Plan

Plan-Witze

Warrior Cats

  • Mohnpfote fragt Distelpfote: "Hej, weißt du, was HdK heißt?" Distelpfote: "Halt die Klappe." Mohnpfote: "Boah, das war doch nur 'ne Frage!" Distelpfote: "..."

    Später: Mohnpfote fragt Löwenpfote: "Hej, weißt du, was KP heißt?" Löwenpfote: "Kein Plan!" Mohnpfote: "Boah, jetzt hab ich schon alle aus dem Clan gefragt und niemand weiß, was es heißt!" Löwenpfote: "..."

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  • Date

  • „Papa, kann ich dich um einen Rat bitten?“

    „Nope.“

    „Also, ich gehe mit diesem Mädchen auf ein erstes Date, und ich mag sie wirklich und will es nicht vermasseln, aber... Ich habe keine Ahnung, wohin ich mit ihr soll.“

    „Ganz einfach, nutze den Trick.“

    „Den Trick?“

    „Plane nichts! Frage sie einfach, wenn ihr ins Auto einsteigt: «Rate mal, wo wir hinfahren» - und was immer sie auch sagt, fahre genau dort hin. Sie wird dich für ein Genie halten.“

    *im Auto*

    „Danke dafür, mich mitzunehmen.“

    „Gerne doch!“

    „Also, ähm... wohin sind wir unterwegs?“

    „Wieso... rätst Du nicht, wohin wir unterwegs sind...?“

    „...Du wirst mich doch nicht entführen, oder?“

    ...

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  • Mann

  • In the 1960s, a man living in the Soviet Union walks into a bar and asks, "How much for a beer?"

    The bartender replies, "Beer used to be 50 kopecks, but we had to add another 50 kopecks to pay for the Communist Party’s five-year economic plan. So it’s one ruble now. Everybody must pay for the plan."

    The man thinks for a moment and says, "Alright, I’ll have one beer, please."

    He puts down a ruble on the counter. The bartender takes the ruble and gives back 50 kopecks.

    The man says with a confused smile, "I thought you said everybody pays for the economic plan."

    The bartender replies, "Yes, comrade — but the problem is, we have no beer."

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  • Einbruch

  • "Angeklagter, gestehen Sie den Einbruch in der von mir geschilderten Form begangen zu haben?"

    "Nein, Herr Richter - aber Ihre Idee ist auch nicht schlecht..."

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  • Fortnite

  • Im Sturm, da tobt der wilde Kampf, die Insel bebt im Siegeskrampf. Von Battle Bus hinabgestürzt, wo Ruhm und Ehre heiß verführt.

    Mit Spitzhack' ziehst du hinaus, baust Mauern, Treppen, Deckung aus. Die Zone rückt, die Zeit ist knapp, doch du bleibst cool, hältst alle ab.

    Ein Schuss – getroffen! Loot liegt breit, Goldene Scar? Oh, beste Zeit! Mit Medkit schnell die Wunden heilen, und dann nach vorn, nicht lange weilen.

    Der letzte Kreis, das Herz schlägt laut, ein Feind, der auf den Sieg noch baut. Doch mit Geschick und einem Plan, schlägst du ihn nieder – Victory Ran! 🎉

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  • Hitler

  • Anfang Oktober 1929 fährt Hitler mit dem Auto durch Berlin und denkt: "Wir werden zwar lange eine kleine Splitterpartei sein, aber mit Propaganda und Zwischenerfolgen werden wir so 1950 an die Macht kommen."

    Anfang Oktober 1939 macht Hitler eine Autoparade durch Berlin und denkt: "Bald werden wir gegen Frankreich und andere Länder kämpfen und so werden wir so 1950 den Krieg gegen ALLE LÄNDER DER WELT gewinnen!"

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  • Lebewesen

  • Welches Lebewesen hat, wenn es ganz klein ist, 4 Beine, wenn es älter wird 2, und wenn es ganz alt ist, 3?

    Eigentlich kein Plan, lasst einfach ein Like da, pls!

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  • Donald Trump

  • What does Melania see in Donald Trump? -- 10 billion dollars and high cholesterol.

    How does Donald Trump plan on deporting illegal immigrants? -- Juan by Juan.

    If Donald Trump becomes President, it won't be the first time he's kicked a black family out of their home.

    What is Donald Trump telling Barack Obama supporters? -- Orange Is The New Black.

    What did Donald Trump do before criticizing illegals? -- He made sure his pools were clean and his lawns were mowed.

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Trump

  • Ich glaube, Trumps Präsidentschaft ist nur ein ausgefeilter Plan, damit die Mexikaner freiwillig gehen. Und wenn nicht, dann schickt Amerika Trump nach Mexiko und die bauen selber eine Mauer.

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  • Fett

  • Was man gegen fette Menschen machen kann:

    Du blockierst sie oder du kidnappst sie und schickst sie nach Jamaika – aber sie passt in gar keine Box. Ach, vergiss es! (Genau so, wie sie vergessen hat, dass es ein Gym gibt und sie nicht im Müll lebt.)

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  • Pikachu

  • James: "Da vorne sind viele Shiny-Pikachus, aber wir müssen das normale Pikachu von Ash klauen."

    Mauzi: "Das klingt logisch!"

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Stalingrad

  • Ein Gespräch zwischen einem Soldaten und Hitler:

    "Mein Führer, wir werden in Moskau aufgehalten, wir müssen aufgeben."

    "Nein, nein, alles wird gut, einfach weiterkämpfen."

    "Die Stellung ist aber zu gut befestigt."

    "Keine Sorge, macht weiter, ich habe gerade die russischen Geheimpläne erhalten, jetzt können wir sie schlagen."

    "Aber mein Führer, wie sind Sie an die Pläne gekommen?"

    "Naja, ich Stalingrad."

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