Geburtstag

Anonym

Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an. Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald, begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig. Doch er verzeih ihr. Eines Tages hatte Fritz` Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa- Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

Minecraft

CreepyPastaBoy

Hi Leute, Hier euer CreepyPastaBoy… Vielleicht haben manche bemerkt das ich letzte Woche keine Geschichte geschrieben habe, das liegt daran dass ich die Geschichten immer Zwischen Freitag und Sonntag hoch lade und das in genau dieser zeit unser Internet abgeschmiert ist… Egal, Diesmal schreibe ich über zwei Sachen:

  1. TalkingVillager, ein Dorfbewohner der mit mir gesprochen hat…(Echt passiert)

  2. Open Mouth Steve

Neulich startete ich eine Kreativ Welt auf meinem Handy mit der 1.17 (auf anderen Geräten funktionierte es irgendwie nicht…) Mit einem Dorf Seed Ich lief in Überleben durch die Welt und und fand insgesamt zwei nahe aneinander liegende Dörfer Im zweiten blieb ich und fand in einer Schmiede viel Obsidian und baute daher sehr schnell ein Nether-Portal, traute mich aber noch nicht rein weil ich erst wenig Rüstung und Waffen hatte… Ich suchte mir ein Gerber-Haus aus und richtete mich ein. Nach einer weile kam ein Dorfbewohner herein guckte mir zu und gab ein komisches Geräusch von sich, Ähnlich wie das wenn ein Alter Fernseher kein Signal hat, aber mann konnte auch darinnen ein: „Was machst du da?“ hören können. Ich sagte nur aus Spaß: „Ich mach mir ein schönes Haus.“ aber zu meinem schreck machte er noch ein Geräusch da wie ein „OK, Schön.“ klang… er kam immer wieder, obwohl es schwer war ihn zu verstehen, sprach ich weiter mit ihm. Als ich schon Diamanten hatte und meinem Dorfbewohner Freund schon ein Nettes Häuschen Gebaut hatte, machte ich den Fehler die Welt nicht zu speichern und machte mein Handy nur aus und steckte es in meine Hosentasche. Zuhause schmiss ich mich auf mein Bett und Holte mein Handy raus. Ich bin Gestorben. Von einem Babyzombie erschlagen. Ich konnte nicht respawn. Auf dem Todes-screen den alle hassen stand: You killed bye me, you talk too much with him…

Open Mouth Steve etwas was Mojang lieber vergessen würde… Ich fand die Datei bei dem im Papierkorb und kopierte sie ganz schnell auf meinem PC. Gute Idee, weil der PapierKork eine halbe Minute später wurde der Inhalt gelöscht… Die Datei war natürlich auf English, ich übersetze es euch jetzt:

Open Mouth Steve 20. 4. 2020 Ein Bedrock Spieler meldete neulich eine Begegnung mit einem Etwas was einem Spieler ähnelte in seine EINZELSPIELER WELT. Er sah dort angeblich einen Steve Character mit aufgerissenem Mund aus dem Blut lief und Zähne heraus standen.

Der Spieler schickte einen Screenshot den ich hier leider nicht einfügen kann, aber eins kann ich euch sagen: es sah grauenhaft aus… Um einen Fake kann es sich nich handeln denn der Spieler schickte sogar die Datei der Welt schickte. Es war schwer hinein zu kommen doch irgendwann schaffte ich es… Ich startete die Welt und bekam sofort angst, weil es mich von allen Seiten scherzerfüllt anschrie oder Leise stöhnte. Ich ging sofort aus der Welt raus. Mehr Infos habe ich leider nicht weil ich nicht mehr in die Welt reinkomme, die Meldung lautet immer: Sie können auf diese Welt wegen Überlastung der Daten nicht zugreifen, Bitte wenden sie sich an den Entwickler. Auf keinen Fall werde ich das tun!!!

Danke fürs lesen!😁 Hast du noch Ideen für weitere Ideen? (Herobirne kommt irgendwann dran wenn ich gerade mehr zeit hab…) Also dann, wünsche ich dir noch einen schönen Tag!

Kaffee

Irgendjemand

Frau geht zum Psychiater, um sich über Ihren Mann zu beschweren: Mein Mann ist total bekloppt. Zum Frühstück trinkt er den Kaffee aus und isst dann die Kaffeetasse mit. Nur den Henkel lässt er übrig.

Der Psychiater: Ja, das ist schon verrückt. Der Henkel ist doch das Beste an der Tasse.

Kuscheligkeit

Irgendjemand

Ich kuschele zwei bis drei Mal in der Woche mit meinem Mann.

Ich nur einmal

Ich dachte du hast gar keinen Mann.

Ach so, ich dachte wir reden über deinen Mann.

Bedeutung

Aureus

Wusstet ihr eigentlich, dass das Wort „Nagelstudio“ mehrere Bedeutungen hat? Frauen begeben sich ins Nagelstudio zwecks Maniküre und Pediküre, Männer hingegen suchen ein Nagelstudio zum Nageln auf.

Größe

LEMON

Mann: „Ich wette, du schaffst es nicht mich sauer aber gleichzeitig auch noch glücklich zu machen.“

Frau: „Dein Schwanz ist größer als der von unserem Nachbar!“

Schärfe

#BleibzuHause

Der Medizinprofessor hält für das Erstsemester die Einführungsvorlesung: „Wir beginnen mit den Grundzügen der Autopsie. Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig: Erstens: Sie müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her…“ - und steckt dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern, zieht in wieder heraus und leckt ihn ab. „Und jetzt Sie - einer nach dem anderen!“ Mit blassen Gesichtern defilieren die Studenten an der Leiche vorbei. Als sie fertig sind, sagt der Professor: „Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe schärfen, ich habe meinen Zeigefinger in den Hintern gesteckt, aber den Mittelfinger abgeleckt!“ Also, immer schön aufgepasst!

Emil

#BleibzuHause

Drei Männer stehen vor dem Richter. „Was haben Sie gemacht?“ fragt er den ersten. „Ich habe den Stock in den Fluss geworfen.“ „Das ist nicht verboten“, urteilt der Richter. Also Freispruch.

„Und warum sind Sie hier?“ fragt er den zweiten. „Weil ich dem da geholfen habe, den Stock in den Fluss zu werfen.“ „Das ist erst recht nicht verboten“, sagt der Richter. Wieder Freispruch.

„Und Sie?“ fragt er den dritten. „Ich bin Emil Stock!“

Wasser

Mara

Ein Mann geht zu Karstadt, da entdeckt er einen tollen Restposten – 10m Leopardenstoff. Er ist hingerissen und kauft die ganzen 10 Meter.

Zu Hause angekommen, näht er sich aus einem Meter Stoff eine schicke Badehose. Am nächsten Tag geht er ins Freibad, dort spaziert er stolz mit seiner neuen Badehose herum.

Er klettert auch auf den 5m-Turm und springt elegant hinunter. Er merkt nicht, dass er dabei seine Badehose verliert. Nichtsahnend klettert er aus dem Wasser und stolziert weiter am Beckenrand entlang.

Eine junge Frau starrt ihn entsetzt an.

Er meint darauf: „Nicht schlecht, was? Und zu Hause hab ich noch 9 Meter mehr davon…“

Lappen

Balu 12#

Beim Sex brauchts immer zwei aber wenn der Mann Schluss macht denkt die Frau zum keine Kondome gehabt dafür gratis Kindergeld gemacht und mit dem Lappen Sex gehabt.

Achmed

#BleibzuHause

Emanzen-Kongress in Österreich: Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.

Brigitte aus Österreich: Also, ich sage zu meinem Peter: „Peter ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!“ Ich seh am 1.Tag nichts, ich seh am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden. Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.

Yvonne aus Paris: Ich sage zu meinem Jean: „Jean, ich nix mehr pütz die Clo!“ Ich seh 1. Tag nix, ich seh 2.Tag nix, am 3.Tag, voilà, er pütz die toilettes. Rasender Beifall.

Nun kommt Fatima aus Istanbul und sagt: Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch. Ich seh 1.Tag nix, ich seh 2. Tag nix, ich seh 3. Tag nix, ich jetzt wieder ein bisschen seh mit linke Aug.

Liebe

LEMON

Ein Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit:

Mann: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“

Frau: „Möchtest du, dass ich gehe?“

Mann: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich.“

Frau: „Liebst du mich?“

Mann: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

Frau: „Hast du mich jemals betrogen?“

Mann: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“

Frau: „Willst du mich küssen?“

Mann: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“

Frau: „Würdest du mich jemals schlagen?“

Mann: „Bist du wahnsinnig?! Du weißt doch, wie ich bin!“

Frau: „Kann ich dir voll vertrauen?“

Mann: „Ja.“

Frau: „Ach, mein Schatzi!“

Sieben Jahre nach der Hochzeit. Ließ den Text jetzt einfach von unten nach oben :)!

Lehrer

Kai

Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe. Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich. Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe als sei sonst was los. Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm. Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster. Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft. Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites, Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in den Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster. Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden. Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. „Die werden sich ganz schön wundern!“ triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando „Feuer“ erteilt. Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte. Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen. Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

Geburtstag

Anonym

Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an. Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald, begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig. Doch er verzeih ihr. Eines Tages hatte Fritz` Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa- Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

Anruf

Irgendjemand

Kleiner Ralf bekommt einen Anruf:

„Hallo, ich bin’s, hol mir mal Mami ans Telefon.“

„Die kann gerade nicht. Sie liegt mit einem anderen Mann im Bett.“

„Oh mein Gott. Hol die Axt und hau ihm kräftig eines übers Dach.“

Zehn Minuten später:

„Ok, habe ich gemacht und jetzt?“

„Jetzt geh zum Schwimmingpool, hol das große Handtuch und mache das Blut weg.“

„Wir haben gar kein Swimmingpool.“

„Verzeihung, falsch verbunden!“

Dicke

Irgendjemand

Mann kann einem Bären nicht entkommen. Der Bär ist viel zu schnell. Aber zum Glück muss man nur den Dicksten in der Wandergruppe überholen.

Bademeister

Irgendjemand

Wow, ich habe heute in Erfahrung bringen können, dass Piranhas das gesamte Fleisch eines Mannes vom Körper essen können…Blöd nur, dass ich meinen Job als Bademeister verloren habe.

Nein

Shadow

Frau:Was ist das da?

Mann:Meine Pistole…

Frau:Nein das daneber

Mann:Oh das sind Chips

Frau:Die dürfen nicht ins Theater

Panda

LEMON

Frau: „Fallen meine Augenringe auf?“ Mann: „OMG, der Panda kann ja sprechen!“