Nacht

Nacht-Witze

Geige

  • Die ganze Nacht lang übt Zirp, die Grille, auf der Geige. "Deine Ausdauer möchte ich haben!", wundert sich das Glühwürmchen. "Die ist nötig, wenn man etwas will!", antwortet Zirp. "Und was willst du?", fragt das Glühwürmchen. Antwortet Zirp, die Grille: "Dass die zänkische Familie von nebenan endlich auszieht!"

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  • Schwanz

  • Im Offizierskasino. Der Divisionskommandeur frühstückt. "Was sind das hier für seltsame Striche auf dem Tisch?", fragt er den diensthabenden Obergefreiten.

    Der druckst ein wenig herum, antwortet aber schließlich: "Da haben in der vergangenen Nacht die Offiziere der 3. Kompanie Ihre Schwänze vermessen, Herr Generalmajor!"

    Der Kommandeur zieht ohne zu zögern sein Ding aus der Hose, legt es auf den Tisch und macht einen Strich: "Bringen Sie Champagner, ich habe gewonnen!" - "Tut mir leid, Herr Generalmajor, aber die Herren Offiziere haben von der anderen Seite gemessen..."

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Sex

  • Ein Kollege übernachtet beim Kollegen; wegen des Alkohols darf er nicht mehr nach Hause fahren. Der Kollege sagt: „Du kannst zwischen mir und meiner Frau schlafen, weil ich kein Reservezimmer habe.“

    Am Morgen sagt der Übernachter zum Kollegen: „Du hast schon eine super Frau. Die ganze Nacht hat sie mir mein bestes Stück in der Hand gehabt.“

    „Nein, das war nicht meine Frau, das war ich, denn ich traute dir nicht!“ ☹️☹️

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  • Freund

  • Ich komme am Morgen nach Hause.

    Meine Freundin fragt: "Wo hast du geschlafen?" Ich antworte: "Bei einem Freund."

    Daraufhin ruft sie 10 meiner Freunde an. Bei 6 habe ich geschlafen, bei 4 schlafe ich immer noch.

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  • Zuckerwatte

  • Ich warne euch vor schlechter Qualität von Zuckerwatte auf Weihnachtsmärkten! Ich habe gestern ein bisschen Zuckerwatte gegessen und musste die ganze Nacht erbrechen. Immerhin waren die 24 Glühwein lecker :)

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  • Gehirn

  • Ich: "Möchte einfach nur schlafen."

    Mein Gehirn: "Hier ist eine kleine Zusammenfassung deiner peinlichsten Momente aus den letzten Jahren."

    Rätsel

  • Hier noch ein Rätsel: Muss Tag und Nacht auf Wache steh'n, hat keine Füße und muss doch geh'n, hat keine Hände und muss doch schlagen – Wer kann mir dieses Rätsel sagen?

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  • Lauch

  • Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Lauch mit seinem Kind. Er reitet so schnell, er reitet sich warm, denn die Lauchgase drücken am Darm 😂

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  • Straße

  • Ein Betrunkener spricht nachts auf der Straße eine junge Frau an: "He, Sie! Können Sie mir bitte sagen, wie viele blaue Flecken ich im Gesicht habe?"

    Die Frau zählt kurz nach und meint dann: "Vier!"

    Sagt der Betrunkene: "Vielen Dank, dann sind's ja nur noch drei Laternen bis nach Hause!"

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  • Mann

  • Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihrem Alter von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu knutschen. Dann meint sie: „Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?“ Er antwortet: „Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!“ Sie sagt: „Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!“

    Als sie zu Hause die Türe öffnet und beide in den Flur treten, ruft sie: „Mutti, bist du noch wach?“

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  • Deine Mutter

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie nachts nach Hause kommt, reagieren alle Bewegungsmelder gleichzeitig... im Nachbarort!

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  • Freundin

  • Meine beste Freundin ruft mich betrunken um 2 Uhr nachts an:

    Sie: "Mach mal bitte die Tür auf, ich habe meinen Schlüssel vergessen."

    Ich: "Warum hast du nicht geklingelt?"

    Sie: "Ich wollte dich nicht wecken."

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  • Polizist

  • Der Polizist fragt den Verdächtigen: "Wo waren Sie letzte Nacht zwischen 22 und 23 Uhr?"

    "Im Bett, Herr Kommissar!"

    "Zeugen?"

    "Ich hab's versucht!"

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du nachts aufs Klo musst, du danach das Licht im Badezimmer ausmachst und versuchst, schneller als Usain Bolt in dein Zimmer zu rennen, weil ein Geist dich verfolgt.

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  • Obszönität

  • Drei mal einundzwanzig ist gleich dreiundsechzig. Und dreiundsechzig plus vier ist gleich siebenundsechzig. Siebenundsechzig minus sieben ist gleich sechzig. Sechzig geteilt durch sechs ist gleich zehn. Zehn minus zwei ist gleich acht, gute Nacht. Und acht minus eins ist gleich sieben, darf ich deine Eier in meinem Mund schieben? Sieben minus vier ist gleich drei, leck mein Ei.

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