
Laut-Witze
Jan Zimmermann und Gisela
Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.
„Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.
Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:
krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.
Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.
„Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)
Fragt der kleine Sohn die Mutter, warum der große Bruder Maik manchmal bei ihr schläft. "Wenn der Papa Nachtschicht hat, vertritt Maik ihn", antwortete die Mutter.
"Ach, deshalb stöhnt auch Maik so laut wie Papa", meinte der Kleine nun verständnisvoll.
**hält das Lachen zurück**
**wird rot**
**lacht auf einmal laut los**
**bekommt keine Luft mehr**
**stirbt fast vor Lachen**
Krebs, Steinbock, Jungfrau, Schütze.
Winnetou, Old Shatterhand und ein Österreicher sind im Wilden Westen unterwegs. Abends bauen sie ihr Zelt auf und legen sich schlafen.
Später hat Winnetou ein dringendes Bedürfnis. Er geht raus, man hört ein lautes „Boing!“ und mit einer fetten Beule am Hirn kommt er zurück.
Auch Old Shatterhand muss dann mal raus. Wieder ertönt das „Boing!“ und auch er kehrt mit einer Beule zurück.
Natürlich muss der Österreicher auch mal. Wieder ein lautes „Boing!“ und gleich nochmal „Boing!“. Sagt Winnetou zu Old Shatterhand: „Das war ja klar, dass der Depp zweimal auf den Rechen latscht...!“
Wie nennt man einen kleinen, lauten Hund?
Babybell.
Wenn du eine Präsentation hältst und der Lehrer die anderen ermahnt weil sie zu laut waren
Was macht ein Mann, wenn er vor einer Rothaarigen mit lauter Sommersprossen steht?
Ihr ins Dekolleté kotzen.
Wenn ich auch nur einmal in meinem Leben gelogen haben sollte, soll mein Name von heute an nicht mehr Usopp lauten!
- Lysopp, ein Eingedeutschter.
Der Sohn einer bayerischen Bauernfamilie muss zur Bundeswehr. Nach ein paar Monaten darf er zum Urlaub nach Hause. Seine Mutter begrüßt ihn ganz aufgeregt: "Bub, du hast aber ein schönes Gewand an!"
"Das ist meine Uniform, Mama!"
"Und was hast du da am Gürtel?"
"Das ist meine Handgranate, Mama!"
"Und was macht man damit?"
Der Sohn wirft die Handgranate in den Hühnerstall, der mit einem lauten Knall explodiert.
"Donnerwetter", staunt die Mutter, "und was hast du da noch?"
"Das ist meine Leuchtrakete, Mama!"
"Und was macht man damit?"
Der Sohn zündet die Leuchtrakete an, die sofort in den Himmel emporschießt.
"Das war aber schön", meint seine Mutter, "schade, dass dein Vater das nicht mehr sehen kann!"
"Wieso, was ist mit ihm?"
"Der war im Hühnerstall!"
Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Fritzchen ist in der Schule und sein Radiergummi fällt vom Schreibtisch. Er sucht und sucht. In diesem Moment sagt der Lehrer: "Was würdet ihr auf mein Grab schreiben, wenn ich tot wäre?" In diesem Augenblick findet Fritzchen seinen Radiergummi und sagt ziemlich laut zum Radiergummi: "Da liegt er ja, der Drecksack!"
Alle Kinder sind laut, nur nicht Paul, dem fehlt sein Maul!
Ein Junge ist zum ersten Mal bei seiner Freundin zu Besuch. Nach dem Essen spürt er einen Drang zum Furzen. Leise aber hörbar lässt er einen fahren.
Da sagt der Vater zum Hund: "Rex!"
"Puh", denkt der Junge: "Der Alte denkt, dass der Hund es war", und lässt noch einen fahren.
"Rex!" ruft der Vater.
Darauf lässt der Junge noch einen fahren, aber diesmal einen lauten.
"Rex!" sagt der Vater: "Geh da weg, bevor der Typ dir noch auf den Kopf scheißt!"
Hitler ist sich Anfang 1945 unsicher, wie stark ihn sein Volk noch unterstützt. Daraufhin rasiert er sich den Schnurrbart ab, färbt sich die Haare blond und zieht ein normales Arbeiterhemd an.
Auf der Straße angekommen, begegnet er einem Mann. „Was halten Sie vom Führer?“, fragte der verkleidete Hitler den Mann ganz laut. Der Mann erwiderte: „Seien Sie nicht so laut und kommen Sie mit in meine Wohnung, dann können wir offen reden!“ In der Wohnung angekommen, zieht der Mann die Jalousien zu, verschließt alle Türen und zieht den Stecker aus dem Telefon.
Daraufhin wird Hitler ungeduldig und fragt: „Was ist denn nun? Was halten Sie vom Führer?“ Der Mann flüsterte daraufhin ganz leise: „Ich sympathisiere mit dem Führer...“
Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“
"Miau, miau ist I’m a cow. Miau, miau ist I’m a cow."
Plötzlich fing die Beamtin an, laut zu singen.
"Ihren Nachnamen, bitte."
"Wadislav"
"BABY DON'T HURT ME, DON'T HURT ME, NO MORE"
Welcher Hahn kräht nie?
Der Wasserhahn.
Sie: "Schatz, das ist doch gar nicht unser Baby!"
Er: "Pssst, nicht so laut! Der Kinderwagen ist viel, viel besser."
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
Pan...de...mie kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie:
"Pfanne zu mir!"
Die alten Römer, die an Durchfall im Bett lagen und es nicht mehr zu den Latrinen schafften, riefen dann laut:
"Pandemie!"
