
Nichte-Witze
Unterhalten sich zwei Frauen.
Fragt die eine: „Du, Sabine, was macht dein Mann eigentlich beruflich?“
Antwortet sie: „Er ist Tontechniker!“
Mault die Fragende: „Mensch, Sabine, jetzt rede doch nicht so geschwollen, hochmodern und oberkompliziert daher! Sag doch einfach, dass er Töpfer ist!“
An Weihnachten bekommt Fritzchen eine Spielzeugeisenbahn. Er baut sie sofort auf, zieht sich eine Mütze an und ruft: "Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen." Schnell kommt seine Mutter aus der Küche gelaufen: "Das sagt man nicht, Fritzchen. Zur Strafe gehst du jetzt eine Stunde in dein Zimmer!" Nach einer Stunde kommt Fritzchen aus seinem Zimmer zurück, geht an die Eisenbahn und ruft: "Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen und wegen dem Riesenarschloch aus der Küche haben wir eine Stunde Verspätung."
Auf meinem Grabstein soll stehen: "Schau nicht so traurig, ich läge auch lieber am Strand."
Das geht an den Typen, der die Zahl „Null“ erfunden hat: Danke für gar nichts.
Wie lernt ein Känguru springen? - Learning by doing, doing.
Der römische Staatsmann Julius Cäsar sagte nicht ein einziges Mal "Danke" in seinem ganzen Leben.
Historiker vermuten, dass es daran lag, dass er kein Deutsch konnte.
Schon gehört? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man mit Toten reden kann.
"Das ist ja fantastisch!"
Ja, das Dumme ist nur, sie antworten nicht.
Ich verstehe die Welt nicht mehr... Es heißt doch, wer schön sein will, muss leiden... Komisch... Obwohl ich alles daran setze, mir Leid zuzufügen, bin ich noch kein bisschen schöner geworden.
Ich wollte eine Autowerkstatt in einem alten Bordell eröffnen, doch der Slogan "Gestern hatte ich noch einen Steifen, doch heute wechsel ich Autoreifen" kam nicht so gut an.
Wollte eine Bücherei in Syrien aufmachen doch der Slogan „Schiller für Killer“ war nicht der Beste
Eine Nutte ist wie ein Grill... Ohne Kohle geht nichts.
Manfred sitzt im Cafe und hat schnell bemerkt, dass das Mädchen ihm gegenüber keinen Slip an hat. Geschickt zieht er sich Schuhe und Socken aus und fängt mit seinem großen Zeh an, bei dem Mädchen zu spielen.
Eine Woche später muss er zum Arzt, weil er ein Jucken am Zeh verspürt. Der Arzt untersucht ihn und sagt: "Tja, tut mir leid, aber Sie haben Tripper am Zeh!"
Da sagt Manfred: "Ach, Herr Doktor, so etwas gibt es doch gar nicht!"
"Haben Sie eine Ahnung", antwortet der Arzt. "Gestern war ein Mädchen hier, die hatte Fußpilz an der Muschi!"
Bei welchem Fall kann auch ein Detektiv nicht mehr weiterhelfen?
Beim Durchfall!
Wie viele Hogwartsschüler braucht es, um eine Glühbirne zu reparieren? Fünf!
Ein Slytherin, der sie kaputt macht, ein Hufflepuff, der alle motiviert sie zu reparieren, zwei Gryffindors, der eine trägt den anderen, damit er an die Glühbirne kommt.
Und einen Ravenclaw, der sie daran erinnert, dass sie zaubern können.
Albus: "Harry, Voldemort braucht etwas, was er nicht hat."
Harry: "Eine Nase?"
Voldemort: "WO IST MEINE NASE?"
Am Anfang war das nichts, dann kam Chuck Norris. Er verpasste dem Nichts einen Roundhouse-Kick und sagte: "Such dir einen Job." So entstand das Universum.
Emojis sind auch nichts anderes als Hieroglyphen der heutigen Zeit.
"Was machst du heute?"
"Nichts."
"Aber das hast du doch gestern schon gemacht!?"
"Bin nicht fertig geworden!"
Das Leben ist wie eine Matheaufgabe – viel zu kompliziert, und am Ende stimmt das Ergebnis doch nicht.
Sie: „Jetzt, wo wir verheiratet sind, kannst du ja ein paar von deinen Fahrrädern verkaufen, oder, Schatz?“
Er: „Komisch, du hörst dich genauso wie meine Ex-Frau an...“
Sie: „Ich wusste gar nicht, dass du schon mal verheiratet warst?“
Er: „War ich auch nicht...“
