Papa

Papa-Witze

Make-up

  • Kind: „Papa? Warum trägt Mama Make-Up?”

    Vater: „Um schön auszusehen.”

    Kind: „Aber sie ist doch schon schön.”

    Mutter & Vater: „Awwww.”

    Kind: „Papa... Du solltest Make-Up tragen. ^^”

  • 7
  • Unterhose

  • Fritzchen sieht seinem Papa beim Rasieren zu. Plötzlich fängt er an zu lachen.

    Papa: “Fritzchen, weshalb lachst du?“

    Fritzchen: “Du hast die Unterhose falsch herum an“.

    Papa: “Ist der Schlitz hinten?“

    Fritzchen:“ Nein, das Braune ist außen.“

  • 2
  • Nachbarin

  • Fragt das Kind seine Mutter: "Warum bist du gestern auf Papa rumgesprungen?"

    Sagt die Mutter: "Ich habe bei ihm die Luft rausgelassen."

    Sagt das Kind: "Das ist doch Unsinn, denn immer wenn du weg bist, kommt die Nachbarin und bläst ihn wieder auf."

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen steht vor dem Dienstmädchenzimmer und schaut durch das Schlüsselloch.

    Mutter: "Fritzchen, geh weg von da, das geht uns nicht an, was Gabi in ihrem Zimmer macht!"

    Fritzchen: "Gabi macht eigentlich gar nichts, nur der Papa bewegt sich wie wild!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen ist mit seinem Vater im Park. Da sieht er, wie ein Hund eine Hündin besteigt. Er fragt seinen Vater: "Papa, was machen die Hunde da?" Der Vater überlegt, wie er das Fritzchen am besten erklären soll, und meint dann: "Die machen einen kleinen Hund."

    Abends kann Fritzchen nicht schlafen und geht zum Zimmer seiner Eltern, doch die machen gerade Liebe. Fritzchen kommt also zur Tür rein und fragt: "Papa, was machst du da mit Mama?" Der Vater antwortet etwas verlegen: "Wir machen ein kleines Baby." Da sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"

  • 0
  • Pony

  • Ein Mädchen sagt zu ihrem Vater: "Papa, ich wünsche mir ein Pony!"

    Am Weihnachtsabend sagt der Vater zu seiner Tochter: "Der Friseurtermin steht fest!"

  • 0
  • Pilz

  • Fragt der Religionslehrer: "Wird bei euch zu Hause vor dem Essen gebetet?"

    Fritzchen: "Nur, wenn es Papas selbstgesammelte Pilze gibt!"

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen ist mit seinen Eltern am FKK-Strand. Neugierig blickt er sich unter den anderen Badegästen um und fragt dann seine Mutter: "Warum haben manche Frauen so einen großen Busen und andere einen kleinen?" Seine Mutter antwortet: "Ähm... das bedeutet, dass die Frauen mit viel Busen reich sind, und die mit wenig Busen sind arm."

    Fritzchen ist zufrieden mit der Antwort und geht zum Wasser, um zu spielen. Als er wieder zurückkommt, fragt er seine Mutter: "Warum haben manche Männer so ein langes Ding und andere nur ein kurzes?" Wieder sucht seine Mutter nach einer Erklärung: "Weil die Männer mit einem langen Penis dumm sind, und die mit einem kürzeren sind schlau."

    Zufrieden geht Fritzchen wieder zum Wasser zurück. Kurz darauf kommt er wieder zu seiner Mutter gelaufen und berichtet: "Papa schaut sich gerade eine sehr reiche Frau an. Und je länger er schaut, desto dümmer wird er dabei!"

  • 0
  • Penis

  • Im Sexualkundeunterricht redet die Lehrerin über den P*nis. Da fragt die kleine Sabine ihre Tischnachbarin, was denn ein Penis sei. Ihre Nachbarin weiß es auch nicht, und weil die beiden sich zu fragen schämen, meint die Sabine, sie hätte einen aufgeschlossenen Vater und würde ihn einfach fragen.

    Am nächsten Morgen kommt der Vater mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad und Sabine fragt den Vater: "Du Papa, was ist eigentlich ein P*nis?" Der Vater reißt sich beherzt das Handtuch runter und meint: "DAS ist ein Penis!"

    In der Schule angekommen fragt Sabines Tischnachbarin: "Und, konntest Du Deinen Vater fragen?" Da meint die Sabine zu ihr: "Wir sind aber auch zwei Dummies... ein P*enis sieht aus wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Sagte Fritzchens Vater: "Fritzchen, kannst du zum Laden gehen und mir Zigaretten kaufen?"

    Antwortet Fritzchen: "Ja, Papa, mache ich."

    Später beim Zigarettenladen fragt Fritzchen die Verkäuferin: "Darf ich Zigaretten haben?"

    Sagt die Verkäuferin: "Du bist noch viel zu klein für Zigaretten!"

    Kommt Fritzchen heulend nach Hause. Fragt sein Vater: "Warum heulst du?"

    "Die Frau hat gesagt, ich bin noch zu klein und hat mir keine Zigaretten gegeben!"

    Sagt sein Vater: "Wenn du das nächste Mal hingehst, sag einfach, dass du 30 Jahre alt bist, drei Kinder hast und deine Frau im Krankenhaus liegt und deine Kreditkarte im Geldautomat stecken geblieben ist."

    Geht Fritzchen wieder hin. Sagt die Frau wieder: "Du bist viel zu klein für Zigaretten!"

    Antwortet Fritzchen dieses Mal: "Ich bin drei Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Kreditkarte liegt im Krankenhaus und meine Frau ist im Geldautomat stecken geblieben!"

  • 4
  • Vogelnest

  • Geht ein Vater mit seiner 6-jährigen Tochter ins FKK-Bad. Fragt die Kleine: "Papa, was hast du da zwischen deinen Beinen?"

    Der Vater sagt: "Das ist ein Vogelnest mit Mama-Vogel und ihren Eiern." Die Kleine belästigt es dabei und der Vater legt sich in die Sonne und schläft ein. Als er später wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und seine Tochter sitzt neben ihm. Verwundert fragt er sie, was geschehen sei und sie antwortete: "Ich hab deinen Vogel gestreichelt und als er mich angespuckt hatte, hab ich ihm die Eier zertreten und sein Nest angezündet."

  • 6
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen kauft sich ein neues Radio, schaltet er den ersten Sender ein: "Mama Melone, Papa Zitrone." Schaltet er den zweiten Sender ein: "Ich bin ein Superheld, das geht Dich gar nichts an." Schaltet er den dritten Sender ein: "Für den Sandmann, für den Sandmann, Sanitär in fünf Länder ein, der Sandmann, der Sandmann." Schaltet er den 6. Sender ein: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne."

    Kam die Polizei, sagte der Polizist: "Wie heißen deine Eltern?" - "Mama Melone, Papa Zitrone." - "Wie heißt eine Garage?" - "Ich bin ein Superheld, das geht Dich gar nichts an." - "Wie heiße ich eigentlich?" - "Der Sandmann, der Sandmann." - "Wie heißt euer Haus?" - "Für den Sandmann, für den Sandmann." Kam Fritzchen in den Knast, sagte der Polizist: "Du kriegst nur trockenes Brot und Wasser." - "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"

  • 1
  • Opa

  • Ein Junge kommt zu seinem Vater und meint: „Papa, du wirst Opa!“

    Der Vater: „Bist du wahnsinnig! Du bist gerade mal 16! Was hast du dir dabei gedacht!“

    Darauf der Sohn: „Du hast doch immer von mir verlangt, endlich mal was zu machen, das Hand und Fuß hat!“

  • 0
  • Fritz

  • Der kleine Fritz kurz vor dem Schlafengehen: „Papa, kannst du bitte das Licht anlassen?”

    Vater: „Warum?”

    Sohn: „Ich habe Angst vor dem Dunklen.”

    Vater: „Das ist jetzt aber ganz schön rassistisch!”

  • 2
  • Inzest

  • Bruder und Schwester vögeln nackend und in eindeutiger Position. Kommt überraschend der kleine Bruder Benni ins Zimmer. "Was macht ihr denn da?", fragte Benni. "Wir spielen Papa und Mama", antwortete die überraschte Schwester schlagfertig. "Hoffentlich wird es ein Mädchen", meinte Benni, "damit ich später auch mal den Papa spielen kann."

  • 9
  • Sohn

  • Der Sohn kommt nach Hause: „Papa, in der Schule hat einer behauptet, ich wäre schwul!“ Der Vater: „Dann hau ihm morgen eine aufs Maul!“ „Der ist aber so süß!“

  • 2