
Rechts-Witze
Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung!
Also ich gucke so rechts und links, wo zwei Spiegel aneinander waren. Mein eines Spiegelbild... Also ich habe so nach rechts geguckt, aber mein rechtes Spiegelbild hat meine Hinterseite gesehen, und eigentlich müsste das eigentlich die Vorderseite sein.
Get out!
Zugegeben, als das BSW vor über 2,5 Jahren gegründet wurde, war ich echt ein Fan dieser Partei. Ich mochte vor allem die Idee, dass es politisch linke, aber teilweise auch politisch eher rechte Elemente vermischte, ohne dabei wie ein "langweiliger Zentrist" zu wirken.
Doch seit Anfang letzten Jahres gibt es in der Partei immer wieder Konflikte und Uneinigkeiten, mit wem man zusammenarbeiten sollte, deshalb schaue ich mich aktuell bei Kleinparteien um. Vielversprechend wirkt da für mich die Deutsche Zentrumspartei, nur leider hat diese aktuell wenig Aufmerksamkeit und tritt in meinem Umfeld kaum bei Wahlen an. Ich hoffe mal, dass Kleinparteien sich mehr an regionalen Wahlen versuchen.
Links ist nur meine Armbanduhr.
Rechts ist die Hand, mit der ich wixxe.
Was tun sächsische und anhaltinische Mütter, wenn sie nach ihren erwachsenen Söhnen sehen?
Sie sehen nach DEM RECHTEN.
Warum können Kommunisten kein Auto fahren?
Weil sie nicht nach rechts abbiegen können.
„Warum haben Sie ein Messer in Ihrem Partner versenkt?“, fragt der Richter bei der Gerichtsverhandlung.
„Ich habe nur die Scheidung nach moclanischem Recht vollzogen!“
„Thomas, sag mal ‚rechts‘.“
„Okay, rechts.“
„Du hattest mit meiner Frau Sex.“
„Woher weißt du das?“
Du hast natürlich recht. Ich habe nur eine andere, richtigere Meinung.
"Wieso hast du in deiner Facebookgruppe eigentlich keine Rechte?"
"Weil wir links sind!"
Was haben Franzosen für Rechte? Keine.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank
und ziehen sich ihre Kitzler lang.
Da sagt die Rechte zu der Linken:
„Riech mal, wie meine Finger stinken.“
Ein Teenager will mit T-Shirt und kurzer Hose bekleidet aus dem Haus gehen. Seine Mutter hält ihn kurz auf und sagt:
„Junge, die Hose ist nichts für dich. Sie passt nicht. Zu weit geschnitten, zu kurz und auch die Farbe ist scheußlich.“
„Boah Mama. Echt jetzt, du NERVST! Ich zieh an, was ich will!“
Die Mutter zuckt mit den Schultern und der Sohn verlässt das Haus.
Nach ca. einer Stunde kommt er durch die Hintertür zurückgeschlichen – mit nacktem Oberkörper und seinem notdürftig um die Hüfte gewickelten T-Shirt.
Seine Mutter schaut ihn fragend an, und er sagt vorwurfsvoll:
„Du hättest mir schon sagen können, dass man ... ähh, meine ‚gesamte Männlichkeit‘ sehen kann.“
Die Mutter lächelt milde:
„Schon, aber du hattest mit deiner Ansage im Grunde recht, Alex. Darum habe ich mir vorgenommen, dich zukünftig nicht mehr wegen Kleinigkeiten zu nerven.“
Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Das Lebensmotto aller Rechten:
Das Glück des Unglücklichen ist das Unglück des Glücklichen.
Die Bauarbeiter werden immer dreister. Gestern fuhr ich auf der Autobahn, schön gemütlich mittlere Spur, da überholt mich doch von rechts eine Wanderbaustelle.
Treffen sich zwei Linke in einer Bar und diskutieren.
Das Ergebnis: Sie finden jeweils den anderen rechts.
Das verstehen nur Jungs!!!
Wenn du mit deinen Eltern zu Hause bist, hast du die Computermaus in der rechten Hand.
Wenn du alleine zu Hause bist, hast du die Computermaus in der linken Hand.
Was kannst du mit dem linken Arm halten, aber nie mit dem rechten?
Den rechten Arm.