Möchte

Möchte-Witze

Voting

  • Hallo. Ich möchte eure Meinungen hören. Deshalb mache ich jeden Tag ein Voting.

    Mein 1. Voting:

    Wer Schokolade 🍫 am meisten mag, gibt ein Like!

    Wer Gummibärchen 🐻💬 am meisten mag, gibt ein Dislike!

    Wer Kaubonbons 🍬🍽 oder etwas anderes am meisten mag, schreibt einen Kommentar!

    VG! Eni

  • 9
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn ...

    • der Lehrer dich nach deinen Hausaufgaben fragt, du in deinem Rucksack rumsuchst, obwohl du genau weißt, dass du keine Hausaufgaben gemacht hast.

    • man einen Witz zu Ende erzählen möchte, aber nicht aufhören kann zu lachen. Und wenn du endlich mit dem Lachen fertig bist, hat keiner deiner Freunde den Witz kapiert.

    • dein/e Freund/in dir sagt, sie/er sei nicht hungrig, du nur für dich bestellst und sie/er dir dann die Hälfte deiner Pommes weggrabscht.

    • die ganze Matheklasse sich darüber uneins ist, ob das Ergebnis 15 oder 16 ist und du -1053 raus hast.

    • die Person, der du zurückwinkst, dich gar nicht meinte.

  • 2
  • Lehrer

  • Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:

    „Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“

    Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:

    „Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“

  • 0
  • Pony

  • Fragt der Vater seine Tochter: "Was wünschst du dir eigentlich zu Weihnachten?"

    Tochter: "Ich möchte ein Pony!"

    Vater: "Okay!"

    An Heiligabend ist es so weit.

    Vater: "So, ich habe für dich einen Friseurtermin gemacht!"

  • 2
  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in einen Vergnügungspark. Sein Vater hat ihm gesagt, dass er alles annehmen darf, was ihm angeboten wird.

    "Möchtest du eine Zuckerwatte?" "Ja." "Na, willst du Ärger?" "Ja."

    Fritzchen wird verkloppt. Er geht nach Hause und sagt seinem Vater, was passiert ist.

    "Dann sagst du halt zu allem nein."

    "Willst du eine Zuckerwatte?" "Nein." "Na, hast du immer noch nicht genug?" "Nein."

  • 1
  • Boss

  • Ein größeres Unternehmen wechselt den Inhaber. Der Boss kommt nachmittags in sein neues Unternehmen und will sich erst mal mit jedem bekannt machen.

    Da sieht er, wie ein Mann eine Zeit lang faul in die Luft starrt, anstatt zu arbeiten.

    Verärgert geht er auf den Mann zu und fragt ihn: „Wie viel verdienen Sie im Monat?".

    Dieser erwidert: „1500 Euro."

    Der Boss zückt 1500 Euro aus seinem Aktenkoffer, gibt sie ihm und sagt zornig: „Ich möchte Sie hier nie wieder sehen. Jetzt gehen Sie!"

    Kurz nachdem er weg ist, kommt ein Mitarbeiter und fragt: „Wo ist der Mann hin? Es hat doch gar nicht so lange gedauert, das Geld für die Pizza zu holen."

  • 3
  • Baby

  • Drei Babys sind im Himmel. Gott sagt: "Wünscht euch etwas!"

    Das erste Baby springt und ruft: "PILOT!" 28 Jahre später wird es ein guter Pilot.

    Das zweite Baby springt und ruft: "ARZT!" 28 Jahre später wird es ein erfolgreicher Arzt.

    Trump möchte springen, rutscht aus und ruft: "SCHEISSEEEEEEEEEEEEE!" 28 Jahre später - ...

  • 1
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Chef

  • Sie benötigen: 1 Miniatur-Reissack.

    Wenn Ihr Chef kommt und etwas möchte, Reissack mit dem Finger umstoßen.

    Wichtig: Blickkontakt halten.

  • 2
  • Urlaub

  • Die Eheberaterin zum Mann: "Mit wem möchten Sie Ihren Urlaub verbringen? A: Mit Ihrer Frau ..." - "B! B! B!"

  • 0
  • Stein

  • In einem Flugzeug sind 501 Steine. Einer fällt raus. Wie viele Steine sind noch drinnen?

    -500

    Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?

    -Kühlschranktür auf, Giraffe rein, Kühlschranktür zu.

    Der König der Tiere, der Löwe, feiert ein Fest. Alle Tiere sind da, außer eines. Welches?

    -Die Giraffe. Sie sitzt ja immer noch im Kühlschrank.

    Jonas möchte einen Fluss überqueren, in dem gefährliche Alligatoren leben. Es gibt keine Brücke und keine andere Möglichkeit als zu schwimmen. Wie schafft er es?

    -Die Alligatoren sind auf der Party vom Löwen, also kann Jonas ohne Probleme schwimmen.

    Jonas überlebt trotzdem nicht. Warum?

    -Der Stein, der aus dem Flugzeug gefallen ist, trifft ihn am Kopf.

  • 1
  • Schüler

  • "Wer von euch weiß denn, warum es in Holland so viele Windmühlen gibt?", möchte die Lehrerin von ihren Schülern wissen.

    Nina meldet sich tapfer: „Damit die Kühe immer frische Luft haben.“

  • 0
  • Körpergröße

  • Manchmal werde ich wegen meiner Körpergröße angeguckt oder auch beleidigt und in diesem Augenblick möchte ich einfach das sagen, aber traue mich nicht:

    Es stimmt, ich bin klein, aber dafür kann ich nichts für. Wir können uns unsere Körpergröße nicht selbst aussuchen. Du kannst glücklich damit sein, dass du groß bist. Zwar bin ich klein, aber zum Glück gesund. Es gibt Menschen, die groß und ungesund sind, klein und ungesund sind. Trotz alldem kann ich auch noch glücklich damit sein, dass ich innerlich schön bin, was leider bei dir nicht der Fall ist. Ich wünschte, statt mehr Körpergröße hättest du innerliche Schönheit bekommen, was du leider sehr benötigst. Wenn ich mich akzeptiere, wie ich bin, musst du das auch, du musst akzeptieren können, wie andere Menschen sind. Bisschen Respekt, einfach nur Respekt....

    Leute, macht euch niemals über die Körpergröße anderer lustig, wenn ihr denkt, ihr wärt damit cool oder so, da liegt ihr nämlich seeehhrr falsch :(

  • 1
  • Friseur

  • In England möchte ein Tourist zum Friseur gehen. Fragt der Friseur auf Englisch: "How do I cut your hair?"

    Der Tourist bittet ihn um etwas Geduld und sagt: "Bald!" Danach rasiert er ihm alle Haare weg und er bekommt eine Glatze.

  • 1
  • Vadda

  • Meine Mutter wollte gestern meinem Vadda Butterschmalz kochen...

    Sie meinte dann so:

    "Wir brauchen noch Zwiebeln, denn ich möchte dem Andreas fett machen."

    ...

    Hierbei ist es wichtig, ob sie "ihn" oder "ihm" sagt. 😂😂😂

  • 4