Nachbarin

Nachbarin-Witze

Zweitschlüssel

  • Eine Tochter fragt ihren Vater: "Was hat Mama zwischen den Beinen?"

    "Das Paradies", antwortet er.

    "Und was hast du zwischen den Beinen?", fragt die Tochter.

    "Den Schlüssel zum Paradies."

    "Dann wechsel mal schnell das Schloss, unser Nachbar hat nämlich den Zweitschlüssel."

  • 29
  • Alkohol

  • Fragt der eine Nachbar den anderen: "Was macht eigentlich Ihr Sohn?"

    "Der studiert Wirtschaft."

    "Das ist gut, gesoffen wird immer!"

  • 2
  • Ehemann

  • Ehemann zur Ehefrau: „Du, ich glaub, ich hab ein Problem.“

    Sagt die Ehefrau: „Ach Schatz, dein Problem ist auch mein Problem. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Also erzähl.“

    Sagt der Ehemann: „Ok, wir beide haben unsere Nachbarin geschwängert.“

  • 3
  • Aufsatz

  • „Cleo, dein Aufsatz ist gut!“, stellt der Lehrer fest.

    „Aber er stimmt Wort für Wort mit dem deiner Nachbarin überein. Was schließt du daraus?“

    „Dass der Aufsatz von Sophie auch gut ist!“, erklärt Cleo.

  • 3
  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Sohn

  • Sohn: Mama, ich habe Papa mit der Frau von nebenan gesehen!

    Mutter: Aha, so ist das also! Und was ist dann passiert?

    Sohn: Sie sind die Treppe hochgegangen und haben sich die Klamotten ausgezogen!

    Mutter: Und dann?

    Sohn: Dann haben sie das gemacht, was du immer mit dem Postboten machst!

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  • Mondlandung

  • Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte. Dieser lautete: "Viel Spaß, Mr. Gorsky!"

    Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort: "Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: "Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"

  • 1
  • Bruder

  • Die Eltern gehen mit ihrer Tochter ins Kino. Der kleine Bruder bleibt allein zu Hause.

    Bevor sie gehen, sagen sie ihm noch etwas. Schwester: "Fass mein Fahrrad bloß nicht an!" Mutter: "Bitte geh nicht an meinen Geschirrschrank." Vater: "Geh nicht auf meinen Dachboden." Nachdem sie gegangen sind, geht der kleine Junge zum Fahrrad, schraubt daran herum, wirft ein paar Sachen aus dem Geschirrschrank und spielt auf dem Dachboden Ball, bis ein Loch in der Decke ist. Danach setzt er sich auf die Treppe. Nachbarin: "Was ist los?" Junge: "Meine Schwester hat ne Schraube locker, meine Mutter nicht alle Tassen im Schrank, und mein Vater einen Dachschaden."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Familie. Eines Tages geht Fritzchens Familie in den Urlaub. Fritzchen bleibt zuhause. Seine Mutter sagt: "Du darfst nicht den Schrank aufmachen, sonst fallen alle Tassen raus." Sein Bruder sagt: "Du darfst dich nicht auf meinen Schreibtisch setzen, sonst fällt eine Schraube raus." Seine Schwester sagt: "Du darfst nicht das Fenster aufmachen, sonst fliegt ein Vogel rein." Sein Vater sagt: "Spiel nicht auf dem Dachboden Fußball, sonst haben wir einen Dachschaden."

    Fritzchen macht den Schrank auf, alle Tassen fallen raus. Er macht das Fenster auf, ein Vogel fliegt rein. Er setzt sich auf den Schreibtisch, eine Schraube fällt raus. Er spielt auf dem Dachboden Fußball, sie haben einen Dachschaden.

    Dann setzt sich Fritzchen auf die Treppe und weint. Da kommt die Nachbarin und fragt Fritzchen: "Was ist denn los?" Fritzchen sagt: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Bruder hat eine Schraube locker, meine Schwester hat einen Vogel und mein Vater hat einen Dachschaden."

  • 6
  • Fritzchen

  • Fritzchens Mudda lobt bei der Nachbarin ihren Sohn mit den Worten: "Mein Fritzchen ist ein Schatz. Jede Familie müsste so einen Jungen haben."

    Daraufhin geht Frizchen ins Bad der Nachbarin und wichst ihr die Packung Tampons voll.

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  • Jäger

  • Kommt ein Jäger in den Garten seiner Ex-Frau. Die Nachbarin der gemeinsamen Tochter hat die Freundin ihrer Cousine eingeladen. Die Freundin der Cousine heißt Bärbel. Bärbel sagt zu Michelle, der gemeinsamen Tochter der Protagonisten, dass Mike, Michelles Vater, zu Gundel, Michelles Mutter, zu Gundels Tochter sagen soll, dass Bärbel ihrer Bekanntschaft etwas zu trinken anbieten soll.

    Michelle sagt daraufhin: "Cola oder Limo?"

    (:D Macht tatsächlich Sinn, denkt drüber nach!)

  • 3
  • Tür

  • Die Nachbarin steht vor der Tür und beschwert sich: "Ihre verdammte Katze hat heute Morgen unseren Wellensittich gefressen!"

    "Oh, gut, dass Sie das sagen; dann bekommt sie heute kein Futter mehr!"

  • 6
  • Penis

  • Im Sexualkundeunterricht redet die Lehrerin über den P*nis. Da fragt die kleine Sabine ihre Tischnachbarin, was denn ein Penis sei. Ihre Nachbarin weiß es auch nicht, und weil die beiden sich zu fragen schämen, meint die Sabine, sie hätte einen aufgeschlossenen Vater und würde ihn einfach fragen.

    Am nächsten Morgen kommt der Vater mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad und Sabine fragt den Vater: "Du Papa, was ist eigentlich ein P*nis?" Der Vater reißt sich beherzt das Handtuch runter und meint: "DAS ist ein Penis!"

    In der Schule angekommen fragt Sabines Tischnachbarin: "Und, konntest Du Deinen Vater fragen?" Da meint die Sabine zu ihr: "Wir sind aber auch zwei Dummies... ein P*enis sieht aus wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"

  • 1
  • Milch

  • Klingelt ein Mann bei seiner Nachbarin und sagt: "Könnten Sie mir Milch leihen?"

    Frau: "Ich habe fettarme."

    Mann: "Ich weiß. Kann ich mir Milch leihen?"

  • 0
  • Fritzchen

  • Lehrer: Fritzchen, ich glaub, du hast bei dem Test von deiner Nachbarin abgeschrieben.

    Fritzchen: Nein, natürlich nicht!

    Lehrer: Also, bei Aufgabe 1, das war 4 × 2, hat deine Nachbarin 8 geschrieben und du auch. Bei Aufgabe 2, das war 6 + 4, hat deine Nachbarin 10 geschrieben und du auch. Bei Aufgabe 3, das war, was ist die Quadratwurzel von 555. Deine Nachbarin hat geschrieben, ich weiß es nicht, und du hast geschrieben, ich auch nicht!

  • 1
  • Papa

  • Fragt das Kind seine Mutter: "Warum bist du gestern auf Papa rumgesprungen?"

    Sagt die Mutter: "Ich habe bei ihm die Luft rausgelassen."

    Sagt das Kind: "Das ist doch Unsinn, denn immer wenn du weg bist, kommt die Nachbarin und bläst ihn wieder auf."

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  • Papagei

  • Sandra Hüller zu Tork Poettschke: "Sie wissen ja wirklich alles über Ihre Nachbarin. Kennen Sie sich denn so gut?"

    Poettschke: "Das nicht. Aber die Dame war jetzt vier Wochen im Urlaub - und ich habe ihren Papagei gefüttert ..."

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  • Briefträger

  • Er: „Unser Briefträger hat zu mir gesagt, dass er in unserer Straße alle bis auf eine bereits vernascht hat.“

    Sie: „Das muss wohl die Nachbarin sein. Die kann wirklich niemand leiden.“

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  • Italienerin

  • Meine Nachbarin ist voll creepy. Sie ist Italienerin, über 50, trägt einen schwarzen Kunstlederrock mit Rosen drauf, eine flauschige braune Jacke, schminkt sich immer draußen vor dem Haus, hat lange braune Haare, die sie zu einem Bommel formt, und an ihrer Handtasche, die übrigens aussieht wie eine vergilbte Weltkarte, baumelt ein kleines grinsendes Häschen aus weißer Wolle.

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