Schwarzer Humor

Schwarzer Humor

Missverständnis

  • Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.

    Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“

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  • Sichtweise

  • Der Pessimist sieht die Dunkelheit im Tunnel.

    Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.

    Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

    Und der Lokführer sieht die drei Narren auf den Gleisen sitzen...

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  • Familie

  • Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“

    „Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.

    „Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.

    „Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“

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  • Gasleitung

  • Ein Bauarbeiter ist im freien Fall vom Dach eines 100-stöckigen Gebäudes.

    Von unten spickt ihm ein Mann entgegen, der grau-weißes, schulterlanges Haar und einen grau-weißen Vollbart hat.

    Bauarbeiter: „Bist du Gott?“

    Der andere: „Nein, ich bin der Mann, der versucht hat, unten die beschädigte Gasleitung zu reparieren!“

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  • Erbschaft

  • Herr Schmitt wird zum Notar gerufen, und ihm wird eröffnet, dass er eine Riesenerbschaft gemacht hat. Nach den Formalitäten tritt er gut gelaunt den Heimweg an. Als er in seine Straße einbiegt, ist dort der Teufel los: Absperrungen, Feuerwehr, Qualm. Da fragt er, was denn hier los sei und er müsse nach Hause. Der Feuerwehrmann fragt nach, wo er denn wohne, worauf Herr Schmitt die Nummer angibt. Der Feuerwehrmann wird kreidebleich und sagt: „Es tut mir sehr leid, aber Ihre Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen.“ Darauf Schmitt: „Guter Mann, wissen Sie was: Wenn’s läuft, läuft’s!“

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  • Minute

  • Du hast technisch gesehen noch zwei Minuten zu leben, aber jedes Mal, wenn du atmest, wird der Timer bis zum Tod neu gestartet.

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  • Mann

  • Immer wenn die Frau vom Mann singt, geht er raus und redet mit den Nachbarn, um zu beweisen, dass er sie nicht geschlagen hat.

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  • Mann

  • Wieso wurde gestern ein Mann, der keine Arme mehr hatte, in der Bank erschossen?

    Weil er der Aufforderung des Bankräubers nicht nachkam, seine Hände hochzunehmen.

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  • Priester

  • Ein katholischer Priester wird angeschossen und ins Krankenhaus gebracht.

    Auf dem Weg in den OP-Saal fragt er mit schwacher Stimme die Krankenschwester: „Bin ich im Himmel?“

    „Nein“, sagt die Krankenschwester, „wir nehmen nur eine Abkürzung durch die Kinderstation.“

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