Lang-Witze

Mathematiker

  • Drei Ballonfahrer haben sich verfahren. Da sehen sie eine einsame Gestalt auf einem Feld stehen. Sie würgen die Ballons, damit sie einigermaßen näher kommen. „Wo sind wir?“, fragt derjenige aus dem ersten Ballon. Der Mann denkt lange nach. Als sie schon fast wieder weg sind, schreit er: „In einem Ballon!“ Daraufhin rufen die anderen zwei: „Was soll denn das?“ Und der eine sagt: „Das war bestimmt ein Mathematiker.“ Fragt der erste wieder: „Wieso das denn?“ „Er hat lange nachgedacht, die Antwort stimmt auf den Punkt und nützen tut sie nichts.“

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  • Gewehr

  • Der Sohn macht Hausaufgaben. Auf einmal fragt der Sohn den Vater: "Wie schreibt man Gewehr mit G oder K?"

    Der Vater weiß es auch nicht, aber sie überlegen lange, bis der Vater sagt: "Schreib doch einfach Flinte, da weiß ich, wie man es schreibt, nämlich mit V."

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  • Gericht

  • Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

    Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

    Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

    „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

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  • Giraffe

  • Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.

    Sagt die Giraffe: "Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo toll! Jedes leckere Blatt, das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange."

    Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.

    "Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinuntergleitet. Das ist soooo schön, einfach toll, einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"

    Häschen ohne Regungen: "Schon mal gekotzt?"

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  • Welt

  • Kneipengespräch: "25 Jahre lang waren meine Frau und ich die glücklichsten Menschen auf der Welt!"

    "Und was ist dann passiert?"

    "Dann haben wir uns kennengelernt!"

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  • Fortnite

  • Im Sturm, da tobt der wilde Kampf, die Insel bebt im Siegeskrampf. Von Battle Bus hinabgestürzt, wo Ruhm und Ehre heiß verführt.

    Mit Spitzhack' ziehst du hinaus, baust Mauern, Treppen, Deckung aus. Die Zone rückt, die Zeit ist knapp, doch du bleibst cool, hältst alle ab.

    Ein Schuss – getroffen! Loot liegt breit, Goldene Scar? Oh, beste Zeit! Mit Medkit schnell die Wunden heilen, und dann nach vorn, nicht lange weilen.

    Der letzte Kreis, das Herz schlägt laut, ein Feind, der auf den Sieg noch baut. Doch mit Geschick und einem Plan, schlägst du ihn nieder – Victory Ran! 🎉

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  • Flugzeug

  • Ein Herr kauft sich ein 2-motoriges Flugzeug. Er macht einen Probeflug. Auf 3000m Höhe fällt der rechte Motor aus. Er schaut im Handbuch nach und liest: "Bei Ausfallen des rechten Motors blauen und roten Knopf drücken." Er drückt, Motor läuft. Nicht lange danach trifft es den linken Motor. Wieder der Griff zum Handbuch: "Bei Ausfall des linken Motors gelben und grünen Knopf drücken." Gesagt, getan. Motor läuft. Dann plötzlich beide Motore, die den Geist aufgeben. Handbuch heraus und geschaut: "Bei Ausfallen beider Motoren alle Knöpfe drücken." Er tut es. Da kommt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher: "Vater unser im Himmel..."

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  • Fritzchen

  • Sagt die Lehrerin zu Fritzchen: "Deine Extraaufgabe ist es zu wissen, wie dein Vater durch den zweiten Weltkrieg gekommen ist und wie deine Mutter Fliegen tötet und wie lange dein Bruder für seine Hausaufgaben braucht und wie lange deine Schwester ungefähr noch leben wird."

    Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, wie bist du durch den zweiten Weltkrieg gekommen?" - "Mit meinem Maschinengewehr."

    Fragt Fritzchen seine Mutter: "Mama, wie tötest du Fliegen?" - "Mit der Fliegenklatsche."

    Fragt Fritzchen seinen Bruder: "Brudi, wie lange brauchst du für die Hausaufgaben?" - "So 10 Minuten."

    Fragt Fritzchen seine Schwester: "Schwesti, wie lange wirst du ungefähr noch leben?" - "Noch so 85 Jahre."

    Am nächsten Tag in der Schule fragt die Lehrerin Fritzchen: "Wie ist dein Vater durch den zweiten Weltkrieg gekommen?" - "Mit der Fliegenklatsche." - "Und wie tötet deine Mutter Fliegen?" - "Mit ́nem Maschinengewehr." - "Und wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?" - "So 85 Jahre." - "Und wie lange wird deine Schwester ungefähr noch leben?" - "So 10 Minuten!"

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  • Schwanz

  • Groß und schwarz.

    Ein Weisser ist mit einem Schwarzen in der Sammeldusche ihres Fitnessstudios und guckt neidisch auf den grossen schwarzen Schwanz. Er fragt den Schwarzen, wie man zu so einem großen Teil kommt. Dieser antwortet: "Ganz einfach. Du nimmst einfach einen Hammer und haust einen Monat lang jeden Tag kräftig auf deinen Schwanz."

    Nach einem Monat treffen sich die beiden wieder in der Dusche, und der Schwarze fragt, ob sein Schwanz schon grösser geworden ist. "Nee, grösser ist er leider noch nicht geworden, aber die richtige Farbe hat er schon!"

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  • Strand

  • Deine Mudda ist so fett, dass wenn sie am Strand lang geht, kommt Greenpeace und rollt sie ins Wasser zurück.

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  • Kredit

  • Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.

    Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"

    Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"

    Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.

    Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"

    "Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Penis

  • Was ist etwa 15 cm lang, steif und wird in einer feuchten Öffnung hin und her geschoben? Ein Penis!

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  • Fliege

  • "Herr Ober, in meiner Suppe ist eine Fliege!"

    "Nicht mehr lange", sagt der Ober. "Sehen Sie nicht die Spinne am Tellerrand?"

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  • Flug

  • Flughafenmitarbeiter: "Entschuldigen Sie, aber Ihr Flug wurde gestrichen."

    Fluggast: "Und wie lange dauert es, bis die Farbe getrocknet ist?"

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  • Werbung

  • An der Tafel steht: "Ich habe eben doch den Längsten!"

    Die Lehrerin erkennt Peters Schrift und sagt empört: "Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht zu mir!"

    Da dreht sich Peter zu seinen Freunden um und meint grinsend: "Seht ihr, Jungs, Werbung ist alles!"

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