Pläne-Witze
Microsoft will einen Bildschirmschoner entwickeln, der sich auch einschaltet, wenn Chuck Norris am Screen ist. Aber sie haben noch keinen Plan, wie sie das auch nur ansatzweise machen wollen!
Läuft dein Leben nicht nach Plan, fährst du häufig Deutsche Bahn.
Eine Klasse unternimmt eine Projektfahrt an die Nordsee. Jeder Schüler muss sich zwischen Chemie und WAT (Wirtschaft Arbeit Technik) entscheiden. Außerdem steht für alle eine Wattwanderung auf dem Plan.
Da fragt ein Schüler aus dem Chemiekurs, warum keine Chemiewanderung angeboten wird.
Wer erfindet die Pläne von Putin? Na, er selbst, weil kein anderer so dumm wie er ist!
Nerd VS Mobber
Nerd: „Das wird einfacher als in Mathe-Test.“
Mobber: „Ich mach dich fertig, dann hast du nicht viel zu reden! 😤“
Nerd: „Wer?“
Mobber: „Ich 😡“
Nerd: „Wer hat gefragt? Normalerweise rede ich nur mit Leuten mit einem IQ höher als die Zimmertemperatur... aber du warst eine Ausnahme, HAH!“
Kein Plan, ob das ein Witz ist, aber etwas über Hops nehmen schon 👀
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Lehrer:
Lehrer zur Klasse: Es gibt keine größere oder kleinere Hälfte.
*keiner sagt was*
Lehrer: Warum erzähle ich es euch eigentlich? Die größere Hälfte der Klasse hat eh keinen Plan!!
PS: Entschuldigung für schlimme Rechtschreibung.
2 Ameisen planen einen Waldspaziergang. Sagt die eine: "Guck erstmal raus, wie das Wetter ist!"
Sie krabbelt zum Ausgang, wo sich ausgerechnet dort eine Frau zum Pinkeln hingekutscht hat. Da krabbelt die Ameise zurück und meint: "Ne, das wird nix. Da draußen regnet es so stark, dass sogar die Vögel ihre Nester umgedreht haben!"
Harry Potter Teile aus Umbridges Sicht:
1. Den, den Dumbledore einstellte. 2. Die, die Dumbledore fast sterben ließ. 3. Der Todesser, der für Dumbledore arbeitete. 4. Dumbledores Inszenierung von Sie-wissen-schon-wem. 5. Dumbledores größte Gegenspielerin. 6. Dumbledores Plan. 7. Dumbledores Anhänger.
Mohnpfote fragt Distelpfote: "Hej, weißt du, was HdK heißt?" Distelpfote: "Halt die Klappe." Mohnpfote: "Boah, das war doch nur 'ne Frage!" Distelpfote: "..."
Später: Mohnpfote fragt Löwenpfote: "Hej, weißt du, was KP heißt?" Löwenpfote: "Kein Plan!" Mohnpfote: "Boah, jetzt hab ich schon alle aus dem Clan gefragt und niemand weiß, was es heißt!" Löwenpfote: "..."
„Papa, kann ich dich um einen Rat bitten?“
„Nope.“
„Also, ich gehe mit diesem Mädchen auf ein erstes Date, und ich mag sie wirklich und will es nicht vermasseln, aber... Ich habe keine Ahnung, wohin ich mit ihr soll.“
„Ganz einfach, nutze den Trick.“
„Den Trick?“
„Plane nichts! Frage sie einfach, wenn ihr ins Auto einsteigt: «Rate mal, wo wir hinfahren» - und was immer sie auch sagt, fahre genau dort hin. Sie wird dich für ein Genie halten.“
*im Auto*
„Danke dafür, mich mitzunehmen.“
„Gerne doch!“
„Also, ähm... wohin sind wir unterwegs?“
„Wieso... rätst Du nicht, wohin wir unterwegs sind...?“
„...Du wirst mich doch nicht entführen, oder?“
...
In the 1960s, a man living in the Soviet Union walks into a bar and asks, "How much for a beer?"
The bartender replies, "Beer used to be 50 kopecks, but we had to add another 50 kopecks to pay for the Communist Party’s five-year economic plan. So it’s one ruble now. Everybody must pay for the plan."
The man thinks for a moment and says, "Alright, I’ll have one beer, please."
He puts down a ruble on the counter. The bartender takes the ruble and gives back 50 kopecks.
The man says with a confused smile, "I thought you said everybody pays for the economic plan."
The bartender replies, "Yes, comrade — but the problem is, we have no beer."
Evoli wurde von Team Rocket gefangen.
Team Rocket will, dass alle Straßen von Orania City nach Fuchsania City mit den neuen Logo-Stickern von Team Rocket beklebt werden.
Am ersten Tag schafft Evoli 50m, am zweiten Tag 70m, aber am letzten Tag nur noch 200m. Daraufhin sagt Team Rockets Mauzi: "Warum schaffst du nicht mehr so viel wie am ersten oder zweiten Tag?"
Evoli antwortet: "Naja, der Weg bis zu den Logo-Stickern, die ich noch bekleben muss, ist inzwischen echt weit!"
Wieso heißen Fußballtrainer immer wie Wellensittiche? Hansi, Berti, Jogi, was ist da der Plan?
What does Melania see in Donald Trump? -- 10 billion dollars and high cholesterol.
How does Donald Trump plan on deporting illegal immigrants? -- Juan by Juan.
If Donald Trump becomes President, it won't be the first time he's kicked a black family out of their home.
What is Donald Trump telling Barack Obama supporters? -- Orange Is The New Black.
What did Donald Trump do before criticizing illegals? -- He made sure his pools were clean and his lawns were mowed.
Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle planen sollte.
Petrus hat dafür ein Lächeln übrig: "Glaubst du, ihr habt auch nur die geringste Chance? Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack,..."
Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"
Drei Studenten, ein Jus-, Architektur- und ein Medizinstudent erhalten einen Auftrag. Sie sollen das Hamburger Telefonbuch auswendig lernen.
Der Jusstudent verklagt den Auftraggeber, der angehende Architekt erstellt einen Plan. Der Medizinstudent fragt: "Bis wann?"
Alexa, warum hast du so gelbe Augen?
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“
Was ist der Unterschied zwischen Vögeln und Fahrradfahren?
Kein Plan?
Dann fahr weiter Fahrrad!
Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, 1914 bekanntlich Chef des Generalstabes, war bekanntlich der Neffe des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke.
Der Kaiser wollte unbedingt einen 2-Frontenkrieg vermeiden.
Moltke äußerte, es gäbe nur den Schlieffen-Plan und es sei völlig unmöglich, in der Kürze der Zeit einen Plan für einen Krieg nur im Osten zu erstellen.
Darauf der Kaiser enttäuscht: "Ihr Oheim hätte mir eine andere Antwort gegeben!"
Ich weiß, das ist eigentlich kein Witz, aber das musste mal gesagt werden, um die spätere Behauptung, Deutschland und insbesondere der deutsche Kaiser habe die Alleinschuld am 1. Weltkrieg gehabt, richtig zu stellen.
