
Moral-Witze
McDonald's, Coca-Cola und Nestlé ziehen sich aus Russland zurück.
Ich finde es ja immer rührend, wenn steuerflüchtige Grundwasserdiebe ein Zeichen gegen den Krieg setzen.
Ein kleiner Junge versteckt sich im Schrank, während seine Mutter mit einem anderen Mann Sex hat. Als der Vater kommt, versteckt sich der Mann im Schrank. Sagt der Junge: "Ziemlich dunkel hier. Ich hab einen Baseball für 200 € – kannst du ihn haben?" Mann: "Nee!" Junge: "Dann verrat ich dich!" Mann: "Ok, hier 200 €."
Nächste Nacht passiert das Gleiche. Junge: "Ziemlich dunkel hier. Ich hab einen Baseballschläger für 800 € – kannst du ihn haben?" Mann: "Ok."
Der Junge erzählt seinem Vater, dass er einen Baseball und einen Baseballschläger für 1000 € verkauft hat. Er muss beichten. Junge: "Ziemlich dunkel hier." Priester: "Fang nicht schon wieder mit dem Scheiß an!"
Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“
Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“
Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“
Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“
Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“
Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“
Ein Jäger geht in den Waffenladen. Er fragt den Verkäufer nach einem neuen Fernglas. Der Verkäufer sagt: „Hier probier das hier.“ Der Jäger guckt durch das Fernglas, grinst und sagt: „Da ficken ja zwei Leute!“ Der sagt: „Zeig mal her!“ Der Verkäufer guckt durch das Fernglas und sagt: „Das ist ja meine Frau und der Postbote!“ Er gab ihm ein Gewehr und sagte: „Ok, wenn du dem Postboten den Penis abschießt, dann bekommst du das Fernglas und das Gewehr gratis!“ Der Jäger zielt und sagt: „Wenn ich jetzt schießen würde, dann würde ich ihrer Frau einen Kopfschuss geben!“
Wie nennt man ein abgetriebenes Kind? Entfernte/r Verwandte/r.
Boah, ist der Witz aber mies!
Fährt eine Familie in den Urlaub. Steht eine Katze auf der Straße.
Fragt der Papa: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"
Rufen die Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"
Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü, die Familie lacht.
Steht eine Giraffe auf der Straße. Papa: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"
Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"
Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü, die Familie lacht.
Steht ein Elefant auf der Straße. Fragt der Vater: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"
Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"
Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü. Der Elefant lacht.😋
Was ist schlimmer als 7 Kinder in einer Mülltonne?
–> 1 Kind in 7 Mülltonnen!
Ich habe gestern ein Waisenkind Hurensohn genannt...
Was ist grausamer als 10 Kinder in einer Mülltonne?
Ganz einfach:
Ein Kind in 10 Mülltonnen!
Maxim hat Ehre!
Was ist das Beste an Witzen über tote Babys?
- Sie werden niemals alt.
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
Roses are red, violets are blue, my girlfriend is 9 and I'm 51.
Was ist der Unterschied zwischen lustig und makaber?
- Lustig sind 7 Babys in einer Mülltonne.
- Makaber ist ein Baby in 7 Mülltonnen.
Zwei Männer sitzen in einer Bar. Da sagt der eine zum Anderen: "Soll ich einen Judenwitz erzählen?"
Darauf erwidert der Andere: "Nein, bitte nicht. Mein Großvater ist in einem Konzentrationslager gestorben."
"Oh, das tut mir schrecklich leid! Wurde er vergast?"
"Nein, er ist betrunken vom Wachturm gefallen!"
Man macht keine Witze über Mudder, das ist ehrenlos!
Eine Familie fährt mit dem Auto. Ist ein Kaninchen auf der Straße. Fragt der Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Die Familie lacht.
Ist ein Reh auf der Straße. Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Die Familie lacht.
Ist ein Elefant auf der Straße. Papa: "Anhalten oder weiterfahren?" Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!" Blut spritzt "Pff Pff". Der Elefant lacht.
Hurensohn ohne Mutter sucht sohnlose Hure, zwecks wonnevollem Inzest.
Was ist schlimmer als fünf Kinder in einer Mülltonne? Ein Kind in fünf Mülltonnen!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
