Mögen

Mögen-Witze

Panda

  • Sei nicht rassistisch. Sei wie ein Panda! Er ist schwarz, er ist weiß, er ist asiatisch... und alle mögen ihn!

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  • Herbst

  • Herbst (Gedicht von Endrikat)

    Der Herbst ist da, der Herbst ist da, die Blätter tanzen Ländler.

    Die Störche ziehn nach Afrika, wir ziehn zum Kohlenhändler.

    Die Sonne macht schon Kurzarbeit, sie scheint nur noch zum Scheine, und alle Hunde weit und breit gehn artig an der Leine.

    Die Leute stampfen stumm und still ihr Weißkraut in die Kübel, man möge sagen was man will, der Herbst ist auch nicht übel.

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  • Direktor

  • Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden und der Busfahrer kann mich nicht ausstehen.

    "Jetzt reiß dich bitte zusammen: Du bist jetzt 45 Jahre alt und der Direktor – du musst in die Schule!"

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  • Schüler

  • Lehrer: Wie heißt du?

    Ich: Es steht in den Sternen geschrieben.

    Lehrer: Wo genau?

    Ich: Millionen von Meilen entfernt.

    Lehrer: Wovon redest du?

    Ich: Von einer Botschaft an den „Präsidenten“.

    Lehrer: Jetzt reicht’s!

    Ich: Die Zeiten mögen sich ändern, aber ich nicht.

    Lehrer: Geh sofort ins Rektorat!

    Ich: Ich bin schon unterwegs.

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  • Missverständnis

  • Ein Mann montiert eine Antenne auf sein Dach. Nun fällt ihm die Spitze aus der Hand und genau in die Mülltonne, deren Deckel gerade seine Frau geöffnet hat, um Abfall zu entsorgen. Der Mann ruft hinunter, sie möge ihm doch die Spitze wieder herausholen. Also beugt sie sich hinein, als ein Türke von hinten kommt und sie durchzieht, wobei er hinaufruft: „He, warum Frau wegschmeiße? Noch gut!“

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  • Mathematiker

  • Zwei Mathematiker in einer Bar: Einer sagt, dass der Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik habe. Der zweite meint, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden sei. Als der erste einmal austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin und sagt, dass er sie, wenn sein Freund zurück sei, etwas fragen werde, und sie möge doch bitte auf diese Frage mit „ein Drittel x hoch drei“ antworten.

    Etwas unsicher bejaht die Kellnerin und wiederholt im Weggehen mehrmals: "Ein Drittel x hoch drei..."

    Der Freund kommt zurück und der andere meint: "Ich werde dir mal zeigen, dass die meisten Menschen doch etwas von Mathematik verstehen." Also wird die Kellnerin gerufen und gefragt, was das Integral von x-Quadrat sei. Diese antwortet: "Ein Drittel x hoch drei." Und im Weggehen dreht sie sich noch einmal um und fügt hinzu: "Plus C."

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  • Aufsatz

  • Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

    Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

    Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

    Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“

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  • Hand

  • "Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Wer euch in die Hände fällt, sei euch verfallen! Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, (...) so möge der Name Russe in der Ukraine auf tausend Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, dass es niemals wieder ein Ukrainer wagt, einen Russen scheel anzusehen!"

    Zitat aus der Hunnenrede von Zar Wladimir Wladimirowitsch Putin.

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