlegen!", sagte Wubbzy.
"Taucher oder Polizist?", sagte Wubbzy.
"Tada! Ich muss Taucher wählen!", sagte Wubbzy.
Im Meer.
"Goldfisch!", sagte Wubbzy.
"So gehts besser!", sagte Wubbzy.
"Oh! Ich bin hungrig!", sagte Wubbzy.
"Zeit fürs Essen!", sagte Wubbzy.
Wubbzy geht zu McDonald’s.
"Wie kann ich helfen?", sagte der Verkäufer.
"Einen Hamburger, bitte!", sagte Wubbzy.
Eine Schülerin kommt mit ihrem Freund zum Frauenarzt, dieser stellt fest, dass die Schülerin schwanger ist. Daraufhin fragt das Mädchen den Arzt: "Kann man vom Lecken eigentlich Kinder bekommen?" Sagt der Arzt: "Natürlich nicht, sowas weiß man doch!" Sagt das Mädchen daraufhin zu ihrem Freund: "Siehst du, ich hab doch gleich gesagt, dass Du der Vater bist und nicht mein Hund!"
Fritzchen macht einen Spaziergang. Als Erstes kommt er bei einem Metzger vorbei, und der hört, wie der Metzger singt: „Messer Messer Messer“. Als Nächstes sieht er die Kinder, die beim Eisverkäufer betteln: „mehr mehr mehr“. Danach hört er die Fans aus dem Stadion jubeln: „Olee Ole Ole Ole“. Daraufhin kommt er an einem Kindergarten vorbei und hört die Kinder singen: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la laaa“. Als Letztes kommt er an einem toten Kind und einem Polizisten vorbei, und der Polizist fragt: „Haben Sie dieses Kind getötet?“ Fritzchen macht: „Messer Messer Messer.“ Der Polizist sagt: „50 Jahre Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „mehr mehr mehr.“ Und der Polizist sagt: „Lebenslange Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „Olee Ole Ole Ole.“ Und der Polizist fragt ärgerlich: „Für wen halten Sie mich eigentlich?“ Und Fritzchen singt: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la la.“
Kind: "Mama, bist du schwanger?"
Papa: "Nein, sie ist zu fett."
Wie sieht Gott aus?
Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.
Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!
WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“
„Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“
Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“
Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“
„Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.
Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.
Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“
Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“
„Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.
Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.
Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“
Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“
„Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.
Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“
Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“
Eine drogenabhängige Frau sitzt im Wald auf einer nach Urin stinkenden Sitzbank. Da kommt ein kleines Mädchen und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt: "Wie heißt du denn?" Das Mädchen: "Gänseblümchen!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Daraufhin stolz das kleine Mädchen: "Weil mir als Baby ein Gänseblümchen auf den Kopf gefallen ist!"
Das Mädchen geht weiter. Da kommt ein kleiner Junge und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt wieder: "Wie heißt du denn mein Kleiner?" Der Junge: "Stift!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Der Junge antwortet mit tiefer Stimme: "Mir ist als kleines Kind ein Stift auf den Kopf gefallen!"
Der Junge verpisst sich und es erscheint ein kleines japanisches Mädchen und setzt sich hin. Die drogenabhängige Frau: "Und? Wie heißt du?" Das japanische Mädchen antwortet: "Zweikilohantel heiße ich! Als ich noch viel kleiner war, ist mir eine zwei Kilo schwere Hantel auf den Kopf gefallen."
Daraufhin die drogenabhängige Frau: "Du ekelhafte Lügnerin! Willst du mich verarschen, oder was!?! Hau ab, du respektlose Sau!" Das kleine Mädchen steht auf und geht mit geschlossenen Augen weg.
Was haben Kinder und Wein gemeinsam?
Beides findet man in österreichischen Kellern.
Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.
Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.
Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.
Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."
Hallo Leute, tut mir leid, dass ich hier schreibe, aber ich habe hier einen tollen Tipp, für alle die gerne lustige und spannende Tierfilme mögen.
Es gibt eine Fernsehserie, die heißt "Au Schwarte". Es geht um drei Kinder, die ein ganz normales Leben führen, aber ständig Blödsinn machen und Neues erleben. Die Kinder sind übrigens als niedliche Tiere verkleidet, die Erwachsenen auch. Eigentlich haben die Kinder auch Spitznamen. Der Junge, der als Ferkel verkleidet ist, hat den Spitznamen Ringel. Das Mädchen, das als Ente verkleidet ist, hat den Spitznamen Entje. Der andere Junge, der als kleines Kalb verkleidet ist, hat den Spitznamen Hörnchen. Alle leben in einem kleinen Haus, das allerdings eine Scheune darstellen sollte. Ringel hat auch einen Opa, der sich Opa Ringel nennt und außer Ringel noch drei weitere Enkel hat. Ringels Opa erzählt übrigens gerne Geschichten, bei denen Ringel leider nicht dabei ist. In der Zeit, wo Opa die Geschichten erzählt, wird im Film gezeigt, was Ringel in dieser Zeit mit seinen Freunden macht. Die Serie ist super für Kinder ab sechs Jahren und auch für Erwachsene die Fantasiegeschichten mögen zu empfehlen. Wer von der Serie schon was gehört hat, schreibt es mir!
