Morgen

Morgen-Witze

Direktor

  • „Hast du schon gehört, unser Direktor ist verstorben.“„Ja, habe es heute Morgen in der Zeitung gelesen. Aber ich möchte gerne wissen, wer der Kollege war, der da noch verstorben ist.“„Wie kommst du darauf, dass noch jemand in der Firma verstarb? Ich habe nichts mitbekommen.“„In der Anzeige stand aber: 'Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter!'“

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  • Kaffee

  • "Chef, Sie wissen doch: Vor meinem dritten Kaffee bin ich zu nichts zu gebrauchen."

    "Nein, das wusste ich nicht. Wie viel Tassen trinken Sie denn am Tag?"

    "Zwei."

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  • Uhrengeschäft

  • Ein ganz normaler Tag im Uhrengeschäft (um das Jahr 1980):

    Der Kunde fragt: „Guten Morgen, ich hätte gerne eine dünne Berguhr.“

    Der Verkäufer fragt den Kunden zurück: „Bitte – was?“

    Der Kunde antwortet: „Eine dünne Berguhr. Mein Freund hat mal eine dicke Taluhr gekauft, da müssen Sie doch auch dünne Berguhren besitzen.“

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  • Betrunkene

  • Haha der Woche

    Zwei Betrunkene torkeln nach Hause. Dort angekommen meint der Hausherr: "H hörmal. D du kanns aba so nich mehr A Autofahrn. Willse hier ü übernachn?" "Jou", meint sein Zechkumpan. "Gut", sagt der Hausherr, "wo willse penn? Bei mir o oder bei meiner Altn?" "D da fragste noch", meint sein Kumpel. "Bei d deiner Olln, wat denkse denn!" "Nu, d denn geh mal in ersten Sss Stock gleich im ersen Zimmer links, d a liegse", meint der Ehemann.

    Am nächsten Morgen kommt der Zecher die Treppe runter und wird vom Hausherren gefragt, wie es denn bei seiner Frau gewesen sei. Der antwortet verkatert: "Nich schlech du, aber die hat ja 'n eiskalten Arsch." Darauf sein Freund: "Klar, die wird ja auch morgen beerdigt!"

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  • Fritzchen

  • Nach der Schule muss Fritzchen nach Hause, aber er möchte nicht. Da geht er zu der Lehrerin nach Hause.

    Am Abend muss die Lehrerin duschen und vergisst, die Duschtüre zu schliessen. Fritzchen geht rein und fragt: "Was ist das hier oben?" Sie sagt: "Das sind Ballone."

    "Was ist das denn hier unten, das ist mein Regenwald."

    Am Morgen um 3 Uhr sagt Fritzchen: "Meine Schlange hat sich in ihrem Regenwald verloren!"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris baute in seiner Kindheit Sandburgen, heute bekannt als Pyramiden.

    Chuck Norris haut sich zwei Pfannen in die Eier.

    Wenn du träumst, dass Chuck Norris gegen dich kämpft, dann wachst du morgen mit einem blauen Auge auf.

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  • Ludwigshafen

  • Was haben einer, der in Ludwigshafen wohnt, und ein Berufspendler, der jeden Tag in eine andere Stadt muss, gemeinsam? Beide sind gerne morgens aus ihrer Stadt draußen.

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  • Schildkröte

  • Die kleine Schildkröte kommt nachmittags in der Schule an. Der Lehrer schimpft: „Du bist aber spät!“

    Sie antwortet: „Ich wollte doch nur für morgen mal früh dran sein."

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  • Berg

  • Wenn deine Mudda morgens auf einen Berg steigen würde, könnte man denken, sie wäre der Sonnenaufgang.

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  • Mausefalle

  • Ich habe gestern eine selbst konstruierte Mausefalle aufgestellt.

    Heute morgen lag eine tote Maus davor. Sie hat sich über den Mechanismus totgelacht.

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  • Geburtstag

  • Der Fritz wird 18. Sein älterer Bruder stürzt am frühen Morgen in sein Schlafzimmer hinein, um ihm zu gratulieren: "Ich möchte wissen, was dir am besten gefällt, um dir was zum Geburtstag zu schenken."

    "Mein lieber, statt Geld so sinnlos für Geschenke auszugeben, da ich weiß, dass du auch schwul bist, zieh dich mal aus und machen wir was mit."

    "In Ordnung." Auch der Bruder zieht sich ganz nackt aus und beide ficken einander.

    Am Ende sagt der Bruder: "Fritzchen, weißt du was? Du fickst viel besser als Vati und Onkel!"

    "Das haben sie mir schon gestern gesagt."

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  • Fritzchen

  • Lehrerin: "Fritzchen, du musst bis morgen die Sätze von deinem Diktat auswendig kennen! Übe mal zu Hause mit deinen Eltern!"

    Fritzchen zu Hause:

    Fritzchen: "Mama, kannst du mit mir Sätze üben?"

    Mutter: "Halt's Maul und bring den Müll raus!"

    Sein Vater schaut gerade Fußball!

    Fritzchen: "Papa, kannst du mit mir Sätze für die Schule üben?"

    Vater: "Juhu!"

    Fritzchen geht zu seiner Schwester! Sie spielt mit einem Bauernhof!

    Fritzchen: "Kannst du mit mir üben?"

    Schwester: "Du bist eine Sau!"

    Am nächsten Tag in der Schule...

    Lehrerin: "Fritzchen, sage mir mal deine Sätze!"

    Fritzchen: "Halt's Maul und bring den Müll raus!"

    Lehrerin: "Du gehst jetzt sofort zum Direktor!"

    Fritzchen: "Juhu!"

    Beim Direktor...

    Direktor: "Fritzchen, weißt du eigentlich, wer ich bin?"

    Fritzchen: "Du bist eine Sau!"

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  • Frikadelle

  • Ich habe eben eine ganze Schüssel voll Frikadellen für das morgige Mittagessen gebraten.

    Das war sehr gut geplant, unheimlich schlau, und ja, morgen wird es dann wohl Nudeln geben.

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  • Schule

  • Kommt Steve heim, sagt seine Mutter alias Alex: "Hallo Steve, was habt ihr denn heute Schönes in der Schule gemacht?" Da sagt Steve: "Es war bombastisch! Wir haben mit Creepern gespielt! :)"

    "Okay, und was macht ihr morgen in der Schule?", fragt die Mutter dann. Steve antwortet: "Welche Schule?"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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