Problem

Problem-Witze

Mann

  • Eines Tages im Paradies sprach Eva zu Gott: „Gott, ich habe ein Problem!“

    Und Gott sprach: „Was ist dein Problem, Eva?“

    „Also, ich weiß ja, dass du mich erschaffen hast, und dass ich in deinem schönen Garten sein darf, mit den ganzen Tieren – besonders diese Schlange finde ich echt witzig! Ich hoffe, ich klinge nicht undankbar, aber mir ist langweilig, so als einziger Mensch. Kannst du mir nicht etwas Gesellschaft erschaffen?“

    Und Gott sprach: „Wenn du es möchtest, kann ich dir einen Mann erschaffen.“

    „Was ist ein Mann, Gott?“

    „Ein Mann ist ein bösartiges Wesen mit vielen Fehlern und schlechtem Charakter. Er wird lügen und betrügen, und vor allem wird er sich für etwas Besseres halten, weil er größer und stärker ist als du. So etwas wie die Schlange wird er auch haben, aber er wird sich unglaublich peinlich verhalten, wenn er es benutzen will. Er wird insgesamt ziemlich albern sein, und solche kindischen Dinge wie zu raufen oder Bälle zu kicken lustig finden. Er wird auch insgesamt nicht viel Verstand haben, sodass er dich ständig um Rat fragen muss.“

    „Na, das klingt ja... toll“, meinte Eva und zog ironisch eine Augenbraue hoch.

    „Du bekommst ihn aber nur unter einer Bedingung“, sprach Gott.

    „Und die wäre?“

    „Also, wie gesagt, er wird sehr stolz und arrogant sein, und sich selbst am meisten bewundern. Deshalb musst du ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen hätte. Denk dran, das ist unser kleines Geheimnis... so von Frau zu Frau.“

  • 1
  • Bundeskanzler

  • Exklusiv aus Österreich:

    Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt Schigebiete.

    3 Wochen später:

    Kanzler Kurz öffnet Schigebiete.

    1 Tag später:

    Mann bedankt sich bei Kanzler Kurz, dass er die Schigebiete geöffnet hat!!!

    DAS IST TRAURIG!!! Kurz hat die Schigebiete ja selber zugemacht!!! Man kann Probleme verursachen, sie lösen und dann ist man ein Held. So tief ist unsere Gesellschaft gesunken.

  • 3
  • Brille

  • Nur echte Hornungs wissen, wie es sich anfühlt, wenn man durch die Brille nichts mehr sieht, weil sie beschlägt, und man sich dann fragt: "Wieso tut dieses Ding das Gegenteil von dem machen, was es eigentlich sollte?"

  • 0
  • Niagarafälle

  • Was sieht man, wenn man einer Steuerfachangestellten zum hundertsten Male das Gleiche erklärt und sie es immer noch nicht kapiert?

    Die Niagara-Fälle.

  • 3
  • Hamster

  • Hamstern

    Kein Klopapier mehr im Supermarkt... Kein Problem... Man war ja vorher Hamstern... Dann nimmt man einfach einen Hamster aus dem Käfig...

    Anschließend die ZEWA Methode: "Wisch und Weg!"

  • 2
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Lehrer

  • Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer verlieren ihren Führerschein. Sie beschließen, auf das Polizeirevier zu gehen und die Führerscheine durch ein Gespräch zurückzubekommen. Der Gymnasiallehrer wird hineingebeten und kommt nach 10 Minuten mit hängendem Kopf heraus: "Mist, echt! Keine Chance!" Nun versucht es der Hauptschullehrer. Dasselbe Ergebnis. Nun ist der Sonderschullehrer an der Reihe. Als er nach 10 Minuten herauskommt und freudestrahlend die drei Führerscheine in der Hand hält, wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie er das fertiggebracht hat. "Ach", meint er, "gar kein Problem. Die waren alle in meiner Klasse!"

  • 2
  • Erwachsene

  • Ich verstehe diese Erwachsenen nicht.

    Erst wollen sie einem unbedingt Laufen und Sprechen beibringen.

    Und dann sagen sie einem ständig, man soll stillsitzen und den Mund halten!

  • 3
  • Pappi

  • "Pappi, was ist ein Alkoholiker?"

    "Siehst du die 4 Bäume dahinten? Ein Alkoholiker würde 8 sehen."

    "Aber Pappi, dort stehen doch nur 2 Bäume."

  • 0
  • Schrank

  • Eine Frau kauft einen Schrank, baut ihn zusammen und stellt ihn in ihr Schlafzimmer. Da fährt eine Straßenbahn vorbei und der Schrank fällt in sich zusammen. Sie baut ihn wieder zusammen, eine Straßenbahn fährt vorbei und er fällt wieder in sich zusammen.

    Da ruft sie einen von der Firma, der den Schrank gemacht hat, an und erzählt ihm, was passiert ist. Der Mann antwortet, dass er vorbeikommt. Als er angekommen ist, setzt er sich in den Schrank und erklärt der Frau, dass er jetzt von innen schaut, was passiert, wenn eine Straßenbahn vorbeifährt.

    Da kommt der Mann der Frau herein, sieht den Mann im Schrank, der sofort sagt: "Hauen Sie mir gleich eine runter, weil dass ich hier drinnen auf die Straßenbahn warte, glauben Sie mir eh nicht."

  • 3