
Rechts-Witze
Lana: "Wie viele Beine hat ein Pferd?"
Lisa: "4."
Lana: "Nein, 12: Vorne zwei, hinten zwei, links zwei, rechts zwei und eins an jeder Ecke!"
Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung!
Das Lebensmotto aller Rechten:
Das Glück des Unglücklichen ist das Unglück des Glücklichen.
Ein Mann und eine Frau kämpfen um das Sorgerecht des Kindes.
Da sagt die Frau: "Herr Richter, ich habe Blut und Schweiß vergossen, ich habe das Kind geboren, das Recht steht mir zu!"
Sagt der Mann: "Herr Richter, stellen Sie sich vor, Sie werfen eine Münze in einen Getränkeautomaten und wollen eine Cola. Dann kommt sie raus, und Sie nehmen die Flasche. Gehört dann die Flasche Ihnen oder dem Automaten?"
Der Arzt meint: "Die Schmerzen in Ihrem linken Bein sind altersbedingt."
Der Patient erwidert: "Das kann nicht sein, das rechte ist genauso alt."
Was tun sächsische und anhaltinische Mütter, wenn sie nach ihren erwachsenen Söhnen sehen?
Sie sehen nach DEM RECHTEN.
Jeder hat das Recht, hässlich zu sein, doch deine Mutter übertreibt.
Wölfe
Ich habe mir jetzt ein sibirisches Wanderklo gekauft und keine Probleme mehr in der Klopapierkrise.
Mit zwei Walking-Stöcken gehe ich nun in den Wald, dann schnell... Hose runter - links und rechts einen Stock in der Hand, mit dem einen Stock abstützen und mit dem anderen die Wölfe verjagen.
Meine Frau empfing mich letztens zu Hause in Reizwäsche mit erwartungsvollen Blicken und den Parolen: "Ich bin feucht..."
Da setzte ich sie auf den Radiator.
War auch wieder nicht recht.
Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Hanna war noch nie besonders intelligent.
Dafür freut sie sich umso mehr darüber, ihren Freundinnen erzählen zu dürfen, dass sie an einem anspruchsvollen Orientierungslauf teilgenommen und den ersten Preis gewonnen hat.
Stolz berichtet sie: "Stellt euch vor, in der Schlussphase kam ich an eine Abzweigung und musste mich für links oder rechts entscheiden. Ich bog links ab und kam schnell ins Ziel!"
Fragt eine Freundin: "Woher wusstest du, dass du links abbiegen musstest?"
Hanna: "Na ja, in den Teilnahmebedingungen hieß es, der Rechtsweg sei ausgeschlossen!"
Siri, Alexa und Co.: Wer so heißt, kann sich jetzt einen neuen Namen aussuchen.
Siri und Alexa sind wohl die berühmtesten Sprachassistentinnen. Dabei sind das völlig normale weibliche Vornamen und so kommt es, dass es Menschen gibt, die genauso heißen. Bei einem Mädchen aus Niedersachsen wurde jetzt entschieden, dass sie einen Zweitnamen erhält, auch um das Mobbing in der Schule zu stoppen.
Das Verwaltungsgericht in Göttingen hat jetzt entschieden, dass ein Mädchen aus Niedersachsen, dass den gleichen Namen wie ein Sprachassistenzsystem trägt, sich einen Zweitnamen aussuchen kann.
Vor allem das Mobbing und die Hänseleien, die das Vorschulkind ertragen muss, seien Grund genug, um einen weiteren Namen beantragen zu dürfen, argumentierten die Eltern. Ihrer Tochter würden immer wieder Befehle erteilt werden. Die Stadt hatte den Antrag auf einen zweiten Vornamen zunächst abgelehnt, daher klagten die Eltern vor dem Verwaltungsgericht, welches ihnen am 21. Juni recht gab.
Das Mädchen wurde aufgrund ihres Namens gemobbt.
Der Produktname des bekannten Sprachassistenten sei ein Schlüsselwort zur Nutzung des Gerätes und deshalb in besonders herausragendem Maße missbrauchsgeeignet, befand das Gericht. Er lade dazu ein, erniedrigende und beleidigende Befehle an die Person zu richten, die den gleichen Namen trägt.
Das Mädchen wird ihren ersten Vornamen und den Nachnamen behalten, so gäbe es bei den Behörden keine Probleme, um beispielsweise einen Ausweis beantragen zu können. Um welchen Namen es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.
Das bedeuten die Namen Siri und Alexa:
Die beiden wohl bekanntesten Sprachassistent:innen sind Alexa und Siri. Der weibliche Name des Sprachsystems von Apple, Siri, stammt aus dem skandinavischen Raum. Er bedeutet "der schöne Sieg" oder "die schöne Siegerin" und wird als Nebenform des weiblichen Vornamens Sigrid verwendet. Amazon hat seine Assistentin Alexa getauft. Was etwa "Schützerin" oder "Helferin" bedeutet. Alexa ist die Kurzform des beliebten Namens Alexandra.
Sitzt ein Juraprofessor neben einem Schild "Angeln verboten" und angelt. Kommt ein Polizist und fragt streng: "Mit welchem Recht angeln Sie hier?"
Professor: "Mit dem Recht des überlegenen menschlichen Intellekts über die unterlegene, animalische Kreatur."
Polizist: "Entschuldigung, man kann ja nicht alle Gesetze kennen!"
Ich wollte ein Waffengeschäft eröffnen, aber mit dem Slogan: „Ein scharfer Schuss zur rechten Zeit, schafft Ruhe und Gemütlichkeit", stand schnell die Polizei vor meiner Tür.
Wieso können die Kinder an meiner Schule nicht mit links schreiben?
Weil sie keine Rechte haben.
Zwei Frauen unterhalten sich. Fragt die eine: "Du, was ist eigentlich Feminismus?" Antwortet die andere: "Wenn die Frauen immer Recht haben." Freut erstere sich: "Dann bin ich ja voll feministisch, ich hatte bis jetzt immer Rechte. Der Armin, der Peter, Klaus und Kevin, das waren alles Rechte, ich schwöre!"
Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“
„Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“
Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!
Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.
Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.
Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"
"Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.
"Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"
