Mein-Witze
Der Polizist beschwert sich bei seinem Kollegen: „Ich weiß echt nicht, was ich bei meinem Sohn falsch gemacht habe. Er hat eine Empfehlung für die Hauptschule bekommen!“
Sagt der andere: „Naja, wenn er das Zeug dazu hat, dann lass ihn doch!“
Ein Ehepaar sitzt im Restaurant und wartet auf die Suppe.
Als der Ober den Teller serviert, fällt auf, dass er seinen Finger in der Suppe hat.
"Hatten Sie den Finger etwa die ganze Zeit schon in der Suppe?", fragt das Ehepaar.
"Nein, natürlich nicht. Bis vor einer Minute hatte ich ihn noch bis zum Anschlag in meinem Arsch stecken."
Fritzchen bittet den Vater um eine Taschenlampe. Der Vater fragt nach dem Grund. Da meint Fritzchen: „Ich möchte heute Abend mit meiner Freundin im Park spazieren gehen.“
Der Vater spitzbübisch: „Na, als ich mit Mama im Park spazieren ging, da brauchten wir aber keine Taschenlampe.“
Darauf Fritzchen: „Du hättest besser eine mitgenommen!“
In der Hölle herrscht eine Eiseskälte. Ein Neuzugang ist verwundert und fragt nach.
Luzifer sagt: „Mein lieber Mann, wir bekamen gestern einen Schwulen. Jetzt getrau dich mal, Holz zu holen und dich dabei zu bücken!“
„Papa, was hat die Mama zwischen den Beinen?“ „Das Paradies, mein Schatz.“
„Und was hast du zwischen den Beinen?“ „Den Schlüssel zum Paradies, mein Schatz.“
„Dann solltest du aber schleunigst das Schloss wechseln, weil der Nachbar hat einen Ersatzschlüssel.“
Fritzchen zu seinem Vater: "Papa, kannst du mir meinen Fußball holen?"
Der Vater: "Ja, wo ist er denn?"
Fritzchen: "Momentan noch im Sportgeschäft."
Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.
Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“
Gabriela klagt ihrer besten Freundin:
„Seit mein Mann Mittelfeldspieler ist, ist im Bett nichts mehr los!“
Die Freundin fragt: „Wieso denn das?“
Gabriela antwortet: „Er schießt nur noch aus der zweiten Reihe – und das geht zu über 90% daneben...“
Meiner ist richtig groß.
Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“
Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“
„Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“
„Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“
„Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“
„Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“
Tork Poettschkes Mutter hat Zwillinge bekommen.
Er kommt zwei Stunden früher aus der Schule nach Hause, sagt: "Icke habe wegen meines neuen Brüderchens früher frei bekommen."
Mutter: "Hast du dem Lehrer denn nichts vom anderen Bruder erzählt?"
Poettschke: "Das habe icke mir für morgen vorgenommen. Vielleicht kriege icke dann wieder frei!?"
Der Moment, wenn dein Freund schreibt: „Ich habe mein Handy verloren :(“
Karl trifft seinen Nachbarn im Baumarkt. Er fragt: „Wozu brauchst du denn die ganzen Sachen?“
„Ach, naja“, seufzt der Nachbar, „meine Frau bekommt bald unser viertes Kind... und deshalb bauen wir jetzt an!“
„Verständlich“, meint Karl, „ich könnte das auch nur bekifft ertragen!“
In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.
Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.
Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.
Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“
Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“
Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“
Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“
Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“
Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“
Ich ging gestern zur Bank und fragte nach einer Million Euro, die mir leider verwehrt wurden. Jedoch begründete ich mein Anliegen mit: "Ich identifiziere mich aber als Millionär." Dies war den Bankangestellten jedoch herzlich egal.
Was lernen wir daraus? Nur weil man sich als etwas identifiziert, heißt das nicht, dass es Realität ist oder gar sein kann.
Meine Freundin hat sich als Polizistin verkleidet und zu mir gesagt: „Du bist verhaftet, denn du wirst verdächtigt, verboten gut im Bett zu sein!“
Nach zwei Minuten wurde der Vorwurf aus Mangel an Beweisen fallen gelassen.
Ein Bugatti-Fahrer auf der Autobahn fährt „gemütliche“ 200, als er im Rückspiegel einen Trabi sieht, der immer näher kommt. Der Bugatti beschleunigt auf 300, als der Trabi zum Überholen ansetzt. Als der Trabi mit dem Bugatti auf gleicher Höhe ist, kurbelt die Beifahrerin des Trabifahrers die Scheibe herunter und schreit hinüber: „Hallo! Mein Mann kennt sich mit dem Trabi nicht so gut aus. Wissen Sie, wo da der zweite Gang ist?“
Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.
Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.
Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“
Kennt hier jemand einen Satz mit „verkehrt“ und „richtig“?
Gestern Abend habe ich mit meiner Frau verkehrt, aber richtig!
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“