
Natur-Witze
Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für einen Sekretärinnenjob vorstellen.
Als erstes geht die Schwarzhaarige rein. Der Chef fragt sie halt das übliche: Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und am Schluss stellt er ihr noch die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ „Na, keins“, antwortet daraufhin die Schwarzhaarige.
Als nächstes kommt die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf, und so weiter...und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Sie überlegt kurz und meint dann: „Gar keins!“
Dann kommt die Blondine rein und wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...bla, bla, bla... und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Die Blondine überlegt, und überlegt, und überlegt, und irgendwann meint sie dann: „10.“ Der Chef fragt sie darauf natürlich: „Wie kommen sie denn auf 10?“ Da singt die Blondine: „Dam dadadam dadadam dadadam Bonanza...“
Ein Papagei in einem Vogelpark "vögelt" so ziemlich alles an Artgenossen, was ihm in die Quere kommt. Der Wärter, der ihn schon ein paar Mal ermahnt hat, sperrt ihn zur Abschreckung in eine TK-Truhe. Nach ein paar Minuten möchte er ihn natürlich wieder freilassen. Als er den Deckel hebt, hängt der Papagei auf einem Tiefkühlhähnchen, total verschwitzt und flucht: "Eiskalte Weiber! Bis man da die Schenkel auseinander bringt!"
Arzt: "Sie müssen jetzt sehr stark sein. Ihre Frau hatte einen Unfall und wird den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen müssen."
Mann: "Natürlich muss ich stark sein. Sonst würde ich die fette Kuh ja gar nicht aus dem Rollstuhl bekommen."
Ein Herr mit einer sehr langsamen Denke kommt in's Bordell. Man merkt sofort, wo's da intellektuell lang geht und schickt ihn auf ein Zimmer, in dem eine Gummipuppe liegt. Als er nach einer gewissen Zeit wieder erscheint, ist man natürlich neugierig und fragt nach. Der Herr: "Ich glaube, das war eine Hexe. Als es am schönsten war, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und biss ihr in die Brustwarze vor Wonne. Da ließ die doch einen Furz und flog zum Fenster raus!"
Ein Spatz sitzt auf einem Ast und sagt zum Baum: „Weißt du, manchmal fühle ich mich hier oben ganz allein.“
Der Baum antwortet: „Mach dir keine Sorgen, du bist nie allein. Ich habe genug Äste, um dich aufzufangen, wenn du mal einen schlechten Tag hast.“
Der Spatz zwinkert und sagt: „Du hast wirklich einen grünen Daumen für Freundschaft.“
Ein Missionar lebt als einziger Weißer in einem Dorf in Afrika.
Eines Tages kommt ein Dorfbewohner zu ihm und beschwert sich über das helle Kind, das seine Frau geboren hat.
Der Missionar ist verlegen und versucht sich rauszureden. "Die Natur ist unergründlich. Schau Dir die Herde Schafe dort drüben an. Die sind fast alle weiß und es ist doch ein schwarzes dabei."
Da antwortet der Afrikaner: "OK, vergessen wir das mit meiner Frau, aber erzähle niemandem die Sache mit dem Schaf!"
Eine 80-jährige Oma geht durch die Stadt zum Einkaufen. Sie kommt zu einem Haus, wo einige Frauen vor der Tür stehen. Es sind Prostituierte, die zur ärztlichen Untersuchung müssen. Neugierig, wie sie nun mal ist, fragt die Oma eine der Frauen nach dem Grund des Wartens. Die Prostituierte weiß natürlich nicht, was sie jetzt antworten solle. Also sagt sie zur Oma: "Hier werden Bonbons verteilt" und geht schnell weiter. Die Oma stellt sich brav in die Reihe und wartet. Als sie dann an der Reihe ist, fragt der Arzt ganz verdutzt: "Ja, Oma? Du noch in Deinem Alter?" "Ach wissen Sie, Herr Doktor, viel geht ja bei mir nicht mehr, aber lutschen kann ich noch."
Ein Pfarrer geht ins Bordell. Als er wieder am Gehen ist, drückt ihm die Dame 100€ in die Hand. Der Pfarrer fragt sehr erfreut nach dem Grund. Die Dame sagt ihm, es sei für einen guten Zweck. Das musste der geistliche Herr natürlich gleich dem Bischof erzählen. Dieser kam dann auch gleich angereist und erhält 1000€. Donnerwetter, denkt er sich, den Kardinal wird ́s freuen. Eminenz fährt vor, geht in das sündige Gemach und frönt seiner Lust. Am Ende steht die Dame da und hält 10.000€ in der Hand. Der Kardinal strahlt und fragt aber jetzt vehement nach dem Grund der Aktion und er ginge nicht eher bis er Bescheid habe. Da meinte die Dame: „Na schön, Sie wollten es ja wissen. Der Pfarrer wurde fotografiert, der Bischof gefilmt, und Sie, Eminenz, waren eben live im ZDF zu sehen."
Es wird besamt. Er holt ihn raus, spritzt heraus und dann sickert es in das Ziel hinein. Dann wächst es dort innerndrinnen und etwas kommt heraus, was sich jede Frau wünschen würde. Schöne Blumen. Frisch aus dem Blumenbeet.
Conny geht mit ihrem Ehemann auf Wanderschaft.
Bald klagt sie: "Schatz, ich habe immer so trockene Lippen!"
Er: "Dann zieh dir deine Kleider nicht immer so hoch und eng an!"
Sie (starrt ihn böse an): "Du Blödmann!"
Tom Hanks & Tork Poettschke bewundern den Vollmond: "Was, glaubst du, ist weiter weg, Dänemark oder der Mond?" - "Icke glaube Dänemark. Den Mond kann man ja von hier aus sehen."
Warum können Bienen so gut rechnen?
Weil sie immer mit „Summen“ beschäftigt sind.
Am Bahnsteig. Ein Bahnbediensteter zieht seine Hose herunter und schwenkt seinen Fiffi in Richtung des gegenüberliegenden Bahnsteigs, auf dem ein anderer Bahnbediensteter steht und den Kopf schüttelt. Dieser lässt ebenfalls die Hose herunter und zeigt ihm den nackten Hintern. Das Ganze hat ein Reisender beobachtet.
Er geht zu dem einen hin und fragt: „Ja, sagen Sie mal, ich habe ja nichts gegen Ihre dienstlichen Freuden, aber könnten Sie mir das mal erklären?“ Darauf der Bahner: „Ja, natürlich. Mein Kollege ist taubstumm. Ich habe ihn gefragt, ob der Zug nach Rüsselsheim fährt, und er hat geantwortet, nach Darmstadt.“
Ein großer Tumult bricht auf einer Stadtratssitzung aus. Die Stadträte sind sich wieder einmal nicht einig geworden. Einem der Stadträte platzt der Kragen und sagt: "So kann das einfach nichts werden. Die Hälfte der Stadträte sind wirklich Idioten!" Daraufhin wird der Krach natürlich noch größer, und dem Stadtrat droht eine Anzeige wegen Beleidigung. Am nächsten Tag steht in der Zeitung: "Wegen meiner gestrigen Äußerung möchte ich mich hiermit entschuldigen und in aller Deutlichkeit sagen, dass die Hälfte der Stadträte natürlich keine Idioten sind."
In der Geschichtsstunde fragt Fritz: „Waren die Soldaten früher eigentlich immer nackt?“
„Natürlich nicht“, antwortet der Lehrer, „wie kommst du denn darauf?“
„Na, das steht doch hier im Buch: Die Soldaten waren ausgezogen, um das Vaterland zu verteidigen!“
Eine Frau geht in den Wald, da trifft sie einen Barbaren. Sie fragt ihn: „Lebst du hier ganz allein im Wald?“ Er darauf: „Ja, hier stört mich niemand, und ich ernähre mich von Beeren und Blättern, hier geht’s mir eigentlich ganz gut.“ Sie fragt: „Aber was machst du denn, wenn du mal richtig Lust hast?“ Er: „Och, dann suche ich mir ein Astloch, und dann geht’s los.“ Sie: „Hättest du nicht mal Lust, es mit einer richtigen Frau zu tun?“ Er: „Ja klar!“ Sie dreht sich um und hebt ihren Rock an. Er nimmt Anlauf und tritt ihr mit voller Wucht den Fuß in den Hintern! Sie: „Aua! Spinnst du?“ Er: „Na, ich muss doch erst mal gucken, ob keine Bienen drin sind!“
Haben Flamingos einen Kreislauf?
Nein, sie stehen.
Was lebt in der Savanne und ist immer sauber?
Eine Hygiäne.
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 1-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit einem gebrochenen Bein nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 3-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit beiden gebrochenen Beinen nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 5-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit beiden gebrochenen Beinen und beiden gebrochenen Armen nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das Wasser eingelassen.“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice