Kunde

Kunde-Witze

Würstchen

  • Ein neuer Metzger hat eröffnet. Als Geschenk bekommt jeder Kunde ein paar Würstchen.

    Herr Maier ist begeistert: “Mensch, die schmecken lecker, da kannst Du gleich morgen wieder welche holen.”

    Frau Maier geht am nächsten Tag hin: “Guten Tag, ich hätte gern nochmal so Würstchen von gestern.”

    Sagt die Verkäuferin: “Oh, das tut mir aber leid, die waren nur zur Einführung gedacht.”

    Frau Maier darauf: “Oh Gott, und wir haben sie gegessen...”

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  • Anwalt

  • Mann zum Anwalt: "Wie hoch ist Ihr Honorar?"

    Anwalt: "1000 Euro für 3 Fragen."

    Mann: "Wirklich? Ist das nicht ein bisschen zu teuer?"

    Anwalt: "Ja, das stimmt. Was ist Ihre dritte Frage?"

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  • Kellner

  • Eine Frau kommt ins Restaurant und sagt: "Bringen Sie mir eine Suppe, aber nicht zu heiß und nicht zu kalt, sondern genau in der Mitte!"

    Als der Ober mit der Suppe zurückkommt, verlangt die Frau: "Bringen Sie mir ein Schnitzel, aber nicht zu dick und nicht zu dünn, sondern genau in der Mitte!"

    Der Ober bringt das Schnitzel, da verlangt die Frau: "Bringen Sie mir einen Kaffee, aber nicht zu stark und nicht zu schwach, sondern genau in der Mitte!"

    Sagt der Ober: "Wissen Sie was? Sie können mich mal am Arsch lecken, aber nicht zu weit links und nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte!"

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  • Verkäufer

  • Will jemand einen Hund kaufen?

    Sagt der Verkäufer: „100 € bitte.“

    Fragt der Kunde: „Wie wäre es mit der Hälfte?“

    Sagt der Verkäufer: „Nein, nur ganze Hunde werden hier verkauft.“

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  • Keksdose

  • Verkäufer: "Wie soll die Keksdose aussehen?"

    "Wie sie aussieht, ist mir völlig egal. Hauptsache der Deckel geht leise auf und zu."

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  • Bett

  • Eine junge Frau möchte sich ein neues Bett kaufen. In der Schlafzimmerabteilung empfiehlt ihr der Verkäufer ein neues, schönes Modell.

    Sie: "Es ist mir zu tief."

    Verkäufer: "Wie zu tief? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo man mit einer Leiter ins Bett gestiegen ist."

    Sie: "Ich zeige Ihnen, dass es zu tief ist!" Sie zieht sich aus, legt sich ins Bett und fordert den Verkäufer auf, das Gleiche zu tun.

    Verkäufer (denkt sich): "Es sind keine Kunden weiter da, es kann mich keiner sehen, warum nicht?"

    Als sie beide bei der Sache sind, schreit sie: "Hilfe, mein Mann kommt!"

    Der Verkäufer versucht flugs unters Bett zu kriechen, was ihm nicht gelingt.

    Sie: "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass das Bett zu tief ist!"

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  • Belohnung

  • Ein Priester und ein Taxifahrer sind gestorben und stehen vor dem Himmelstor. Petrus sagt als erstes zum Priester: „Du hast dein gesamtes Leben Gott gewidmet und ihm treu gedient. Als Lohn dafür bekommst du hier im Himmel ein kleines Haus, in dem du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Butler.“

    Daraufhin wendet er sich dem Taxifahrer zu und sagt: „Du warst dein gesamtes Leben ein guter Taxifahrer, der seine Kunden immer gut zu ihrem Ziel gebracht hat. Du erhältst als Lohn eine luxuriöse Villa, in der du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Gärtner, einen Sternekoch, einen Butler und einen Fahrer, der dich in einer Limousine fährt, wohin auch immer du möchtest.“

    Der Priester fragt verwirrt: „Ich will mich nicht beklagen, aber ist es nicht unfair, dass er so viel bekommt, während ich nur so wenig bekomme?“ Daraufhin erwidert Petrus: „Nein, bei deinen Predigten hat die eine Hälfte der Kirche geschlafen und die andere Hälfte war die gesamte Zeit am Handy. Wenn aber der Taxifahrer gefahren ist, haben alle seine Kunden gebetet.“

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  • Hasen

  • Geht ein Hase in die Apotheke und fragt den Verkäufer: "Haben Sie Drogen?"

    Verkäufer: "Nein!"

    Am nächsten Tag kommt der Hase wieder und fragt: "Haben Sie Drogen?" Der Verkäufer sagt wieder nein. An diesem Tag denkt der Mann: "Vielleicht sollte ich welche holen."

    Am nächsten Tag kommt der Hase wieder und fragt abermals: "Haben Sie Drogen?" Der Verkäufer antwortet: "Ja!" Da holt der Hase sein Megaphon heraus und ruft: "Polizei, Polizei! Dieser Mann hat Drogen!"

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  • Pensionierung

  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Manager

  • Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"

    Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."

    Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.

    Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"

    "Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"

    Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"

    "Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.

    Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"

    Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"

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  • Bankräuber

  • Ein Bankräuber marschiert mit gezogener Waffe ins Bankgebäude und ruft: "Überfall!"

    Wie bringt man ihn als Bankangestellter am besten völlig aus dem Konzept?

    Indem man sagt: "Gut, dass Sie das explizit erwähnen, ich wäre sonst nie im Leben darauf gekommen, dass das ein Überfall sein soll!"

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