Läufer-Witze
Bei den nächsten Olympischen Spielen soll es eine eigene Disziplin für Taliban geben.
100 Meter Amok-Lauf!
Was ist der Unterschied zwischen den Bewohnern eines Altenheimes und den Spielern von Schalke 04?
Die einen sind langsam, unbeweglich und laufen orientierungslos herum, und die anderen sind einfach nur alt!
Ein Kind und eine Oma kaufen auf der Straße ein. Der Junge sieht 5 Euro am Boden. Der Junge wollte es nehmen, aber die Oma sagt: "Vom Boden nimmt man nichts." Sie laufen weiter. Der Junge sah 500 Euro, aber die Oma sagt: "Vom Boden nimmt man nichts."
Dann stolpert die Oma. Sie fragt, ob er ihr helfen würde, wieder aufzustehen. Der Junge sagt: "Vom Boden nimmt man nichts."
Faulheit
Mann: "Schatzi, wie schnell warst du in deiner Jugend auf 100 m?"
Frau: "So... 12 Sekunden."
Mann: "Dann lauf doch mal schnell zum Kühlschrank und hole mir 'ne Pulle Bier!"
Fragt Opa: „Na, wie war’s denn im Zoo?“
Fritzchen: „Super, da laufen ja alle Schimpfwörter lebendig rum!“
Was normale Menschen beim Laufen denken: "Ach, ich freue mich auf das Abendessen." Oder: "Gar kein Bock auf meine Frau."
Vs. Was ich denke: "Bloß gerade und gleichmäßig laufen. Ein Fuß vor den anderen."
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Warum laufen die Iraner in Amerika, nach der neuesten Sanktion, barfuß?
Iraner und Araber schmeißen, nach alter Tradition, ihre Schuhe in Richtung ihrer Beleidiger.
Auf dem Grundstück des weißen Hauses wurden soeben viele alte Schuhe gesichtet.
Weiter so, Jungs! Tschakka!
Was sagt deine Mutter zu Poishii? Mutter: "Warum kann der Mond laufen?" xd
Sagt die eine Leberwurst zur anderen: "Hey, Leberwurst, du läufst aus!"
Sagt die andere: "Ja... ich hab Darmprobleme."
Sie: "Wieso laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?"
Er: "Jetzt, wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch."
Wieso hat Syrien keine Olympia Mannschaft? Weil die besten Schwimmer und Läufer in Europa sind.
Warum läuft eine Blondine nackt durch den Garten? Damit die Tomaten schneller rot werden!
Was ist orange und kann laufen? Eine Wanderine.
Zwei Füchse spazieren durch den Wald. Plötzlich geraten sie in eine Treibjagd! Beide laufen um ihr Leben. Nach wenigen Sekunden macht es "schnapp, schnapp" und beide Füchse sind in eine Bärenfalle getreten und hängen fest. Da sagt der eine Fuchs: "Ich sehe keine andere Möglichkeit, als sich das Bein durchzubeißen!" Der andere stimmt zu und so fangen beide an zu nagen. Nach einer Weile hat der Fuchs, welcher den Vorschlag gebracht hat, sein Bein durchgebissen und nun, da er frei ist, fängt er an humpelnd weiterzulaufen. Nach ein paar Metern bleibt er stehen und dreht sich nach dem anderen Fuchs um und ruft: "Was ist denn? Wo bleibst du???" Daraufhin der andere Fuchs: "Ich habe mir schon 3 Beine abgebissen und hänge immer noch hier fest!"
Harry: "Lass uns das Feuerwehrauto-Spiel spielen. Ich lasse meine Hand auf dein Bein laufen und wenn du es nicht willst, schrei 'Redlight'."
Hermine: "REDLIGHT!!"
Harry: "Feuerwehrautos halten nicht für Redlights."
Betrunkene laufen gegen Stoppschilder.
Bekiffte warten darauf, dass sie grün werden.
Über das Wasser laufen ist nicht schwierig. Das ist mir schon gelungen. Einmal über den Diemelsee im Sauerland. Es war an einem 15. Januar!
Mir laufen sowohl Frauen als auch Männer hinterher.
Thorsten, (36), Busfahrer.
Dumbledore: Hogwarts ist sicher.
1. Jahr: Voldemort kommt aus dem Hinterkopf eines Lehrers.
2. Jahr: Riesige Schlange kriecht durch die Flure.
3. Jahr: Ein Lehrer ist ein Werwolf, der andere ein geflohener Sträfling.
4. Jahr: Es findet ein Schulturnier statt, bei dem Kinder sterben. Stell dir vor, du schickst dein Kind zu den Bundesjugendspielen und es kommt nicht zurück.
Eine Person: Ja, beim 500m-Lauf wurde er in eine andere Dimension teleportiert und von einem Hurensohn ohne Nase getötet.
