
Regierung-Witze
Donald J. Trump hält die Rede zur Lage der Nation:
"Liebe US Bürger, ich bin ihr Präsident Trump. Das sagt alles!"
Intelligenztest bei Merkel-Trump-Treffen
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin.
Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob Jemand intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel.
Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage:
„Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble:
„Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.
Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:
„Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem hin und her sagt Pence:
„Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen.
Er ruft ihn an:
„Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Darauf Obama wie aus der Pistole geschossen:
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend:
„Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an:
„Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“
TäTä-TäTä
Warum war für Merkel das Internet auch 2013 immer noch Neuland?
Sie hat sich nicht reingetraut, weil man ihr erzählt hat, da seien so viele Links.
Donald Trump hat Glück in der Politik und Pech in der Geschichte.
Seit dem großen Superspreader, der großen Militärparade in Minsk fast ohne Masken, sterben dort alle ungeschützten Ignoranten an Corona. Doch die Medien schweigen, aus Respekt vor den vielen unschuldig gestorbenen Menschen. Was ist das dort für ein menschenverachtendes Regime!
Wahrscheinlich sind es Millionen Opfer, wie sie Herr Drosten vom RKI für Deutschland als Worst Case prognostiziert hatte, bevor die rettenden Maßnahmen der deutschen Regierung zumindest in unserem Land das Massensterben verhindert hat. Frau Merkel hat zum Glück rechtzeitig eingegriffen mit dem Shut Down, als die Corona-Welle schon am Abklingen war, um die zweite Welle zu verhindern mit 1 Million Toten.
Wie gut, dass diese zweite Welle lt. Herrn Drosten vielleicht unmerklich über uns hereinbricht. D.h., wir merken dann wahrscheinlich nicht, wenn wir sterben. Das ist wahre Menschenwürde und angemessene Humanität. Was haben wir hierzulande für ein Glück, dass wir nicht so unmenschlich ungeschützt sind wie die Weißrussen?
Die aktuelle Regierung arbeitet wie WLAN im Regionalzug:
Sie behauptet ständig, verbunden zu sein — aber niemand merkt etwas davon.
Kein Witz.
Chrustschow, Lenin, Breschnew, Stalin und die Große.....
Hussein, Allende und die ganze Soße Putin geht hoffentlich in die gleiche Hose.
Alle Diktatoren dieser Welt gehen denselben Weg, alle ohne Ausnahme, komplett ohne Ausnahme, alle.
Du, Putin, reih dich bitte in die Reihe ein!
Trump köpft sich, aber stirbt nicht. Warum?
Antwort: Er braucht den Kopf nicht!
Was ist schlimmer als ein Trump?
ZWEI!!!
Wieso sind die Geschäfte in Polen vom Staat finanziert?
- Weil sonst die Wirtschaft einbricht.
Donald Trump ist gut ...
Sonst hätten wir kein Trumpolin!
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Schnell fragt Trump, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben. „Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.
"Lassen Sie es mich demonstrieren." Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“ Ohne zu zögern, antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das ist Amactus!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute.“ Begeistert fliegt Trump nach Hause, er ruft sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen: „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“ Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama. „Ganz leicht, das ist Amactus!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Amactus!“ Trump tobt vor Wut und sagt: „Nein, Sie Esel, es ist Amactus!“
Wieso hasst Putin Ampeln?
Weil er nur Rot sieht!
Was ist der höchste Rang einer Ente?
Präsidente.
Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):
Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“
Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
Nach einem bekannten historischen französischen Vorbild möchten die Grünen, die Linke und die SPD eine Fenstersteuer für Autos einführen. Besteuern ließen sich die Autofenster vorne, hinten und mindestens je zwei Fenster links und rechts.
Angela Merkel macht in Friesland einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst sie im Schweinestall. Darauf sagt sie zu dem Fotografen: „Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Merkel und die Schweine oder so!“ „Nein, nein, geht schon klar!“, antwortet der Fotograf.
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
Kanzlerin Merkel (3.v.l.).
Ist Trump eigentlich ein Diktator?
Aber nein. Er ist nur ein Dekretor.
Wer trieb einen früheren SPD-Bundeskanzler an?
Der Brandtbeschleuniger.
