Schüler-Witze
Die Versetzung in die zweite Klasse ist fraglich. Der Direktor ruft die Kinder zu sich. „Peter, buchstabiere mal -Papa“ „Papa“ „Richtig. Anna, buchstabiere mal, -Mama“ „Mama“ „Richtig... Ali.. buchstabiere mal, -Ausländerdiskriminierung“
Im Sexualkundeunterricht redet die Lehrerin über den P*nis. Da fragt die kleine Sabine ihre Tischnachbarin, was denn ein Penis sei. Ihre Nachbarin weiß es auch nicht, und weil die beiden sich zu fragen schämen, meint die Sabine, sie hätte einen aufgeschlossenen Vater und würde ihn einfach fragen.
Am nächsten Morgen kommt der Vater mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad und Sabine fragt den Vater: "Du Papa, was ist eigentlich ein P*nis?" Der Vater reißt sich beherzt das Handtuch runter und meint: "DAS ist ein Penis!"
In der Schule angekommen fragt Sabines Tischnachbarin: "Und, konntest Du Deinen Vater fragen?" Da meint die Sabine zu ihr: "Wir sind aber auch zwei Dummies... ein P*enis sieht aus wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"
Ein Lehrer kommt in die Klasse und sagt: „Wow, die Matheschularbeit ist echt schlecht ausgefallen, über 75% sind negativ.“
Sagt eine Schülerin: „Hahaha, so viele Kinder sind wir gar nicht!"
Vor einer Schule ist für die Autofahrer ein Warnzeichen angebracht: "Überfahren Sie die Schulkinder nicht!"
Darunter steht: "Warten Sie lieber auf die Lehrer!"
Während des Chemie-Unterrichts schreibt der Lehrer eine Formel an die Tafel und sagt: "Wie Sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?"
Schweigen in der Klasse.
"Wo ist das Elektron?", fragt der Lehrer erneut.
Da ruft Fritzchen: "Niemand verlässt den Raum!"
Der Lehrer im Unterricht: „Nennt mir bitte die verschiedenen Zeitformen von essen!“
Schüler: „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“
Kommt ein neuer Lehrer in die Klasse und stellt eine Frage. Meldet sich ein Junge. Sagt der Lehrer, um den Namen zu lernen: "Ähm... Anfangsbuchstabe bitte!" Darauf der Junge: "Kevin!"
Lehrerin zu Kevin: "Tut mir leid, aber mehr als eine 5 minus kann ich dir für dieses Jahr im Fach Französisch nicht geben!"
Kevin: "Gracias!"
In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.
"Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.
"Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.
"Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."
Fritzchen kommt von der Schule und sagt zu seiner Mutter: "Ich habe mich heute als einziger gemeldet." Fragt die Mutter: "Bei was denn?" Antwortet Fritzchen: "Wer heute die Mathehausaufgaben vergessen hat."
Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Was weißt du über die weibliche Vagina?" Fritzchen schweigt.
„Hast du nicht gelernt?", fragte die Lehrerin. „Wie denn?", fragte Fritzchen. „Habe mein Biologie-Buch verbummelt und meine Schwester hat ihre Mensis."
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. "Herr Präsident, ich habe drei Fragen:"
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:"
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob?
Mutter: "Warum kommst du so spät aus der Schule?"
"Ach, nur ein blöder Scherz von meinen Mitschülern, sie haben mich nicht geweckt."
Sagt der Lehrer zu Fritchen: „Du hast bei Jana abgeschrieben.“ Bei Aufgabe 1 hat sie geschrieben: „Weiß ich nicht.“ Und du: „Ich auch nicht.“
Mira rennt aufgeregt zu ihrer Mutter. "Mama, wir haben heute die Noten für unser Diktat in Deutsch bekommen."
"Und wie ist es gelaufen?"
"Echt gut. Außer den Rechtschreibfehlern hatte ich alles richtig."
"Nun, Heinz", fragt der Lehrer, "warum meinst du wohl, dass ich dich gestern ein kleines Schwein genannt habe?"
"Weil ich", erwidert Heinz treuherzig, "noch nicht so groß bin wie Sie, Herr Lehrer."
Was waren die letzten Worte des Fahrlehrers?
“Parken Sie bitte dort an der Kaimauer.”
Der Lateinunterricht war in der Schulzeit auch immer seltsam. Ich konnte nie sagen, wie es mir geht, dafür aber, dass mein Vater einen Sklaven auf dem Markt gekauft hat.
Lehrer: "Fritz, weißt du, was 9 auf Englisch heißt?"
Fritz: "Nein."
Lehrer: "Fritz, das ist richtig!"
"Frau Lehrerin, ich habe eine 5 in der Arbeit bekommen, der Franz aber eine 3, obwohl er dieselben Antworten hat wie ich!"
"Nein, da ist ein Unterschied", sagt die Lehrerin, "Dein Nachbar hat bei der dritten Frage geantwortet: Weiß nicht. Und Du hast geschrieben: Ich auch nicht."
