Löser-Witze

Herrenwitze

  • Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“

    Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“

    Traurig geht Ben auf sein Zimmer.

    Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“

    Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“

    Ben ist wieder todtraurig.

    Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“

    Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“

    Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“

    Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“

    Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“

  • 7
  • Bild

  • Ein Mann kommt in den Himmel. Er sieht, dass einmal hier ein Licht aufleuchtet und einmal da. Er fragt Petrus, was dies zu bedeuten hätte. "Nun, immer wenn auf der Erde gelogen wird, blinkt ein Licht auf." Nach einiger Zeit geht plötzlich ein Lichtgewitter los, es blitzt und blinkt an allen Ecken und Kanten. Der Mann fragt Petrus, was das zu bedeuten hätte. Da meint der: "Nun, mein Sohn, jetzt wird die BILD gedruckt."

  • 6
  • Sicherheit

  • Im Wald läuft ein Mörder frei herum, der Einhörner schlachtet. Schicken wir ein paar Erstklässler los, die regeln das schon.

    "Hogwarts - hier wird Sicherheit großgeschrieben."

  • 18
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Einbrecher

  • Sagt der eine Einbrecher zum anderen: "Scheiße, da kommt jemand! Los, wir müssen aus dem Fenster raus!"

    Sagt der andere: "Aber wir sind doch im 13. Stock!"

    Sagt der erste: "Oh Mann, jetzt ist wirklich nicht die richtige Zeit für Aberglauben!"

  • 6
  • Schule

  • Drei Menschen sitzen im Flugzeug, darunter ein Deutscher, ein Franzose und ein Chinese. Der Deutsche hat einen Ball, macht das Fenster auf und wirft ihn raus. Der Franzose hat eine Glasflasche, macht das Fenster auf und wirft sie raus. Der Chinese hat eine Bombe, macht das Fenster auf und wirft sie auch raus.

    Nachdem sie gelandet sind, laufen sie durch die Stadt und sehen ein Mädchen, das sich freut. Sie gehen zu ihm hin und fragen, was los ist. Es antwortet: "Ein Ball ist vom Himmel geflogen und ich hatte noch nie einen." Sie gehen weiter und sehen ein Mädchen, dessen Kopf blutet. Sie gehen zu ihm und fragen, was passiert ist. Es sagt weinend: "Ich habe eine Glasflasche auf den Kopf bekommen, sie ist einfach vom Himmel gekommen." Sie gehen weiter und sehen einen Jungen, der sich krumm lacht. Ihn fragen sie, er antwortet: "In dem Moment, wo ich gepupst habe, ist die Schule EXPLODIERT!"

  • 5
  • Streit

  • Ehemann beim Rechtsanwalt: „Ich möchte mich von meiner Frau scheiden lassen, weil wir uns seit unserer Heirat immer nur streiten.“

    Rechtsanwalt: „Können Sie sich noch an den ersten Streit erinnern?“

    Ehemann: „Ja, ganz genau! Gleich bei der Hochzeit ging es los, meine Frau wollte unbedingt mit auf das Hochzeitsfoto!“

  • 4
  • Brünette

  • Stranden eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige auf einer Insel. 5 km entfernt ist noch eine Insel, wo sich Menschen drauf befinden. Die Rothaarige wollte zuerst zur Insel schwimmen. Sie schwamm 1 km und ging nach 1,5 km unter. Danach schwamm die Brünette los. Sie schwamm 2 km und ging nach 2,5 km unter. Als letztes wollte die Blondine ihr Glück probieren. Sie schwamm 4 km und meinte: “Den Rest schaffe ich nicht mehr.” und schwamm zurück.

  • 21
  • Gentleman

  • Fritz steht am Morgen an der Bushaltestelle. Er will zur Schule. Als der Bus kommt, steigt er ein. Er setzt sich auf den einzigen freien Platz im Bus. Der Bus fährt los.

    ZEHN MINUTEN SPÄTER

    Der Bus hält an. Eine Frau mit ihrem Kind steigt ein.

    Fritz steht auf und sagt: "Setzen Sie sich."

    Die Frau setzt sich verwundert und sagt: "Dankeschön, du bist ja ein richtiger Gentleman!"

    Als Fritz später in der Schule ist, hat er Englisch und wird abgefragt.

    Fragt der Lehrer: "Was ist ein Gentleman?"

    Fritz: "Jemand, der Frau und Kind sitzen lässt."

  • 0
  • Bier

  • Bauarbeiter Huber fällt vom Gerüst und schlägt so unglücklich auf, dass er sofort tot ist. Nun muss der Chef einen Freiwilligen finden, um Hubers Frau die traurige Nachricht überbringen.

    Da meldet sich der Hilfsarbeiter Luigi: "Kein Problem, ich machs." Er geht los und seine Kollegen fragen sich, ob das so eine gute Idee war. Nach einer Weile kommt Luigi zurück, übers ganze Gesicht grinsend und mit einem Kasten Bier auf der Schulter.

    Der Chef fragt: "Luigi, wie hat Frau Huber es aufgenommen? Warum grinst du so, und wo hast du den Kasten Bier her?"

    Luigi antwortet: "Ich hab geklingelt und gefragt: Guten Tag, sind Sie die Witwe Huber? Da hat sie gesagt: Huber ist richtig, aber keine Witwe. Hab ich gefragt: Wetten wir nen Kasten Bier?"

  • 5
  • Mücke

  • "Seit wann sprichst du in so hohen Tönen davon, dass man Probleme nicht mit Gewalt lösen soll?"

    "Seit eine Mücke auf meinem Sack saß!"

  • 4
  • Todesfall

  • Klingelt's an der Himmelstür. Petrus geht hin und öffnet: "Tut mir leid, wir sind so gut wie voll - wir können nur noch ungewöhnliche Todesfälle aufnehmen!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall! Lass mich berichten: Heute morgen hat mich Chef wegen einer Erkältung nach Hause geschickt. Ich gehe also heim, hoch in den siebten Stock und finde meine Frau nackt im Bett vor! Ich suche also den Kerl, im Schrank, in der Abstellkammer und überall - dann sehe ich, dass am Balkongeländer jemand hängt. Ich gehe also hin und klopfe dem Typen solange auf die Finger, bis er los lässt. Aber er hat Glück und landet in einem Busch. Als er beginnt, sich langsam wieder hochzurappeln, hole ich also den Kühlschrank, ziehe ihn auf den Balkon und hieve ihn über das Geländer. Vor lauter Anstrengung und Aufregung habe ich einen Herzinfarkt bekommen. Und jetzt bin ich hier!" Darauf Petrus: "Vorbildlich verhalten hast Du Dich ja nicht, aber Du bist ein ungewöhnlicher Todesfall - komm rein!"

    Klingelt's an der Himmerltür. Petrus macht wieder auf "Wir sind fast voll, wir nehmen nur noch ungewöhnliche Todesfälle!" "Das bin ich wohl, lass mich erzählen... Ich gehe am frühen Morgen auf den Balkon meiner Wohnung im achten Stock und mache etwas Sport. Ich lehne mich dabei gegen das Geländer und mache so eine Art Liegestütze. Dabei ist dann das doofe Geländer gebrochen und ich falle also runter. Aber ich habe Glück gehabt, ich habe mich unten am Geländer im siebten Stock festhalten können - bis so ein Depp rausgeht und mir solange auf die Finger haut bis ich mich nicht mehr festhalten kann. Ich Falle also runter. Aber ich habe Glück, ich lande nämlich in einem Busch. Ich rappele mich langsam wieder rauf und schaue nach oben. Dann sehe ich nur noch einen Kühlschrank fliegen und das war's dann auch..." Petrus: "Passt. Komm rein!"

    Klingelt's wieder an der Himmelstür... "Nur noch ungewöhnliche Todesfälle!!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall, lass mich erzählen: nach einer total heißen Nummer mit meiner Geliebten im siebten Stock kommt ihr Mann plötzlich nach Hause. Ich verstecke mich also im Kühlschrank..." "Komm einfach rein!"

  • 2
  • Pikachu

  • Ich war doch gar nicht so betrunken.

    "Alter, du hast meinen Hamster durchs Zimmer geworfen und geschrien: 'Los Pikachu, du bist dran!'"

  • 4
  • Licht

  • Wissenschaftsstandort Österreich

    Österreich startet ein neues Forschungsprojekt. Die Spitzenwissenschaftler der Alpenrepublik wollen herausfinden, wohin das Licht verschwindet, wenn man es ausschaltet.

    Die österreichischen Wissenschaftler befinden sich in einer restlos abgedunkelten Wohnung. Auf “Los!“ wird von 10 heruntergezählt und bei Null das Licht ausgeschaltet. Alle beginnen fieberhaft zu suchen ... und suchen... und suchen ...

    Plötzlich schreit einer aufgeregt aus einem Raum: “I hobs g'funden! I hobs g'funden! Ich hobs ...“

    Alle schreien aufgeregt durcheinander: “Wo, wo?, wo?“

    “Im Kühlschrank woars!“

  • 1
  • Posaune

  • Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstagabend, um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

    Prahlt Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"

    Daraufhin Klaus: "Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo..."

    Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.

    Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: "Kann ich Ihnen helfen?"

    Fred: "Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: "Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune geschissen hat!"

  • 20
  • Community-Talk

  • Jo Leute! Ich löse hiermit unsere Partei „die Pinguine“ auf. Nachdem Ramadanien iwie tote Hose ist gibt es keinen Grund zur Existenz für uns. Außerdem hoffe ich mal das die Serverschäden des Nachrichtendienstes der Nachrichten um 22:40 Uhr bald vorbei sind.