
Lange Witze
Der Rabbi von Chicago ist passionierter Golfspieler. Leider regnet es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Doch am Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter. Da Menschen seines Glaubens am Sabbat weder arbeiten noch Sport treiben dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage: Gott oder Golf. Er schaut nochmals aus dem Fenster. Der Rasen glänzt, kein Wind weht, einfach perfektes Golf-Wetter.
Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel rennt Jesus derweil zu Gott und fragt ihn: "Gott, siehst du das, das darf er doch nicht". "Keine Sorge, mein Sohn, ich werde ihn bestrafen". Unten nimmt der Rabbi Schwung und.... HOLE IN ONE! Jesus entsetzt: "Hast du das gesehen. Soll das die Strafe sein"?
Gott Vater lächelt: "Na ja, und wem soll er das jetzt erzählen"?
Ein Angler geht aufs Eis, um zu angeln. Mit einer Spitzhacke will er ein Loch in das Eis schlagen.
Nach dem ersten Schlag hört er eine Stimme: „Hier gibt es keinen Fisch!“
Er schaut sich um und sieht niemanden.
Er schlägt ein zweites Mal zu und wieder diese Stimme: „Es gibt hier keine Fische!“
Er schaut sich wieder um und sieht niemanden. Er schlägt zum dritten Mal zu und wieder diese Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“
Der Angler ist verwundert und sagt: „Gott, bist Du es etwa?“
Darauf die Stimme: „Nein! Der Stadion-Sprecher des Eishockey-Stadions.“
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
Ein Pfarrer geht ins Bordell. Als er wieder am Gehen ist, drückt ihm die Dame 100€ in die Hand. Der Pfarrer fragt sehr erfreut nach dem Grund. Die Dame sagt ihm, es sei für einen guten Zweck. Das musste der geistliche Herr natürlich gleich dem Bischof erzählen. Dieser kam dann auch gleich angereist und erhält 1000€. Donnerwetter, denkt er sich, den Kardinal wird ́s freuen. Eminenz fährt vor, geht in das sündige Gemach und frönt seiner Lust. Am Ende steht die Dame da und hält 10.000€ in der Hand. Der Kardinal strahlt und fragt aber jetzt vehement nach dem Grund der Aktion und er ginge nicht eher bis er Bescheid habe. Da meinte die Dame: „Na schön, Sie wollten es ja wissen. Der Pfarrer wurde fotografiert, der Bischof gefilmt, und Sie, Eminenz, waren eben live im ZDF zu sehen."
A little Weihnachtsgedicht When the snow falls wunderbar, and the children happy are. When the Glatteis on the street, and we all a Glühwein need. Then you know, es ist soweit. she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt, weil die people fahren jetzt. All to Kaufhof, Mediamarkt, kriegen nearly Herzinfarkt. Shopping hirnverbrannte things, and the Christmasglocke rings. Mother in the kitchen bakes, Schoko-, Nuss- and Mandelkeks. Daddy in the Nebenraum, schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum. He is hanging off the balls, then he from the Leiter falls.
Finaly the Kinderlein, to the Zimmer kommen rein. And it sings the family schauerlich: "Oh, Chistmastree!" And then jeder in the house, is packing the Geschenke aus. Mama finds unter the Tanne, eine brandnew Teflon-Pfanne. Papa gets a Schlips and Socken, everybody does frohlocken. President speaks in TV, all around is Harmonie. Bis mother in the kitchen runs, im Ofen burns the Weihnachtsgans. And so comes die Feuerwehr, with Tatü, tata daher. And they bring a long, long Schlauch, and a long, long Leiter auch. And they schrei - "Wasser marsch!", Christmas now is in the Eimer.
Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits!
Ein Mann sitzt in der Kneipe und trauert seiner kaputten Ehe hinterher. Er wurde jahrelang belogen und betrogen und bekam immer mehr Hass auf seine Exfrau.
Da erschien ihm eine Fee und meinte: "Ich möchte dir drei Wünsche erfüllen. Aber alles, was du dir wünschst, bekommt deine Exfrau doppelt." Nun saß er da und grübelte, ob er sich überhaupt etwas wünschen sollte. Nach einiger Zeit sagte er: "Ok, was soll's. Ich wünsche mir eine wunderschöne Villa." ZACK hatte er eine Villa und seine Ex 2 Villen. Dann wollte er eine Luxusyacht. ZACK hatte er eine und seine Ex aber 2.
"Nun, was ist dein dritter Wunsch?", fragte die Fee. Der Mann trank sein Bier aus und meinte: "Wenn ich hier jetzt rausgehe, wünsche ich mir, dass ich von irgendeiner Gang HALBTOT geschlagen werde." Und so kam es. Und seine Ex wurde... 😊
Wird ein Mann mit 150 km/h im Ortsgebiet aufgehalten.
Sagt der Polizist: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“
Sagt der Mann: „Ist im Handschuhfach!“
Sagt der Polizist: „Einmal aufmachen!“
Sagt der Mann: „Da ist Sprengstoff drin!“
Sagt der Polizist: „Okay, dann nicht, Verbandzeug, bitte. Einmal Kofferraum öffnen!“
Sagt der Mann: „Da ist aber eine Leiche drin.“
Der Polizist ruft sogleich Verstärkung.
Als ein Großaufgebot an Streifenwagen erschienen ist, machen die Polizisten das Handschuhfach auf. Darin ist aber kein Sprengstoff. Also öffnen sie den Kofferraum und auch darin befindet sich keine Leiche.
Sagen die Polizisten zum Mann: „Da ist nichts!“
Sagt der Mann: „Und jetzt erzählt euch der Kollege gleich, dass ich mit 150 km/h durch den Ort gefahren bin."
Ein Mann findet eine Wunderlampe. Er öffnet sie, und tatsächlich kommt ein Flaschengeist heraus und sagt: "Du hast einen Wunsch frei!" Der Mann überlegt: "Ich wollte schon immer mal nach Amerika, aber ich habe leider Flugangst... ich wünsche mir eine Brücke über den Ozean!"
Der Geist antwortet: "Puh, da bräuchte man ja Stützpfeiler bis auf den Meeresboden. Und Tankstellen und Rastplätze mitten auf dem Meer... Kannst du dir nicht etwas Kleineres wünschen?" "Okay", sagt der Mann, "dann wünsche ich mir, dass ich die Frauen verstehen kann!" Darauf der Geist: "Willst du die Brücke lieber zweispurig oder vierspurig?"
Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem Zubettgehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: "Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden..." Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: "Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!"
Er überlegt einen Moment und meint dann: "Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein."
Ein Darmstädter fährt mit der Bahn von Wiesbaden nach Frankfurt. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Da fragt der Darmstädter den Schaffner: "Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was war denn los?" "Keine Ahnung", antwortet dieser, "da müssen Sie mal den Zugführer fragen." Er fragt den Zugführer: "Entschuldigung, der Zug ist doch gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was ist denn passiert?" Darauf antwortet der Zugführer: "Es hat ein Offenbacher auf den Schienen gestanden." "Aber da fährt man doch einfach drüber", meint der Darmstädter. "Ja ja", erwidert der Zugführer, "der ist aber dann die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und wieder auf die Schienen!"
Die Jungfrau Maria wurde nach katholischer Lehre leibhaftig in den Himmel aufgenommen. Nach fast 2000 Jahren packt sie die Langeweile und bittet Gott, für ein paar Tage wieder auf die Erde zu dürfen. Gott stimmt zu unter der Bedingung, dass sie jeden Abend anruft und Bericht erstattet, was sie erlebt hat.
Am ersten Abend ruft sie im Himmel an. "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe heute zum ersten Mal eine Zigarette geraucht. Ist das schlimm"? Gott: "Nein". Am zweiten Abend ruft sie wie vereinbart wieder an: "Hier ist die Jungfau Maria. Ich habe heute zum ersten Mal einen kleinen Schwips gehabt. Ist das schlimm"? Gott: "Nein". Am dritten Abend ruft sie wieder an. "Hier ist Maria. Ist das schlimm"?
Ich war kurz beim Bäcker. Nach 5 Minuten verließ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.
Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und schrieb einen weiteren Zettel wegen abgefahrenen Reifen.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie.
Mir war das egal. Ich war ja zu Fuß unterwegs.
Klaus hat wieder einmal Lust auf Oralsex. Er geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Mausi in den 1. Stock geschickt. "Hallo Mausi. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?" Mausi geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex." Klaus ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?" Mausi führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!" Klaus ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?" Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."
Eine Blondine wohnt in einem Haus. Ganz unten, über ihr, wohnt ein Arzt, über dem wohnt ein Formel-1-Rennfahrer, über dem ein Blinder.
Die Blondine duscht. Plötzlich klingelt es an der Tür. Sie wickelt sich ein Handtuch um. Vor der Tür steht der Arzt und sagt: "Ich habe gerade eine wichtige Orientierung durchgeführt." Sagt die Blondine: "Herzlichen Glückwunsch!"
Sie duscht weiter. Klingelt es an der Tür. Sie wickelt sich ein Handtuch um und geht an die Tür. Draußen steht der Rennfahrer und sagt: "Ich habe ein großes Rennen gewonnen!" Sagt die Blondine: "Herzlichen Glückwunsch!"
Sie duscht wieder. Klingelt es an der Tür. Dieses Mal wickelt sie sich kein Handtuch um, denn es kann nur der Blinde sein. Sagt der Blinde: "Ich kann wieder sehen!"
Es klingelt mittags an der Tür. Frau Maier öffnet. Draußen steht ein Mann und fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu. Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die Frau knallt die Tür erneut zu.
Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt, erzählt Frau Maier ihrem Mann von diesem Vorfall. “Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor”, erwidert der Ehemann wütend. “Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt’s Saures.”
Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Maier öffnet, der Mann fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Frau Maier: “Ja, habe ich.”
Daraufhin sagt der Mann: “Dann sagen Sie Ihrem Mann, er soll Ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen.”
Errechne den Gewinn...
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn.
Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben Sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und singe ein Lied dazu!
Klingelt's an der Himmelstür. Petrus geht hin und öffnet: "Tut mir leid, wir sind so gut wie voll - wir können nur noch ungewöhnliche Todesfälle aufnehmen!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall! Lass mich berichten: Heute morgen hat mich Chef wegen einer Erkältung nach Hause geschickt. Ich gehe also heim, hoch in den siebten Stock und finde meine Frau nackt im Bett vor! Ich suche also den Kerl, im Schrank, in der Abstellkammer und überall - dann sehe ich, dass am Balkongeländer jemand hängt. Ich gehe also hin und klopfe dem Typen solange auf die Finger, bis er los lässt. Aber er hat Glück und landet in einem Busch. Als er beginnt, sich langsam wieder hochzurappeln, hole ich also den Kühlschrank, ziehe ihn auf den Balkon und hieve ihn über das Geländer. Vor lauter Anstrengung und Aufregung habe ich einen Herzinfarkt bekommen. Und jetzt bin ich hier!" Darauf Petrus: "Vorbildlich verhalten hast Du Dich ja nicht, aber Du bist ein ungewöhnlicher Todesfall - komm rein!"
Klingelt's an der Himmerltür. Petrus macht wieder auf "Wir sind fast voll, wir nehmen nur noch ungewöhnliche Todesfälle!" "Das bin ich wohl, lass mich erzählen... Ich gehe am frühen Morgen auf den Balkon meiner Wohnung im achten Stock und mache etwas Sport. Ich lehne mich dabei gegen das Geländer und mache so eine Art Liegestütze. Dabei ist dann das doofe Geländer gebrochen und ich falle also runter. Aber ich habe Glück gehabt, ich habe mich unten am Geländer im siebten Stock festhalten können - bis so ein Depp rausgeht und mir solange auf die Finger haut bis ich mich nicht mehr festhalten kann. Ich Falle also runter. Aber ich habe Glück, ich lande nämlich in einem Busch. Ich rappele mich langsam wieder rauf und schaue nach oben. Dann sehe ich nur noch einen Kühlschrank fliegen und das war's dann auch..." Petrus: "Passt. Komm rein!"
Klingelt's wieder an der Himmelstür... "Nur noch ungewöhnliche Todesfälle!!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall, lass mich erzählen: nach einer total heißen Nummer mit meiner Geliebten im siebten Stock kommt ihr Mann plötzlich nach Hause. Ich verstecke mich also im Kühlschrank..." "Komm einfach rein!"
Ein Bauer braucht Geld. Also eröffnet er einen kleinen Puff. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon der erste Kunde. Er ist hinterher sehr befriedigt und wollte wissen, wer das war, der da hinter der Wand stand. Der Bauer sagte, das sei seine Frau. Am nächsten Tag ging das ganze von vorne los, und auch diesmal wollte der Mann wissen, wer das war. Der Bauer antwortete, das sei seine Tochter. Am nächsten Tag kam der Mann hechelnd raus und wollte die Nummer von diesem wundersamen Wesen, welches dort hinter der Wand stand, haben. Bei sich zu Hause rief er bei der angegebenen Nummer an. Dort meldete sich freundlich eine Stimme und stellte sich als Vertreter für Melkmaschinen raus...
Lisa ging mit ihrer Oma einkaufen! Es war Hochsommer und sie hatte nur Unterwäsche und ein luftiges Kleid an. Lisa sagte zu ihrer Oma: „Ich habe keine Lust einkaufen zu gehen und bleibe draußen. Ich warte dann auf dich!“ Die Oma ging rein. Lisa war langweilig, sie machte einen Handstand (wobei man ihre Unterhose sehen konnte). Die Oma kam raus und sagte zu Lisa: „Lisa, hör auf, einen Handstand zu machen, man sieht deine Unterhose!!!“ Lisa versprach, das nicht noch einmal zu machen.
Nach einiger Zeit war ihr so langweilig. Sie machte noch einen Handstand. Die Oma kam wieder heraus und schrie sie an: „Lisa, man kann deine Unterhose so sehen!“ „Aber Oma“, sagte Lisa, „ich habe meine Unterhose doch ausgezogen!!!“
Die Lehrerin im Unterricht: „Wenn auf einem Ast drei Vögel sitzen und ich einen abschieße, wie viele sitzen dann noch dort?“ Meldet sich Fritzchen: „Gar keine, Frau Lehrerin!“ – „Aber wieso denn?“ – „Wenn Sie einen abschießen, fällt der runter und die anderen flattern vor Schreck davon!“ Die Lehrerin: „Hm, das war nicht die Antwort, die ich erwartet habe. Aber deine Art zu denken gefällt mir.“
Darauf Fritzchen: „Ich hab auch ein Rätsel für Sie: In einem Eiscafé sitzen zwei Frauen. Eine beißt und eine lutscht ihr Eis. Welche ist verheiratet?“ Die Lehrerin wird rot, überlegt und sagt: „Die, die ihr Eis lutscht?“ Fritzchen: „Nein, die mit dem Ehering. Aber Ihre Art zu denken gefällt mir.“