Klaus-Witze

tomistschön
in Slogan

Alle können gut reimen außer Klaus der nicht🙅😂

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Anonym

Alle stehen vor dem brännenden Haus nur Klaus schaut raus .

MARVIN

Alle schauen auf das brennende Auto, aussert Klaus der schaut raus.

Ich muss raus

Klaus dumm wie Strauß

MaxiMo9000

Mutter zum Sohn: „Anton findest du ich bin eine schlechte Mutter“. Sohn: „Och heiße Klaus

Antonym

lellek

Anonym

Klaus kleber

Tjark.Köln😎

Alle Kinder rennen aus dem brennendem Haus außer Klaus der schaut raus

Anonym

Klaus wollte einen Rokord für den längsten Handstand der Welt aufstellen. Es war garnicht so schwer für ihn, nur als er kaken musste wurde es ein Promlem.

Aber wie sagt man so schön: Alles Gute kommt von oben.

Anonym

Alle Kinder essen den Käse außer Klaus der ist die Maus

Wat häb wi grölt

Mach mal´n Satz mit Klaus. Klaus oder laß es liegen!

Anonym
in Slogan

Alle Kinder sind schön nur nicht klaus der ist fett

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Beikerforever
in Deine Mutter

Deine mudda heist klaus und ist der stärgste im knast

Anonym

Alle stehen vor dem brennenden Haus außer Klaus der schaut raus

DTH
in Hit

Corona-Hits, Ausgabe 4

  1. Fantasy – Ein leiser Tod
  2. Klaus und Klaus – In der Quarantäne 3, Nicole – Ein bisschen Niessen
  3. Roland Kaiser – Niess noch ein letztes Mal
  4. Cora – Hamster-Wahn
  5. Fräulein Menke – Hohes Fieber
  6. Stefan Remmler – Keine Nudeln bei Real
  7. Fred Sonnenschein und seine Freunde – Ja wenn wir alle Covid hätten
  8. Die Amigos – Ich geh für dich zu Aldi
  9. Marianne Rosenberg – Er krepiert mit mir
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Anonym
in Deine Mutter

ich habe mutterwitze gegoogelt es kahm ein bild von deiner mutter deine mutter ist fett und heißt klaus

Alles Kinder rennen aus dem brennenden Haus außer Klaus der schaut raus

Kai

Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe. Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich. Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe als sei sonst was los. Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm. Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster. Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft. Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites, Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in den Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster. Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden. Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. „Die werden sich ganz schön wundern!“ triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando „Feuer“ erteilt. Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte. Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen. Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

Anonym

Barbie-Puppe …

Sie wurde im Jahre 1943 in Paris erfunden.

Der Schöpfer war Klaus Barbie und er wurde durch seine ausschweifende Barbesuche animiert.

Geschichte24

Anonym

Die Englischlehrerin fragt Klaus: Welche Zeit ist für dich die schwierigste? Antwortet Klaus: Die Pubertät!