
Politiker-Witze
Alle Kinder jagen dem weißen Hai hinterher.
Außer Söder, der ist der Köder.
Was macht Wladimir Wladimirowitsch Putin an seinen langen Besprechungstischen?
Er tischt seinen Gesprächspartnern Lügen auf!
Wenn Markus Söder nach Israel fliegt, sollte er am besten Hubert Aiwanger mit seinem Flugblatt mitnehmen. Dann hätten wir zwei Probleme auf einmal gelöst.
Wie viele Menschen braucht Putin, um seine Stiefel zu lecken?
Zwei:
Den rechten leckt Alice Weidel, den linken Sarah Wagenknecht.
Nippel-Lied
Sie müssen nur die Merkel durch den Laschet ziehen...
...und den kleinen Söder ganz nach oben drehen...
...dann erscheint sofort ein Pfeil und oben steht auch drauf...
...für den Laschet ist die Kanzlerschaft bald aus.
Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“
„Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“
Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“
Axel Voss mag seinen Kaffee wie das Internet: Am besten gefiltert.
Bernd Höcke.
Versteht ihr?
Wegen Bernd!! HAHAHAHAHAHAHA BERNDDDD!!!!!
Trump und Clinton sitzen im Flugzeug. 10 Minuten später stürzt es ab. Wer wird gerettet?
Die Welt!
Gerhard Schröder zu Tork Poettschke: "Warum spielen Politiker so gern Verstecken?"
Poettschke: "Wahrscheinlich, weil niemand sie suchen würde!?"
Was ist der Unterschied zwischen dem Bundestag und einer Telefonzelle?
Aus der Telefonzelle geht man nach einem sinnvollen Gespräch wieder raus.
Donald Trump, Arnold Schwarzenegger, der Priester und ein junges Mädchen saßen in einem Flugzeug, als es zum Absturz kam. Waren nur drei Fallschirme an Bord. Arnold Schwarzenegger sagte: "Ich bin ein berühmter Schauspieler, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Donald Trump hingegen sagte: "Ich bin der klügste Mensch der Welt, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Da sagte der Priester zu dem Mädchen: "Hier, nimm du den letzten Fallschirm, ich bin der Priester, ich komme sowieso in den Himmel." "Keine Angst!", sagte das Mädchen, "es sind noch 2 Fallschirme übrig, Donald Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Als Konrad Adenauer gestorben war, teilte der damalige Außenminister mit, der ehemalige israelische Premierminister Ben Gurion habe ihm mitgeteilt, Israel sei stolz darauf, wenn Adenauer wegen seiner Verdienste um die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland in Jerusalem beerdigt werde.
Heftiger Protest von Seiten der SPD. "Auf keinen Fall! Dort ist schon einmal einer von den Toten auferstanden!" Der CSU-Vertreter: "Ääh, wer soll das gewesen sein?"
Jens Spahn und Karl Lauterbach sind absolute Spritzenpolitiker!
Drei Haie treffen sich im Meer. Sagt der eine: "Ich habe gestern Kim Jong-un gefressen und werde die nächsten 3 Wochen Sodbrennen bekommen." Sagt der andere: "Das ist doch gar nichts, ich habe gestern Trump gefressen und habe bestimmt über 3 MONATE Sodbrennen." Der dritte Hai aber sagt: "Was macht ihr denn, ihr Geringverdiener! Ich habe Putin gefressen und werde voraussichtlich niemals untergehen können, so viel Luft wie der im Kopf hatte!" 😂
Was für ein Tier wäre Donald Trump? Ein Trumpeltier.
Wer ist der langsamste in jedem Rennen?
Antwort: Putin, weil er kein Gas gibt!
Allen fetten und blöden Politikern sollte man das Fett und die Blödheit aus der Fresse prügeln.
Merz ist der Witz selbst.
