
Konflikt-Witze
Was spielen die Kinder in Afghanistan?
Wer sucht, der findet, wer drauftritt, verschwindet.
Der Vater meint: „Ich sage es dir zum LETZTEN Mal, wann räumst du endlich dein Zimmer auf?!“
Darauf die Tochter: „Puh, endlich hört diese blöde Fragerei auf...“
Harry: "DAS IST NICHT FAIR!"
Snape: "Das Leben ist nicht fair, ihr verehrter Vater hat das gewusst, jedenfalls hat er dafür gesorgt, SO OFT ES GEHT!"
Harry: "MEIN VATER WAR EIN GROßER MANN!"
Snape: "IHR VATER WAR RECHT KLEIN." 😂
Warum setzt Putin keine Atomwaffen ein? ... Seine Schergen haben sie vor dem Krieg an Nordkorea verkauft.
Lustiger Anmachspruch: Du hast wirklich schöne Beine. Sollten die sich jemals streiten, dann bin ich gerne bereit dazwischen zu gehen.
#02
Gryffindor: "Ich hasse Slytherin!"
Slytherin: "Ich hasse Gryffindor."
Hufflepuff: "Ich wünschte, Gryffindor und Slytherin würden aufhören, sich zu streiten..."
Ravenclaw: "Könnt ihr mal leise sein, ich versuche zu lesen!!"
Hey Mister Trump,
wenn Du dem kleinen mexikanischen Jungen nicht sofort seinen Ball wieder gibst, kippe ich Dein Regal um.
Putin wird morgens um halb drei geweckt.
„Wladimir Wladimirowitsch, die Ukrainer wollen die Bedingungen der Kapitulation besprechen“, sagt Putins Sekretärin.
Putin setzt sich in seinem Bett auf und sagt: „Gut, geben Sie mir mein Telefon, ich rufe Selenskyi an.“
Die Sekretärin antwortet: „Das wird nicht nötig sein, sie stehen hinter der Tür. Außerdem haben sie uns eine Stunde Zeit gegeben.“
Susi ist zu Simon gemein. Sagt der Lehrer: "Sei nicht so gemein, vielleicht ist er mal dein Chef." Darauf antwortet Simon: "Ich habe nicht vor, einen Puff zu eröffnen."
Ich wollte euch gerade einen Witz erzählen, aber ein Russe Stalingrad.
Herr und Frau Meier mögen sich nicht besonders, da Frau Meier immer übermäßig lang telefoniert. Doch eines Tages kommt sie schon nach 50 min aus dem Wohnzimmer zurück. "Das ging ja schnell", wundert sich Herr Meier, "wer war denn dran?"
"Falsch verbunden."
Putin und Selenskij verhandeln. Putin sagt: "Hallo, wir sind keine Feinde oder Freunde, wir sind Brüder und ein Brudervolk und wollen euch nur helfen." Selenskij antwortet: "Ja schon klar, Freunde kann man sich aussuchen, Brüder nicht."
Eltern lassen ihr nerviges Kind lärmend im ICE herumlaufen.
Ich biete dem Kind gut hörbar eine Zigarette an und rede darüber, wie cool Rauchen ist.
Eltern sammeln das Kind ein und geben mir den Todesblick. Erfolg.
Was machen zwei wütende Schafe?
Sie kriegen sich in die Wolle.
Ein Baumhaus ist die ultimative Beleidigung für einen Baum:
"Ich habe deinen Freund getötet, hier, halt mal!"
Die Beziehung zu meinen Geschwistern ist entweder:
"Klar, helfe ich dir die Leiche zu verstecken."
Oder:
"Hör auf, in meine Richtung zu atmen!"
Es gibt kein Dazwischen.
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.
Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Ich wollte einen Gemüseladen neben einem Zigarettenladen eröffnen, aber mein Slogan war: "Rauch schadet Lauch"... Der Zigarettenladenbesitzer fand das nicht gut. Am nächsten Tag war die Polizei da.
Ich wollte die aktuellen Kriegsparteien an ihre Verantwortung für die Welternährung erinnern, aber mein Slogan "Bohnen statt Drohnen" geriet schnell unter Beschuss.
1982 wurde in Polen das Kriegsrecht verhängt (Stan wojenny w Polsce). Ein Journalist der "Newsweek" fragte einen Polen: "Wenn die Russen und die Ostdeutschen in Polen einmarschieren, wen werden Sie zuerst bekämpfen?"
Der Pole antwortete: "Die Deutschen, natürlich kommt die Pflicht vor dem Vergnügen."
