Rechts

Rechts-Witze

Mann

  • Katze

    Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

    "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

    "Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.

    Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Uni

  • Schule: Kein Kaugummi, nichts trinken im Unterricht und immer leise sein.

    Uni: Currywurst links, Bier rechts und man guckt lustige Katzenvideos im Internet.

    #bildungselite

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  • Schlechte-Witze-Seite

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    Querdenker

  • Warum fällt es Querdenkern so leicht, die Hände hoch zu nehmen?

    Halbe Arbeit - der rechte Arm ist ohnehin immer oben.

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  • Texas

  • Kommt ein Schalker in Texas in ein Restaurant. Schalker: „Ein Bier bitte.“ Das Bier kommt in einem Maßkrug. Schalker: „Wieso ist das Bier so groß?“ Wirt: „In Texas ist alles so groß!“

    Nach einer Weile bestellt der Schalker ein Steak. Er bekommt ein über den Tellerrand hängendes, riesiges Steak. Schalker: „Wieso ist das Steak so groß?“ Wirt: „In Texas ist alles so groß!“

    Dann muss der Schalker auf die Toilette. Er fragt den Wirt nach dem Weg. Wirt: „Den Gang entlang, links, dann wieder links.“ Der Schalker geht links, dann aber rechts, und fällt in den Pool. Schalker: „Bitte nicht spülen, nicht spülen!“

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  • Hans

  • Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"

    Eine halbe Stunde später sind beide da.

    Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"

    Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"

    Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"

    Essen

  • Meine Frau wollte, dass ich sie abends zu einem teuren Essen ausführe.

    Da fuhr ich mit ihr an die nächste Tankstelle...

    War auch wieder nicht recht...

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  • Haus

  • Ich traf ein Mädchen in einer Bar und sie sagte mir, ich solle doch zu ihr nach Hause kommen, da wäre gerade niemand daheim.

    Tja, was soll man sagen: Sie hatte recht. Ich bin hingefahren und es war wirklich niemand da.

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  • Pups

  • Pups auf der einen Straßenseite und Pups auf der einen Straßenseite.

    Dann kam Pipi auf der anderen Straßenseite und ging rüber zu Popo zur einen Seite.

    Pipi auf der einen Seite sah dies und ging sofort rüber zur anderen Seite. Popo von der anderen Seite wurde ganz kalt und ging auf Pipis Schwanz. Auf welcher Seite, wenn Links weiblich und Rechts männlich ist?

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  • Zeichen

  • Online-Portale: Dein Code muss mindestens 69 Zeichen lang sein, Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Sonderzeichen und natürlich der Große rechte Zeh deiner Stiefschwester enthalten.

    Bank: Hier 4 Zahlen, die schützen dein Vermögen.

  • 1
  • Jesus

  • Jesus hängt am Kreuz, leidet und stöhnt.

    Kommt ein Engel vorbeigeflogen und fragt: "Hi Jesus, alles klar?"

    Jesus: "Aaaarrrgh....die Nägel!" und blickt schmerzverzerrt auf seine linke Hand.

    "Kein Problem", sagt der Engel, zückt eine Zange aus seinem Gewand und zieht den Nagel. Die Hand löst sich vom Kreuz und baumelt entspannt an der Seite.

    "Bitte auch die andere", flüstert Jesus.

    "Kein Problem", frohlockt der Engel und zieht auch den Nagel aus der rechten Hand.

    "Aaaah", sagt Jesus, "das tut gut! Und jetzt die a....aah...aaahr...aaaaaahrrrrrg...!"

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  • Anhalter

  • Ein kürzlich verheiratetes Paar nutzte die Flitterwochen, um quer mit dem Auto durch die USA zu reisen. Eines Nachts fing es heftig an zu regnen. Und im Scheinwerferlicht sah man einen bärtigen Mann am Straßenrand stehen, der per Anhalter mitgenommen werden wollte. Der Ehemann reagierte sofort bei diesem Unwetter und fuhr rechts ran, um den Mann mitzunehmen. Der Mann bedankte sich und stieg hinten ins Auto.

    Er wirkte aufgeregt und nervös und sprach während der Autofahrt kaum ein Wort. Kurze Zeit später ließ er das Paar an einer Kreuzung raus. Das Paar fuhr weiter und der Ehemann machte das Radio an. Wenig später wurde das Radioprogramm wegen einer wichtigen Meldung unterbrochen.

    Ein Häftling ist aus einer Nervenheilanstalt geflohen. Er ist geisteskrank und sehr gefährlich und darf unter keinen Umständen angesprochen werden. Das Paar war schockiert! Die Beschreibung passte haargenau zu dem Anhalter, den sie mitgenommen hatten. Beide waren glücklich, dass nichts Schlimmes passiert war.

    In diesem Moment streikte das Auto und der Motor ging einfach aus. Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als durch den Regen zu laufen, um Hilfe zu holen. Er bestand darauf, dass seine Frau im Auto bleibt. Der Mann ging los und die Frau wollte im Auto das Radio anmachen. Aber es ging nicht. Die Autobatterie war wahrscheinlich defekt. Also machte sie ein Nickerchen.

    Eine kurze Zeit später wachte sie auf und sah blinkende Polizeilichter durch das Wasser der Windschutzscheibe. Eine Stimme aus einem Lautsprecher sagte zu ihr:

    „Lady, öffnen Sie die Tür, steigen Sie aus dem Auto und rennen Sie so schnell Sie können zu uns! SOFORT!“

    Die Frau ist verwirrt und steigt mit beiden Händen über dem Kopf aus.

    „Laufen Sie und schauen Sie nicht zurück!“, sagt der Polizist.

    Aber die Frau war neugierig und drehte sich um. Im grellen Scheinwerferlicht und strömenden Regen sieht sie, wie der Anhalter mit einer Machete auf der Oberseite des Wagens auf die zerstückelte Leiche Ihres Mannes einhackt. Das Blut fließt an den Seiten des Autos hinunter. Sie schreit und fällt in Ohnmacht, als die Polizisten wie wild auf den Anhalter schießen.

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  • Arzt

  • Geht eine Frau zum Arzt und sagt: „Doktor Doktor, immer wenn ich Tee trinke, sticht mein rechtes Auge so!“

    Antwortet der Arzt: „Vielleicht sollten Sie einfach den Löffel aus der Tasse nehmen!“

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  • Milch

  • Sollten Sie beim Lesen dieses Beitrages Übelkeit oder Unwohlsein verspüren, dann gehen Sie bitte zu Ihrem Kühlschrank und überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum der Milch, welche Sie vor 40 Minuten in Ihre nicht abgespülte Single Kaffeetasse, rechts von Ihrem Bildschirm (meist hinter der Maus, falls eine vorhanden), eingefüllt haben.

    Beim Feststellen von Schimmelbildung am Trinkrand, verzichten Sie bitte bis zur Entlassung aus der Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses, auf das Weiterlesen dieses historisch relevanten Textes. Danke.

    Schadet kiffen oder schadet es nicht zu kiffen? Fragen die die Welt nicht braucht und trotzdem jeder eine Antwort darauf haben will...

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  • Verspätung

  • Fragt der Chef: „Meier, warum kommen Sie eine ganze Viertelstunde zu spät ins Büro?“

    Darauf Herr Meier: „Chef, ich kann das erklären!“

    „Ich höre...?“

    „Also, ich habe von Fußball geträumt!“

    „Ach, und das gibt Ihnen das Recht, eine Viertelstunde zu spät zu kommen?“

    „Naja, es gab Verlängerung!“

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  • Vorbild

  • Nach einem bekannten historischen französischen Vorbild möchten die Grünen, die Linke und die SPD eine Fenstersteuer für Autos einführen. Besteuern ließen sich die Autofenster vorne, hinten und mindestens je zwei Fenster links und rechts.

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  • Rabbi

  • Moiche und Jossele streiten sich. Moiche geht zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Moiche, muss sagen, du hast recht!" Moiche geht zufrieden heim.

    Danach kommt Jossele zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Jossele, muss sagen, du hast recht!" Jossele geht zufrieden heim.

    Da kommt die Frau des Rabbi, die die ganze Zeit hinter dem Vorhang gelauscht hatte, heraus und beschimpft ihren Mann. "Rabbi, kannst nicht zu Moiche sagen, er hat recht und zu Jossele auch."

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Frau, muss sagen, du hast recht!"

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  • Wartezimmer

  • Die Zeit im Wartezimmer vergeht eigentlich recht abwechslungsreich, weil ich jede volle Stunde zum Auto gehen muss, um meinen Parkschein zu erneuern.

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  • Bestrafung

  • Harry und Hermine werden von McGonagall erwischt. McGonagall: "Nichts, ich wiederhole nichts, gibt einem Schüler das Recht, nachts draußen zu sein, deswegen geht ihr in den Verbotenen Wald!" Harry: "Wir sollen als Bestrafung nachts raus gehen, weil wir nachts draußen waren?"

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